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Schulter: Labrumläsion - Ab wann OP sinnvoll

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crtim  fragt am 17.05.2015
Guten Tag,

vor 3 bin ich unglücklich gestürzt und dabei wurde laut MRT mein Labrum glenoidale beschädigt, ist aber nicht gerissen. Daher wurde mir zu einer konservativen Methode geraten: Physiotherapie + Krankengymnastik

In den 3 Jahren wurde die Krankengymnastik teilweise sehr gewissenhaft ausgeführt, es gab aber auch Phasen in denen ich nichts gemacht habe. Seit ca. 4 Monaten mache ich es wieder regelmäßig.

Im Alltag war die Verletzung eher selten zu spüren, es gab aber immer wieder Momente (im Durchschnitt einmal pro Monat) bei denen ich diesen stechenden Schmerz verspürte (fühlt sich an als würde die Schulter für eine Milisekunde ausgekugelt sein).
Die Beweglichkeit (z.B. bei Dehnübungen hinter den Rücken) ist seit der Verletzung teilweise deutlich eingeschränkt.
Das Finden einer komplett schmerzfreien Schlafposition gestaltet sich als sehr schwierig.

Ab wann macht es Sinn die Verletzung in Form einer OP zu behandeln?
Ich bin 21 Jahre alt, evtl. können die Schmerzen ja durch ein konsequentes Training der Muskeln, Bänder etc. eine Zeit lang erfolgreich behandelt werden. Jedoch stellt sich mir die Frage, wie es meiner Schulter dann mit 50-70 Jahren geht. Die Muskulatur geht ja ab einem gewissen Alter wieder deutlich zurück

Ich würde mich über eine kurze Einschätzung sehr freuen!

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