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Heftige Arthrose-Beschwerden im Rückenbereich

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Hallo, meine Mutter hat seit geraumer Zeit (ca. 2 Wochen) sehr große Schmerzen im Rücken (Arthrose), so daß sie ohne medikamente nicht schlafen kann. Selbst mit Medikamenten kann sie nur zeitweise -durch völlige Erschöpfung - eine kurze Zeit schlafen. Die Schmerzen strahlen vom Rücken bis zum rechten Oberschenkel, dann zum Knie, bis zu den Waden aus. jedes Aufstehen fällt ihr sehr schwer, jede Bewegung ist schmerzhaft. Eine Cortisonspritze, die sie am Montag (27.10.08) bekommen hat, wirkt bereits noch zwei Tagen nicht mehr, so daß sie heute eine weitere Spritze durch ihren Orthopäden bekommen hat. Seine Diagnose, nach Röntgen: Altersarthrose (meine Mutter ist 67 Jahre alt, hat Übergewicht. Größe: 1.60 m, Gewicht: ca. 80 KG. Sie leidet auch unter Gicht).
Trotzdem muss es doch Behandlungsmöglichkeiten geben, die Schmerzen zu lindern. Es kann nicht sein, daß nur noch Cortisonspritzen helfen.
Gibt es da eine Behandlungsmöglichkeit ?!?

Für Ihre Mühe möchte ich mich bereits jetzt schon im Namen meiner Mutter bedanken !!
MfG
Richard

Hallo, eigentlich sollten gute Medikamente die Schmerzen lindern. Ansonsten kann man zusätzlich auch Akupunktur zur Schmerzlinderung versuchen. Aber auf keinen Fall würde ich Schmerzen in Kauf nehmen. So alt ist deine Mutter noch nicht.

Hallo Biggi4,
vielen Dank für Deinen Tipp. Ja, Du hast recht. Sie ist noch nicht so alt, daß sie sich auf dauerhafte Schmerzen einstellen muss. Die Medikamente lindern die Schmerzen, aber nur vorübergehend. Eine Akupunktur hat sie bisher noch nicht versucht. Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert. In dem Zustand versucht man ja alles, damit die Schmerzen gelindert werden.
Gibt es da spezielle Medinkamente, die Du kennst -und empfehlen kannst ?!? Wichtig: da sie auch andere Medikamente nimmt (z.B. für Blutverdünnung) muss das aufeinender abgestimmt werden.

Vielen Dank jedenfalls für Deine Tipps.
Gruß

Untersuchung beim Neurochirurgen

Hallo,

ich bin beim Orthopäden wegen Probleme mit der Lendenwirbelsäule sowie der Halswirbelsäule in Behandlung. Es wurde jetzt festgestellt, dass im Halswirbelbereich Vorwölbungen bestehen. Es bestehen auch starke Beschwerden.

Da ich im Körper auch ein Kribbeln habe, musste ich zur Mitbehandlung zu einer Neurochirurgin, die Nervenbahnleitgeschwindigkeitstests durchführen wollte. Hierbei hatte sie u. a. auch meinen Kopf genommen und ziemlich fest mit den Händen in die Halswirbel gedrückt.

Nach dieser Untersuchung habe ich in diesem Bereich noch mehr Beschwerden.

Kann sie da etwas verletzt haben bzw. irgendwelche Wirbel eingedrückt haben?

Grüße von Mikel

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