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Unbemerkte Wirbelkörperfraktur

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jana9902  fragt am 17.05.2015
Hallo Ihr Lieben,

vor ca. 2 Jahren hatte ich einen Unfall, bei dem ich ziemlich hart auf dem Rücken aufgekommen bin. (Konnte mehrere Sekunden nicht atmen, war wie gelähmt.)
Natürlich wurde ich sofort in die Notaufnahme gebracht und routinemäßig geröntgt. Der zuständige Arzt teilte mir dann mit, dass lediglich ein paar Rippen geprellt waren, aber ansonsten alles i.O wäre.

Einige Monate später waren die Schmerzen in meinem Rücken immer noch nicht verschwunden, hatte beim Sport und auch beim normalen Sitzen extreme Probleme. Also habe ich einen Termin bei einem empfohlenen Orthopäden gemacht, der mich dann erneut geröntgt hat. Seine Aussage war dann:
"Ihre Rücken ist vollkommen in Ordnung. Nehmen Sie sich ein Kissen mit in die Schule, dann tut Ihr Rücken nicht mehr so weh."

Bei einer Routineuntersuchung bei meiner Allgemeinärztin habe ich dann meinen Rücken erneut angesprochen, da ich immer noch Probleme hatte. Nachdem Sie sich das angesehen hat, hat sie mich sofort noch einmal zum Röntgen geschickt, da laut ihr auf jeden Fall irgendetwas nicht in Ordnung war.
Es stellte sich heraus, dass zwei meiner Wirbel gebrochen waren. Da sie aber nach dem Unfall nicht gestützt bzw. gar operiert wurden, waren sie falsch bzw. gar nicht zusammengewachsen.
Laut Ihr könnte mir nur eine schwierige Operation helfen, die aber auch in Querschnittslähmung enden könnte.

Hattet ihr so etwas schon einmal?
Ich frage mich, wie zwei Ärzte die gebrochenen Wirbel übersehen können?!
Kennt sich jemand mit Operationen an Brustwirbeln aus?

Liebe Grüße,
Jana

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