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Cannabis in der Medizin

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Cannabis in der Medizin
Psychiatrie

Hallo

Ich möchte einen Leserbrief an Sie
schreiben. Hanf muss legalisiert sein.

* Wenn man Papier aus Hanf
herstellen würde, dann müsste man den Regenwald nicht abholzen,
den wir brauchen, weil die Bäume aus Kohlendioxid Glucose und vor
allem Sauerstoff produzieren. Je mehr Bäume, desto mehr
Kohlendioxid kann absorbiert werden. Das ist gut und wichtig für
das Klima auf der Erde...

* Hanf kann man als Medizin bei
vielen Krankheiten einsetzen. Nicht nur das THC, sondern auch die
anderen 100 Cannabinoide können, heilen. Sie sind nicht alle
erforscht. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch
Industriehand mit nur 0,2Prozent THC bei Schmerzen, Depressionen
oder Psychosen in Verbindung mit Depressionen heilt und hilft. Es
gibt noch viel zu erforschen an der Pflanze. Sie hat viele positive
Wirkungen.

* Auch Pflanzen mit hohen THC-Gehalt
müssen freigegeben sein, man muss selber wissen, ob man thc-arme
Pflanzen oder THC reiche Pflanzen konsumiert.

* Bei Industriehanf mit 0,2 Prozent
THC gibt es einen stimmungsaufhellenden Effekt, stärker als bei
Johanniskraut. Man muss nicht unbedingt Pflanzen mit viel THC
konsumieren, um Wirkungen zu haben, Es hilft gegen Schmerzen (Bauch-
und Kopfschmerzen, etc.) ganz allgemein und führt auch als Tee zu
einem angenehmen beruhigenden und entspannenden Zustand.

* Ich hatte starke Depressionen in
Folge von Traumata. Das ist auch der Grund, warum ich eine Psychose
hatte. Nicht Cannabis ist Auslöser. Cannabis hat mein Leiden eher
gelindert. Heute nehme ich es zu Medikamenten dazu. Damit ist die
Stoffwechselerkrankung (Depression und Wahn) kompensiert. Cannabis
heilt. Es macht nicht schizophren, aber hilft bei Schizophrenie oder
anderen psychischen Erkrankungen, auch in Kombination mit
Psychopharmaka.

Hinweis: Ich setzte mich ein für den
legalen Verkauf von Drogen, besser als, wenn Menschen kriminell sein
müssen, wenn sie drogenabhängig sind. Im schlimmsten Fall führt
die Illegalität dazu, dass das Menschen an gestreckten Substanzen
sterben.

Leserbrief zu Ende:
Abschlussbemerkung: Ich bin
psychiatrieerfahren. Mit Drogen hab ich versucht, meine Erkrankung zu
beheben. Cannabis hilft bei einer psychiatrischen Erkrankung,
besonders Thc-freier Hanf tut mir gut und gibt Kraft. Ohne Drogen wäre ich viel früher in die Psychiatrie gekommen, in meinem Fall wäre das dann wohl negativ, wobei Psychiatrie auch heilt, wenn gute Medikamente eingesetzt sind, die nicht zerstören... oder psychisch krank machen... es kann noch schlimmer werden, aber auch besser durch Psychiatrie...
Außerdem
können Cannabinoide Krebszellen zerstören, die Bronchien erweitern
bei Asthma. Sie helfen bei allen möglichen Schmerzen und heben die
Stimmung.
Sie sind auch gut, weil sie
Antioxidantien enthalten, die freie Radikale vernichten, die beim
Rauchen, etc., bei Oxidation im Körper entstehen.
Ich möchte Ihnen meine Homepage
empfehlen, auch dort setze ich mich ein für Legalisierung. Dort sind
Videos zum Thema Psychopharmaka und Drogen. Auch über Cannabis
äußere ich mich. Ich habe 1998 mein Studium wegen Depressionen und
Wahn abbrechen müssen, Cannabis hilft mir, nicht aufzugeben und gibt
mir Kraft, auch mit wenig THC. Ich hab Germanistik studiert und
möchte Ihnen meine verfassten Bücher empfehlen. Ohne Cannabis hätte
ich mich aufgegeben.

Meine Bücher heißen: „Leben, der
Weg ins Paradies“ von F. Blume (Fabian Knipper) und „Erfahrungen:
Fiktion, Träume, Realitäten, Wirklichkeiten und Wahrheiten“, noch
weitere...
Auf meiner Webseite finden Sie ein Buch
von einem Hanffreund, also ich kostenlos, außerdem Petitionen an das
Europaparlament und Videos von mir zum Thema psychiatrische Gewalt,
Zwangsmedikation, etc... War selbst in einer Psychiatrie. Aber bin in
den letzten fünf Jahren super fit wieder, sonst hätte ich neben
meiner Arbeit keine Bücher veröffentlicht und mich politisch für
Frieden, auch für Hanf einsetzen können. Die Webseite ist in 10
Jahren entstanden, Thema: auch Parapsychologie und Metaphysik.
Vielleicht gefallen Ihnen meine Bücher oder die Videos. Hoffe, Sie
schauen es sich an und melden sich bei mir kurz zurück, danke... Sie
werden sicherlich von meiner Arbeit nutzen haben. Danke, Ihre
Kenntnisnahme ist wichtig...

Meine Videos sind auf den Webseiten
(über youtube)... Auch Katas aus dem Zenbuddhismus führe ich vor,
denn ich hab einen grünen Gurt. Die sind auch gut anzuschauen, ein
paar sind von meistern, auch von mir welche... Ohne Cannabis hätte
ich nie soviel Kraft gehabt zu schöpfen.
In meinen Werken schreibe ich auch viel über Drogenerfahrungen, die ich nicht bereue...

Danke Ihnen vielmals für Ihre
Kenntnisnahme. Bin dankbar, wenn Sie kurz oder lang antworten. Ich
hoffe, dass Ihnen meine Werke gefallen.

Bitte keine Werbung - Die Redaktion

Cannabis in der Medizin
Psychiatrie

Hallo,
das hört sich sehr interessant an und irgendwo finde ich mich selbst in Ihrer Lebensgeschichte wieder, da ich auch 4 schwere Psychosen hatte, die mir viel Kraft kosteten und wo ich aus Angst vor Selbstgefährdung in der Psychatrie menschenunwürdig behandelt wurde. Deshalb meine momentanes Credo: nie mehr Psychatrie, aber das kann natürlich - wie Sie wissen - ein Trugschluss sein, der sich aus einem berechtigten Hass auf die Psychatrie eintwickelt hat. Danke für Ihre Infos.

Cannabis in der Medizin
Psychiatrie

Auch ich kann das nur Befürworten.
Ich selbst besitze die Diagnose "Unheilbar" und kam im Ausland, wo Hanf noch traditionell in der Medizin genutzt wird, in Berührung.
Vor wie auch nach dieser Erfahrung habe ich nie eine vergleichbar gute Verbesserung meines Gesundheitszustandes erlebt.
Die Produkte der Pharmaindustrie, die derzeit mein tägliches Leben bestimmen, besitzen mehr Nebenwirkungen als Nutzen.
Leider ist die Prohibition in Deutschland nicht mehr Zeitgemäß und bedarf dringend einer Überarbeitung zugunsten von Patienten, so dass sich diese nicht länger am Rande der Illegalität bewegen müssen.

Cannabis in der Medizin
Psychiatrie


cannabis samen

Cannabis in der Medizin
Psychiatrie

Entschuldigung fuhr meine schlechte deutsch.
Natürlich ist es jetzt noch verboten in Deutschland cannabis zu gebrauchen.
Aber das meint nicht das es gut is Medizin zu verbieten.
Meine großmutter hat auch Krebs fuhr lange zeit und es hilft ihnen zu rauchen.
Ich habe jetzt entdeckt das es sehr einfach ist selber pflanzen zu wachsen mit autoflowering samen.

[Link anzeigen]/
Autoflowering Samen beginnen automatisch zu blühen, wenn sie eine bestimmte Reife erreicht haben, egal wieviel Stunden Licht sie täglich erhalten. Alle Cannabis Samen sind feminisiert, so werden sie alle zu weiblichen Pflanzen.
Und heute wachse ich einmal pro Jahr ein pflanze fuhr meine großmutter.
Es geht ihnen schon viel besser.
Ich glaube das es zeit ist das Gesetz ändern.

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