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Nach Treppensturz Knochenmarködem am plantaren Gelekrand des Talus...

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mrs-noname  fragt am 29.04.2015
Hallo,

am Sa. 14.03.15 bin ich ein paar Stufen einer Außentreppe (Beton) heruntergefallen. Nach dem Sturz hatte ich starke Schmerzen im linken Fuß und konnte kaum auftreten. Zuhause habe ich dann den Fuß gekühlt und mit Schmerzgel eingerieben.
Nachdem es am So. noch nicht besser war, bin ich zum allgemeinmedizinischen Notdienst gegangen. Kurze Untersuchung, anschließend einfacher Salbenverband und die Empfehlung am nächsten Tag zum Orthopäden zu gehen.
Mo. 16.03. Röntgenaufnahme beim Orthopäden Diagnose "Nicht gebrochen, Sprunggelenk verstaucht u. Bänder überdehnt, das ist in einer Woche wieder gut. Schmerzmittel nicht nötig!" Zinksalbenverband für 2 Tage bekommen, anschließend selber 2x tägl. Schmerzsalbenverband angelegt.
Für eine Woche krankgeschrieben.
Fr. 20.03. Anruf beim Orthopäden da keine Besserung, Termin erst für Montag bekommen.
Mo. 23.03. "Fuß müsste eigentlich wieder OK sein!" (Aussage vom Arzt) Da ich ihn davon überzeugen konnte, dass keine Besserung eingetreten war Überweisung zum MRT bekommen. Termin erst in 10 Tagen.
Krankgeschrieben bis einen Tag nach MRT, dann wieder Termin bei Orthopäde.
01.04. MRT des Sprunggelenks links:
"Mittelgradig signalintensives Knochenmarködem am plantaren Gelekrand des Talus in der Articulatio talonavikulare mit kleiner konkaver knöcherner Impression. Vermutlich knorpelige Verbindung des nach dorsal verlängerten Os naviculare mit dem Kalkaneus, aus Navicularseite ebenfalls leicht ödematöses Knochenmarksignal. Intakte Außenbänder und Syndesmosen. Keine osteochondralen Läsionen, kein Gelenkerguss."
Beurteilung:
"Umschriebener bone-bruise des plantaren Gelenkrandes im Taluskopf sowie auch im posteromadialen Abschnitt des Os naviculare bei vorliegender kalkaneonavikularer Koalition, vermutlich als Synchodrose.“
- Ich hoffe dass ich alles richtig abgeschrieben habe.
02.04. Orthopäde: nach Sichtung der Bilder und des Befundes “Im Fuß ist alles gestaucht und da gibt es Wasseransammlungen vom Sturz“ Krücken verordnet, Fuß mit max. 20kg belasten, krankgeschrieben bis 17.04.
16.04. Orthopäde: da keine Besserung (aber zusätzlich Schmerzen im rechten Fuß),zusätzlich zu den Krücken VACOpedes Stiefel verschrieben. Infolge dessen auch Thrombosespritzen und auf wiederholte Nachfrage meinerseits auch Schmerzmittel (IBU600 2x tägl.) verschrieben.
Krankgeschrieben bis einschl. 04.05.

Und nun meine Fragen:
Ist die Aussage vom Orthopäden (Im Fuß ist alles gestaucht und da gibt es Wasseransammlungen vom Sturz) die Übersetzung vom Befund?
Wie lange dauert sowas im Schnitt? Ich sitze jetzt die 7. Woche auf dem Sofa und lege die Füße hoch, ich werde noch verrückt! Kann man irgendetwas machen damit es zur schnelleren Heilung kommt? Mein rechter Fuß schmerzt schon fast so schlimm wie der linke, ich weiß gar nicht mehr, wie ich gehen soll. Mein Orthopäde sagt, dass ich nur einen Belastungsschmerz haben darf, ich habe aber auch Schmerzen wenn ich den Fuß (die Füße) nicht belaste. Die Schmerztablette in der Früh hilft kurzzeitig, von der abends merke ich fast nichts und nachts weiß ich nicht, wie ich mich hinlegen soll.
Mit den Thrombosespritzen hab ich auch ein Problem, mein ganzer Bauch ist rot, blau und gelb, die ganze Bauchdecke tut weh. Da mein Orthopäde diese Woche Urlaub hat, habe ich bei meinem Hausarzt angerufen und gefragt ob er mir Thrombosetabletten verschreiben kann, das wurde aber aus Kostengründen abgelehnt, ich soll dann einfach in den Oberschenkel spritzen. Wenn ich da auch noch Blutergüsse bekomme, dann brauch ich gar nicht mehr aufstehen. Heute konnte ich mich noch nicht überwinden mir eine Spritze zu setzen...


Ob es relevant ist weiß ich nicht, vor 13 Jahren hatte ich am linken Fuß die Bänder angerissen und als Jugendliche hatte ich durch einfaches umknicken vom Fuß schon öfter Sprunggelenkprobleme. Das wurde dann mit Tapeverband für 2-3 Wochen gestützt.

Ich fühle mich bei meinem Orthopäden nicht so gut aufgehoben und hoffe, dass mir hier weitergeholfen werden kann.
Und wenn als Antwort kommt, dass mein Orthopäde alles genau richtig macht - umso besser.

Vielen Dank,
mrs-noname.
 
Humeplfuss  sagt am 03.05.2015
Etwas sehr Ähnliches habe ich. Und ich laufe nun den 4. Monat an Krücken, Schmerzen immer noch da, wenig Besserung bisher. Knochenmarködeme sind sehr langwierig und hartnäckig, Problem ist dabei, einerseits darf man nicht voll belasten, andererseits verkümmern Muskeln, Bänder verkürzen sich, Sehnen verkleben (hab grad schmerzhaft in der KG damit zu tun). Mir helfen gut feste Schnür- und Barfussschuhe (Five Fingers). Übe Dich in Geduld, versuche weiterhi teilzubelasten, was mir auch gut hilft, ist auf dem Hometrainer Rad zu fahren. Und wechsel den Orthopäden (ist heute schwierig, einen guten zu finden, der sich auch Mühe gibt und sich mit Füßen entsprechend auskennt).
 
Humpelfuss  sagt am 03.05.2015
Mir ist auch noch aufgefallen, dass du schreibst, auch dein anderer Fuss tut schon weh. Sprech mal Deinen Orthopäden auf Morbus Sudeck an, auch das könnte dahinterstecken.
 
mrs-noname  sagt am 04.05.2015
Hallo Humpelfuss,
danke für deine Antwort!

Du schreibst, dass du seit 4 Monaten an Krücken gehst aber auf dem Hometrainer Rad fahren ist kein Problem? Hast du dabei keine Schmerzen? Bist du noch krankgeschrieben? Wenn nein, wie lange warst du krankgeschrieben?
Am wenigsten Schmerzen habe ich, wenn ich die Füsse hochlege. Längere Zeit normal sitzen kann ich nicht. Ich bin einfach nicht der Typ für´s rumsitzen und nichtstun, Geduld ist nicht meine Stärke - leider!
Hast du nur Belastungschmerz oder auch Ruheschmerz? Mein Arzt sagt ja, dass ich nur unter Belastung Schmerzen haben dürfte, ich hab aber auch Schmerzen wenn die Füsse auf dem Sofa liegen. Zwar nicht ständig aber immer mal ein stechende Schmerz, der von ein paar Sekunden bis 5 Minuten dauert und dann langsam wieder abklingt (ca. 30 Minuten). Dieser stechende Schmerz kommt natürlich nicht nur beim hochlagern sondern auch mal im sitzen oder gehen.

Die Schmerzen im rechten Fuss habe ich eigentlich auf die Mehrbelastung zurückgeführt, was ja irgendwie logisch klingt - oder?
 
Humpelfuss  sagt am 04.05.2015
Ich bin bis auf Weiteres krankgeschrieben und da es ein Arbeitsunfall war, muss ich auch eine Reha machen, 5 x die Woche, die mir aber ehrlich gestanden nicht viel bringt. Du musst ausprobieren, was Dir guttut, was wiederum Schmerzen bereitet, unbedingt sein lassen. Was glaubst, wie beschissen es mir manchmal geht, wenn Monat um Monat vergeht und ich nicht von diesen Krücken runterkomm, ohne könnte ich aber schlichtweg nicht laufen. Wenn Du Knochenmarködeme hast, wie beschrieben, musst Du konsequent entlasten, sonst hast Du in 3 Jahren noch Schmerzen, glaube es mir. Ist mit das Komplizierteste, was man sich am Fuss zuziehen kann und leider gibt es bisher nicht viele Orthopäden, die sich wirklich damit auskennen, sondern einem nur in die Vollbelastung schicken wollen, nach dem Motto, Bewegung heilt. Bei Knochenmarködemen ist dies aber schlichtweg falsch und kontraproduktiv. Ebenso Schmerzmittel. Du musst Dir das so vorstellen, dass Dein Knochen sich durch die Flüssigkeit dehnt und auf Venen und Nerven drückt. Passives Bewegen ohne Belastung ist die beste Therapie. Beweglich bleiben durch Krankengymnastik. Dass Du Ruheschmerzen jetzt am Anfang hast, ist vollkommen normal, Dein Körper heilt ja aus (Heilungszeit bei Knochenmarködemen 1-3 Jahre, je nachdem, wieviel Ruhe man sich gönnt!!!). Wenn ca 10-12 Wochen vergangen sind, geht es dann "nur" noch in den Belastungsschmerz über. Beim Hometrainer ziehe ich bequeme feste Turnschuhe an und dann nur leichtes Gegengewicht, aber dadurch bleibst Du beweglich. Ebenfalls gut, wenn es geht, ist Schwimmen, weil Du dann das Gelenk ohne Gewicht natürlich bewegst. Ich kann Dir wirklich nur zur Ruhe raten, auch wenn es Dir schwer fällt (mir gehts nicht besser). Man kann auch unterstützend noch Präparate einnehmen wie Kalzium und hochdosiertes Vitamin D (kann nur der Arzt verschreiben). Wenn Du weitere Fragen hast, immerzu. Es tut nämlich gut, sich mit anderen auszutauschen, dann fühlt man sich nicht mehr so alleine.
 
Motivationgle...  sagt am 09.01.2017
Mir geht es ähnlich ! Habe seid 1 Jahr und knapp 3 Monate Immernoch schmerzen .... nach knapp 1 Jahr und 1 Monat das letzte mrt gemacht , Befund : ödem ist komplett weg ! Schmerz aber nicht!!!!! Unfassbar ... ich bin bzw war Sportler und habe damit Geld verdient .... der Schmerz ist teilweise nicht zu beschreiben, ich würde sagen brennen, stechen .... kommt an nähesten hin und. Das alles im Ruhezustand !! Nachts unerträglich teilweise ! Schmerz war mal weniger mal mehr ... Belastung mache ich null ! Fitnessstudio nur Oberkörper , sonst nichts, Job habe ich auch verloren , mache jetzt eine Weiterbildung .... würde mich auf Antwort freuen !
 
oliver7676  sagt am 09.01.2017
Hallo Motivationingle,

ich kenne jetzt den Grund deines Unfalls nicht aber ich habe noch aktuell ein Knochenoedem im Fersenbein (gehe seit 4 Monten auf Kruecken) und dazu habe ich noch das sog. Sudek Syndrom.

Es kann sein, das wenn ein Schmerz zu lange andauert das sich dieser verselbstaendigt. Da das Oedem bei Dir weg ist musst Du hier unbedingt gegensteuern. Du muesstest also einen Spezielisten fuer Schmerzmedizin aufsuchen der schauen muesste ob dein Schmerz moeglicherweise neurophatisch ist.

Ich hatte extreme Ruheschmerzen und habe in den letzten drei Monaten 100 Ibuprofentabletten geschluckt um ueberhaupt schlafen zu koenben. Mir wurde dann von einem Spezialist n fuer Schmerzmedizin Gabapenthin verschrieben (600 mg pro Tag) und es hilft wirklich. Ich kann mittlerweile wieder normal schlafen.

Mit dem richtigen Arzt kann Dir gut geholfen werden. Das Problem ist Aerzte sagen nicht wenn Sie keine Ahnung haben also musst Du aktiv werden bis Du den Arzt gefunden hast der wirklich Dir auch helfen kann. ich htte 5 Aezte bis ich den Arzt gefunden habe der mir auch wirklich helfen konnte.

Gute Besserung alles wird gut.
 
dmanis  sagt am 12.02.2017
Hey Leute.

Ich habe ebenfalls seit August 2016 ein hartnäckiges Knochenmarködem in der Kniescheibe. Habe bereits 3 Monate Entlastung mit Krücken sowie eine Ilomedion Infusionstherapie stationär hinter mir. Ich muss sagen, es hat tatsächlich geholfen und hat sich deutlich verbessert. Anfangs konnte ich mein Knie kaum noch abbiegen vor Schmerz, jetzt spür ich nur mehr bei gewissen Bewegungen etwas. Allerdings muss ich sagen, dass ich an manchen Tagen wirklich verzweifelt bin, dass dieses verflixte Ding einfach nicht besser geworden ist. Es dauert einfach lange, und ich bin froh, dass ich hier nicht der einzige Langzeit-Leidende bin!

Gruß
 
Oliver76767676  sagt am 12.02.2017
Hallo Dmanis,

ich gehe bereits seit 5 Monaten auf Krücken und das Oedem bessert sich so langsam das ich den Fortschritt eigentlich gar nicht bemerke. Haare wachsen schneller. Ich wohne in Barcelona ein kein Arzt will mir diese Ilomedion Infusionstherapie stationär verschreiben. Welche Klinik in welcher Stadt hat dies bei Dir gemacht?

Grüsse,
 
dmanis.  sagt am 13.02.2017
Ich denke, dass normalerweise jeder Anspruch auf diese Therapie hat, da diese in den meisten Fällen sehr hilfreich ist. Bei mir sind die Fortschritte auch sehr klein und manchmal denke ich, es geht gar nichts weiter. Aber es ist halt extrem langwierig. Habe es in einem normalen Krankenhaus in Salzburg gemacht.

Lg
 
Cornet  sagt am 02.03.2017
Ich hab auch ein Knochenmarködem. Ist von Anfang an alles schief gelaufen.... Der Arzt im Krankenhaus meinte am Anfang nur "Sie sollen doch voll auftreten" obwohl es nicht ging. Auf die Frage ob ich krank geschrieben würde fragte er zurück, ob ich viel laufe auf der Arbeit. Ich sagte "geht so." "Können Sie zwischendurch den Fuss hochlegen?" "Zwischendurch geht das schon mal." "Dann brauche ich Sie nicht krank zu schreiben." Es sollte reichen den Fuß mit einem Voltarenverband zu stützen. Dann solle das nach einer Woche wieder OK sein. (Ich laufe ca 70-90% vom Arbeitstag.)
Nach der Woche war nichts in Ordnung. Das Laufen tat ziemlich weh, wehalb ich dann losgezogen bin um von einem Unfallchirurgen behandelt zu werden.
Nachdem ich einen Nachmittag lang mit ca 10 Praxen versucht habe zu telefonieren um einen Termin zu bekommen und nur eine Praxis überhaupt erreicht habe, bin ich den folgenden Tag auf dem kaputten Fuß in die Innenstadt gelaufen und wollte behandelt werden. Überall wurde ich weggeschickt. "Grundsätzlich würden wir Sie gerne behandeln, aber gerade heute ist es so voll, dass wir sie nicht mehr unterbekommen". Ein Unfallchirurg hat mir dann eine Aircast-Schiene gegeben.
Nach 4 Wochen waren die Schmerzen unter Belastung und in Ruhe kaum auszuhalten. MRT zeigt durchgerissenes Aussenband, Bone Bruise im Talus und verdickte Syndesmose. Trotzdem sollte ich weiter laufen. "Das wird irgendwann schon besser werden." Habe bei 5 anderen Orthopäden und Unfallchirurgen die gleiche Auskunft bekommen. Dann hat mir ein Orthopäde eine Bandage und Schmerzmittel (Naproxen) verschrieben. Dadurch kann ich immerhin an manchen Tagen ca 2h schmerzfrei arbeiten. Mittlerweile ist der Unfall 4,5 Monate her. Ich habe vor Ort fast alle Orthopäden kontaktiert. Entweder soll ich 3 Monate auf einen Termin warten oder die erzählen "kann man nichts machen". Trotz Nachfragen wurde ich nicht einmal krankgeschrieben.
Vor 2 Wochen erneutes MRT. Das Ausmaß vom Bone bruise ist etwas zurückgegangen. Das Außenband ist vernarbt und die Syndesmose sieht wieder regelrecht aus. Beim Kontrolltermin letzte Woche meinte der Orthopäde nur "Es kann nicht sein, dass Ihr Fuß noch weh tut"

Jetzt gab es eine Überweisung ins KH. Termin in 4 Wochen..........

Ich fürchte halt, dass ich durchs Arbeiten alles noch schlimmer mache. Ich muss häufiger 10L Kanister quer durch die Uni schleppen und bin sonst auch fast nur auf den Füßen. Mich ärgert, dass ich nicht einmal eine Krankschreibung erhalten habe. Krücken habe ich mir selber besorgt, weil besagte Ärzte die nicht für nötig hielten. Es gibt immer noch einzelne Tage an denen der Fuß so weh tut, dass ich trotz Bandage ohne Krücken nicht mal den Weg in die Küche schaffe.
 
BB76  sagt am 04.03.2017
Hi Cornet,

ich habe ebenso ein Knochenoedem und zwar ein ziemlich grosses im Fersenbein. Ich laufe seit 6 Monaten auf Krücken und es wird langsam besser. Ein Ende ist aber noch nicht abzusehen. Diese Oedem heilen extrem langsam und man merkt den Fortschritt fast gar nicht. Ich habe den Fehler gemacht und bin erstmal weitergelaufen, man sollte aber nur laufen oder die betreffende Extremität benutzen wenn es keine Schmerzen bereitet. Sollte man Schmerzen haben so kann es unter Umständen angebracht den Fuss teilzubelasten. Gar nicht belasten ist auch nicht so gut da dann die Durchblutung nicht mehr richtig gewährleistet ist. Das klinkt alles erst einmal kompliziert. Faustregel ist aber hier belasten so lange es nicht weh tut. Auf keinen Fall Schmerzmittel nehmen und weiterlaufen weil hier die Schmerzsignale ausgeschaltet werden und dies kann alles wesentlich verschlimmern. Ebenso auf das richtige Schuhwerk achten damit der Fuss vor Stössen die unabsichtig vorkommen können geschützt ist. Ich hatte drei Monate lang extreme Schmerzen und das 24 h lang und es war zum verzweifeln aber irgendwann sollte es besser werden und bei einer Freundin hat es ganze 8 Monate gedauert bis das Oedem soweit abgeheilt war. Bei mir wird es wohl noch laenger dauern. Gute Besserung und viel Geduld mitbringen.

Uebrigens -> Viele Aerzte kennen sich damit gar nicht aus. Bitte einen Spezialisten aufsuchen.
 
Cornet  sagt am 21.03.2017
Hallo noch einmal. Ein kurzes Update von mir. Ich hatte jetzt den Termin im Krankenhaus. Dort fragte mich der Arzt, warum denn keiner erkannt hätte, dass die Syndesmose verletzt ist. Ich habe im Dezember schon gesagt, dass der Schmerz oberhalb vom Gelenk sitzt. Das Knochenmarködem scheint nicht mehr der Grund für meinen Belastungsschmerz zu sein.
Jetzt also voll entlasten bis der Fuß schmerzfrei ist und dann langsam wieder Teilbelasten und dann irgendwann wieder arbeiten gehen. Ich merke, wie das Bewegen von Tag zu Tag weniger weh tut. Auch die Beweglichkeit wird jeden Tag besser.
Jetzt (3 Monate später) habe ich endlich das Rezept für die Krücken. Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich endlich Physiotherapie aufgeschrieben bekomme und wie lange es dauert, bis ich wieder laufen kann.

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