Youtube
Folgen Sie uns auf  

Skiunfall

1 Beitrag, keine Antworten - 16 Aufrufe
?
Allahambra  fragt am 15.09.2017
Nach einem Carvigschwung (Ski) bin ich in der Steilpiste weggerutscht und in der folge die Piste hinuntergerutscht, versuchte reflexartig wieder auf die Skier zu kommen. Versuchte mich mit dem rechten Arm aufzustützen. Dabei habe ich ihn derart überlastet, daß in Folge eine Rotorenmanschetteeinriß, und ein Supraspinatusseheneiriss festgestellt wurde.
Eine Beeinträchtigung der restlichen
Muskulatur habe ich verharmlost. Durch Schonung verlor ich die Beweglichkeit der gezerrten Muskulatur (Zeigefinger Daumen Handgelenk Unterarm Oberarm). Monate später begann ich (teilweise mit Gewalt) die Muskulatur wieder in Bewegung zu bringen. Ein knacksen bei meinen Eigentherapiebewegungen geht und ging einher. Die Ärzte attestierten Gelenksknorpel, bzw. einen (Verzeihung, Vogel... ich solle das lassen).
Seit nunmehr ca. 4500 Eigentherapiestunden (knacksen) habe ich meine Motorik langsam aber stetig wiederbekommen.
Meine Eigendiagnose bei den Ärzten für eine innerliche Vernarbung wurde immer beiseite geschoben.
Nun sind 2 1/2 Jahre vergangen, und habe das Gefühl die Motorik wiedererlangt zu haben.
Was hätte ich besser machen können, bzw. was verstehen die Ärzte da nicht?
LG
Manfred

Ihre Antwort

Haben Sie bereits ein Benutzerkonto? Anmelden (Login)


Ja, ich möchte Antworten per E-Mail erhalten

Ich stimme den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen zu.

War dieser Artikel hilfreich?