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Schmerzen nach Knieendoprothese

299 Beiträge - 214680 Aufrufe
 
Platamona  sagt am 06.04.2016
Hallo liebe "Kniegemeinde",

interessiert habe ich alle Beiträge durchgelesen. Ich habe im August 2013 eine Knie-TEP rechts bekommen. Meine Beugung ist hundsmiserabel, Treppen rauf schwierig, runter nur Step bei Step. Prothese sitzt, das konnte selbst ich auf dem Röntgenbild sehen. Aber es schwillt immer wieder an. Habe ich Urlaub und muss nicht 8 Stunden im Büro sitzen, wird es immer besser. Ich habe wirklich das Gefühl, dass mein sich nur eine TEP einsetzen lassen sollte, wenn man verrentet ist und nicht den ganzen Tag sitzen muss. Ach ja, ich bin mittlerweile 54 und ziemlich genervt von den Schmerzen beim Laufen. Habt Ihr noch irgendwelche Tipps?
 
Tim56  sagt am 06.04.2016
Ich habe 2013 ein TEP rechts bekommen und habe immer noch schmerzen.
Habe bis vor 4 Wochen täglich 4 IBU 600 genommen und habe mir die Nieren ruiniert eine Niere nur noch 30% Leistung.
War vor 4 Wochen im Krankenhaus wo die OP war nehme jetzt wieder TILIDIN 100/8 morgens und Abends.
Ach mir sagt man immer das TEP sitzt.
Ist ja alles gut und schön bin 60 Jahre alt kann nicht mehr Arbeiten da ich nicht lange stehen gehen oder auch sitzen kann.
Arbeite im Verkauf.
Ich fühle mich im stich gelassen.
Bei jedem Arzt wo ich schon war gehe ich immer mit einem Rezept raus.
Ob wohl ich immer sage ich soll nicht so viele Medikamente nehmen wegen meiner Niere.
Ist aber einfacher ein Rezept zu schreiben als sich Gedanken zu machen was man noch machen kann.
Würde mich heute nicht mehr auf den OP Tisch legen.

Mir wurde auch gesagt das von 10 OP drei gut gehen und der Rest hat immer Probleme das ist für uns keine Antwort.

Das schlimme ist das ich links jetzt so Probleme habe ( TEP seid 2009 ) das ich keine Treppen mehr laufen kann.
Da ich rechts nicht stehen kann geht man automatisch ja auf links.

Hoffe immer auf ein Wunder das es mir bald besser geht.
 
micrro  sagt am 06.04.2016
Ich kann mit ihnen mitfühlen,habe seit 2013 Probleme,erst ein Einbruch am Schienbeinkopf danach 3 Spiegelungen,2014 dann Knie TEP; immer noch keine Besserung,2015 wurde dann die Kniescheibe gemacht ,immer wieder wird mein Knie dick und die Schmerzen haben auch nicht nachgelassen,jetzt wurde im Februar diesen Jahres nochmal eine Spiegelung gemacht und Knochenhaut entfernt Gewebeprobe genommen und ein Abstrich gemacht ,nichts gravierendes gefunden,viel Geduld und immer wieder Krankengymnastik,langsam weis ich nicht mehr was noch wird bin noch nicht mal 60 Jahren und mit Arbeiten sieht es auch schlecht aus,länger als 1 Std. im stehen arbeiten geht nicht da es sich im Rücken alles verkrampft.Aber wie ich schon gelesen habe geht es einigen Leute schlecht nach der OP.
 
Platamona  sagt am 07.04.2016
Es ist schon ein Kreuz mit dem Knie. Hört sich spaßig an, ist es aber leider absolut nicht. Auch ich würde mich heute nicht mehr operieren lassen. Vorher hatte ich zwar auch meine Probleme, aber bei weitem nicht so wie heute. Obwohl ich davon überzeugt bin, dass auch das viele Sitzen im Beruf viel ausmacht. Wie ich schon geschrieben habe, geht es im Urlaub immer besser. Nur dauert der ja nie länger als 2 Wochen, so dass man gar nicht feststellen kann, ob es über einen längeren Zeitraum wirklich besser werden würde. Auch Fahrradfahren kann ich nicht, weil ich einfach zu wenig Beugung habe.
 
micrro  sagt am 07.04.2016
Ich hatte ja seit dem Bruch immer ein dickes Knie und bei der 3. Spiegelung kam heraus ,das sich mein Knorpel aufgelöst hat ,und danach hies es ,das ein neues Gelenk rein muß.Fahrrad fahren geht auch nicht da man dazu mindestens 110 grad beugung haben muß ,und bis dahin scheine ich noch weit entfernt zu sein,wenn nur die schmerzen mal nachlasen würden,am schlimmsten ist es nachts wenn man sich dreht oder in einer nicht geeigneten Position legt ,dann schießt ein schmerz durch Knie das ich mindestens 1 stunde wieder brauch e um einzuschlafen.ich kann nur hoffen das diese neue Behandlung etwas bringt.
 
Platamona  sagt am 14.04.2016
Hallo zusammen! Nun habe ich von meinem Orthopäden, weil mein Knie ja immer noch anschwillt, Lymphdrainagen verordnet bekommen. Herrlich kann ich nur sagen. Gestern, 13.04.16, hatte ich meine ersten 45 Minuten und danach ging es mir schon gut. Heute ist, obwohl ich schon seit 08:00 Uhr im Büro sitze, auch noch kein Spannungsgefühl zu vermelden. Nur leider bekommt man ja nur ab und an ein Rezept für solch eine Anwendung. Und privat zahlen, das kann ich mir nicht leisten. Habt Ihr einen Tipp, wie man Lymphdrainagen häufiger verschrieben bekommt?
 
micrro  sagt am 14.04.2016
Das freut mich für sie ,ich hatte letztes Jahr Lymdrainage verordnet bekommen und hatte unangenehme Schmerzen dabei ,was sich die Masseurin nicht vorstellen konnte an was es lag normalerweise sind solche anwendungen für den Patienten angenehm,nur leider nicht für mich ,scheinbar habe ich irgendetwas am Gewebe ?
 
micrro  sagt am 12.05.2016
nach meinem letzten Termin beim Chirurg meinte er das man RSO spritzen könnte ,er mir aber abraten würde da ich ja Metall am Knie habe,was er mir vorschlagen kann ,alles wieder raus und neues rein,aber erst soll ich mir eine Zweitmeinung einholen,nun hatte ich ein Termin in der Uni Frankfurt in der Endoprothetik-Sprechstunde,wurde gründlich Untersucht ,Röntgenbild gemacht ,jetzt soll eine CT machen lassen und wieder vorstellig werden ,da wird man dann eine Punktion machen um Gewebewasser untersuchen.Ich weis natürlich nicht ob ich mir diese strapaze der OP (wechsel TEP) zumuten sollAch ja eventuell soll auch noch einSzintigramm gemacht werden ,hatte 2014,2015 schon eine gemacht.
 
hope-42  sagt am 13.05.2016
Hallo micrro,
dass Problem mit zu geringer Beugung für das Radfahren, kannst Du mit einer sog. Pendel-, bzw. Behindertenkurbel lösen.Habe selbst auch nur max.90 Grad Beugung u.fahre damit. Es gibt aber einige wichtige Dinge betr. Motorvariante u. Sterne zu beachten, was mir leider kein Händler vorher gesagt hat.
Man steht in techn. Beratung für die Konzipierung des Rades zieml.allein da, weil sich weder Orthop.oder REHA-Einrichtungen mit dem speziellen Problem beschäftigen. Habe mein kaputtes Knie seit 50 Jahren . Vor 5 Jahren wurde bei Endoprothesenwechsel ein schweres, achsgeführtes Gelenk implantiert, mit welchem ich seither massive Schmerzprobl. habe. Radfahren hilft! Sofern Du aber Berge fahren musst, brauchst Du einen E-Antrieb. Dazu muss man das richtige Antriebssystem finden. Bin selbst noch nicht ganz mit dem Thema durch. Teile Erfahrungen gern mit über MAIL: petming@[Link anzeigen]
Grüsse aus dem Erzgebirge.
hope-42
 
micrro  sagt am 29.05.2016
nun wurde im Ct gesehen das meine Knie TEP locker ist,anfang Juni wird in der Uni eine Punktion durchgeführt und eine kultur angelegt um zu sehen ob keime enthalten sind ,falls Keime vorhanden sind wird mit Antibiotika behandelt erst dann wird der wechsel eventuell vorgenommen,also habe ich noch einen langen schmerzhaften weg vor mir
 
micrro  sagt am 03.07.2016
Ergebnis der Punktion: keine Bakterien ,aber Knie TEP muß gewechselt werden,da auf den Bilder von der CT Untersuchung zu sehen ist das das Implantat gelockert ist und wieder entfernt werden muß,habe um bedenkzeit gebeten ,da man mir micht sagen kann das es danach besser sein wird ,und danach ist nichts mehr zu machen ,ich muß dann mit den Schmerzen und den einschränkungen leben.
 
alexa1945  sagt am 05.08.2016
Hallo,ich bin auch eine Knietep geschädigte! 2010 -2012 Revision.Meine Beugung 90G,Treppen steigen eine Qual.Der Schmerz kommt von der Kniescheibe. Eine Op kommt nicht in Frage bin 71 u.ich habe keine Garantie für einen Erfolg!
 
micrro  sagt am 05.08.2016
das kenn ich,bei mir wurde die Kniescheibe gemacht und meine Beugung war danach besser,selbst in der Reha machte ich rießiege fortschritte,aber nun hat man bei mir eine lockerung festgestellt,und es muß die TEP wieder raus,aber das danach besser wird kann mir keiner garantieren,habe seit 2013 immer noch ein dickes Knie und immer wieder diese schmerzen
 
snowbird67  sagt am 06.11.2016
Hallo Andy
Mir geht es nicht anders bin am 19.09.2016 Operiert worden, hab ein ganzen knie gelenk bekommen, seit dem schlafe ich keine Nacht durch . Wenn ich mal ein Paar min laufe, und wieder zu hause bin ist mein ganzes bein schwer, und ich bekomme das knie nicht krum. Dann habe an der ausen seite vom knie so ein kleines hühner ei
also fuhr ich wieder ins kh wo mann mir sagte das ist ein weich teil hämatom aber an sonnst alles in ordnung. Als ich fragte warum mein knie immer noch heiß und dick ist sagte mann mir das ist normal und wird ein jahr anhalten . ich sehe einfach keinen vort schritt. und das ist auch für mich keine Lebens Qwalität. Es kann doch nicht sein das ich ein paar schritte gehe, und danach ist das bein so schwer. schlafe keine nacht durch
 
micrro  sagt am 06.11.2016
War von der Rentenstelle beim Gutachter wurde untersucht er meinte mein Knie gefällt ihm nicht und ich soll mich einem Gutachter vorstellen der spezialisiert ist in Orthopädie.Diese dauerte mit allem 2 Std.und beim untersuchen meines Knies fing er an ob ich Angst hätte und ob jemand schuld sei am Sturz vor 3 Jahren,was ich verneinte,jetzt soll meine Phsyche schuld sein.
Immer wenn die Ärzte nicht weiter wissen ist es die Phsyche
mitlerweile war ich bei meinem Orthopäden da ich jetzt noch probleme mit meinem Fuß.Nach den Röntgenaufnahmen stellte er fest das ich mir mein Fußgewölbe durchgetreten habe,und mein Rücken schreit auch nach dem neuen Knie aber ich habe bedenken an den erfolg.bekomme nun einlagen und Lumbofix soll ich tragen für den Rücken.
also steht nun fest das ich im Frühjahr mich doch nochmals unters Messer begeben werde.
 
abevidunocf  sagt am 01.03.2017
abevidunocf
 
Hedwing  sagt am 02.04.2017
Ich habe die gleichen Problemen
Ich bekam 2013 rechts ein achsengeführtes Knie TEP rechts.nach einem Jahr immer noch Schmerzen, danach OP mit der Kniescheibe die mit Kunststoff hinterlegt wurde keine Besserung.
Lebe seid dem mit einem dauerschmez.
Laufen ,stehen liegen alles mit Schmerzen verbunden ohne Krücken geht nichts,
Treppen laufen ist für mich Horror.
Da ich nicht richtig laufen kann hat sich im vergangenen Jahr mein Teil Knie TEP links gelockert das im Oktober gegen ein voll TEP ausgetauscht wurde.
Nun habe ich an beiden Beinen das gleiche Problem.
War schon bei verschiedenen Ärzte und Krankenhäuser zur Untersuchung.
Bekomme immer nur gesagt es sei alles ok.
Die Knie TEP sitzen.
Gehe zwei mal in der Woche zur KG auch das ist für mich Horror jede Bewegung tut weh.
Das schlimme ist da ich auch Arthrose im ganzen Körper habe kann ich mich wegen der fehlstellung meines Rückens kaum bewegen.So das ich doppelt bestraft bin.
Mein größter Wunsch ist mal ohne Schmerzen zu sein und mal wieder eine Nacht durch zu schlafen.
Ich nehme täglich 3 Tilidin 100 /8 das ich überhaupt ein wenig machen kann.
Arbeiten kann ich nicht mehr da ich weder lange laufen noch stehen oder sitzen kann.
Wie sie sehen sind sie nicht alleine.
Habe es schon mit einer schmerztherpie und Akupunktur versucht ohne Erfolg.
Bin mit meinen Nerven fertig da man sich vorkommen als hätte man nicht alle Tassen im Schrank.
Und würde sich alles nur einbilden das geht an die Substanz. Das schlimme ist das ich durch die vielen Medikamente meine Nieren geschädigt sind. Aber wo ich auch hin gehe es gibt nur ein Rezept für Medikamente und das warst.
Und helfen tut einem niemand.
 
MichaelTap  sagt am 27.05.2017
MichaelTap
 
hope42  sagt am 29.05.2017
Hallo liebe Knie- Leidensgemeinde!
Bin hier schon seit TEP-OP 2011 mit achsgeführtem Gelenk vertreten.Im letzten Beitrag erwähnte ich die Pendelkurbel.
Jetzt bräuchte ich Eure Hilfe mit Infos.
Schreibt mir bitte, ich benötige Eure Erfahrungen mit :
1.-verbliebener Kniebeugungswinkel nach TEP. Bitte Gelenktyp angeben, slso ob achsgeführtes, norm. Schlittenprothese oder Semischlitten etc.
2.- Wer kann mit welcher Kniebeugung (Grad)noch Radfahren?
3.-Welche Hilfsmittel u.Umbauten werden verwendet. Evtl. Erfahrungen.
4. -Welche Hilfsmittel wurden von Kassen oder BG genehmigt u.übernommen.
5. -Vorschläge , Tipps u. Erfahrungen zu Hilfsmitteln, Umbauten am Rad u.eigene Erfahrungen beim Radfahren.
6. Bei Einsatz von Pendel-, bzw. Behindertenkurbeln:Welche Motor-Varianten mit welchen Sensoren werden eingesetzt u.wo empfohlen?

Schreibt mir bitte, es ist wichtig für alle Kniegeplagten!
Habe Petition beim Bundestag eingereicht, dass speziell angepasste Pedelecs in den Katalog der zugelassenen Heil- u. Hilfsmittel aufgenommen werden. Ausserdem habe ich am LGS eine Klage gegen die Ablehnung von Kostenübernahme/ Zuzahlung von spez.Zweirädern mit Motor-Unterstützungsstufe (Pedelec) laufen.
Technisch gibt es bei Verwendung von Pendelkurbeln kein richtiges Motorangebot.
Bei bergigem Gelände ist der Einsatz von Motoren mit Tretkraftsensoren nicht möglich.Das Problem ist nicht gelöst.
Es werden jährlich hunderttausende TEP implantiert oder gewechselt. Die Folgeprobleme sind für die Betroffenen (auch für mich mit 51 Jahren Leidensgeschichte)riesig.
Wer nicht mehr gross laufen kann, aber noch am Leben teilhaben will u.einigermassen selbstbestimmt alt werden möchte, für den ist ein spez.ausgestattetes Pedelec die Lösung. Aber alle Kostenträger lehnen aufgrund total veralteter und unrealistischer Heil- und Hilfmittelrichtlinien ab.
Das muss geändert werden!! Auch in Eurem Interesse!
Schreibt mir!
Übrigens erfahre ich von Ärzten nix dazu!
OP-UMSATZ stimmt- aus!
Grüsse an alle Leidgeprüften u. Interessierten!
hope-42
 
Knie2013  sagt am 29.05.2017
Da ich seid 2013 unter Schmerzen leide hatte 3 OP rechts mit achsengeführtes Knie TEP Kniescheibe mit Kunststoff hinterlegt und Meniskus OP
2 Knie OP links 2009 ein Knie TEP Und um Oktobe2016r Austausch OP .
Nachdem ich mir die Nieren ruiniert habe bekam ich von 2 Wochen mein erster Schmerzpflaster. Bis jetzt merke ich noch keinen Unterschied.
Habe meine Rente 61 beantragt und habe schon 2 Ablehnung bekomme mit der Begründung ich könnte noch drei Stunden im Sitzen Arbeiten.
Da ich Arthrose im ganzem Körper habe kann ich auch nicht lange sitzen muss mich öfter mal hinlegen um meinen Rücken zu entlastet.
Wie ihr sehen könnt seid ihr nicht alleine.
Gäbe was drum mal Schmerzfreiheit zu sein.Ist leider ein Wunsch der nicht in Erfüllung gehen wird,ich bekam mitgeteilt das ich mit leben muss.
 
hope-42  sagt am 29.05.2017
Hallo, ließ bitte meinem heutigen Beitrag , viell.weisst Du was dazu? Hope-42
 
hope-42  sagt am 29.05.2017
Hallo, ich hatte das vor 51 Jahren im Alter von 24 J.
Bin mittlerweile 75 u.habe mich vor 2 Jahren aufs Rad gesetzt (Pedelec wegen der Berge).Liess bitte meine Beiträge seit Herbst 2011, speziell den von heute.
Es geht, aber es gibt einiges zu beachten. Motor, Steuerung etc.
Viell.kannst Du auch helfen, dass wir Ansprüche durchsetzen können.Pedelecs werden von Kassen u. BG abgelehnt.
Ich klagte dagegen u.bin jetzt mittlerweile beim LSG Sachsen . Es wird in D soviel Geld sinnlos ausgegeben u.zur Abwehr von Ansprüchen ein Heer dubioser Gutachter bedient. Habe auch noch parallel dazu eine Petition beim Bundestag laufen, damit endlich für Alte, Behinderte und TEP-TRÄGER mit Problemen Pedelecs als Medizin. Hilfsmittel anerkannt werden.
Ich will kritische Fälle von Operierten u.sw.sammeln u.diese Forderungen untermauern. Radeln hilft!
Grüsse!
 
Sonnenschein007  sagt am 07.06.2017
Hallo kosmogabi,
ich wollte mal anfragen, wie es dir in den letzen fünf Jahren ergangen ist? Bei mir sind die gleichen Probleme nach einer TEP aufgetreten. Eine Narkosemobilisierung habe ich schon hinter mir. Freu mich von dir zu hören. Sonnenschein
 
patzijawi  sagt am 21.08.2017
Ab Juni 2014, bis Dez. 2016 11-- Mal am li. Knie operiert, da immer wieder Keimbelastungen auftraten.Das Bein sollte schon amputiert werden, bin aber noch mal veschont worden. Habe Wochenlang mit Festzugängen,die am Hals angenäht werden, sogenanntes Spezialantibiotikum erhalten. Nun ist die 4 Endoprothese, Achs-geführt, im Bein. Die andauernden Schmerzen sind nur mit starken Medikamenten zu ertragen.Klage gegen das Krankenhaus wurde abgelehnt, da keinerlei Ärztefehler erkennbar sein sollen.Nebenbei, was eine erneute OP zur Folge hatte, hat man mir noch eine Kolibakterie verpasst, aber auch das kann passieren, so das Gutachten.Man hat ja alles unterschrieben.
Etliche Besuche bei Spezialisten haben leider nichts gebracht, traut sich wohl niemand mehr an dieses verkorkste Bein ran.Insgesamt habe ich 9 Monate im Krankenhaus verbracht, habe den Herbst und das Frühjahr erlebt, die Bläter fallen und wachsen gesehen, und habe ganz viele Mitpatienten kennengelernt, denen es noch wirklich viel schlechter ging, Krebspatienten und Menschen, die bald sterben werden. Das hat mich dann bei aller Pein daran erinnert, es ist nur das Bein, auch wenn die eigene Lebenqualität sehr eingeschränkt, und den entsprechenden Kliniken klargemacht werden sollte, ihre Hygienequalität zu überdenken, dass man nicht auch zu denen gehört, die bald "abtreten" müssen.
Passt auf Euch auf.

Peter

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