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Versteifungs OP oder nicht?

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Versteifungs OP oder nicht?
Neurochirurgie

Hallo,
bin 61 Jahre jung, habe 2008 eine TEP links bekommen,alles gut. Nach 5-6 Monaten kam schleichend eine Gangschwierigkeit links mit störungen der Beine. Lt. Aussage der Klinik käme dieses vom Rücken, angeblich war mein Fallschirmunfall vor 20 Jahren schuld an dieser Misere ( es hätten sich Keimke in OP Narbe bzw. an der Wirbelsäule verkapselt - Aussage Neurologie ) im Sept. wurde dann eine Spinalkanal-OP BWS in der Uni Kiel durchgezogen ( Aussage Proff.M. "Im Mai können Sie wieder tanzen ) Fehlanzeige.
Im Sept. 2009 Neurologische Untersuchung in Neustadt/Holst., Spinal-OP HWS im Nov. 2009, und dann LWS im Mai 2010 in Neustadt.
Ergebnisse erst eine kleine Besserung, gehen ohne Gehhilfe, dann wieder schlecht wie vorher auch.
Nur habe ich jetzt ständige Waden- und Kniegelenkschmerzen, sowie Muskelschmerzen in den Oberschenkeln und Muskelschwäche.
Linkes Bein ist manchmal wie gelähmt, ab und zu wegknicken der Knie rechts und links.
Bei meinem letztem Besuch in Neustadt wurde mir vorgeschlagen, eine Versteifung der LWS 4/5 durchführen zu lassen.
Beim letztem MRT wurde 08/2011 wurde eine massive laterale und zentrale Spinalstenose in Höhe L 4/5 und hypertrophierte Gelenkfacetten insbesonder Synovialzysten festgestellt - rechts besonders -.
Diese Synovialzysten sind im Vergleich zur Voruntersuchung v. Sept. 2009 bei damals auch sichtbarer ausgeprägter degenerativen Schäden neu.
Unverändert rezesale Enge L5 beidseits.
Wie soll ich jetzt weiterverfahren, gegen die Schmerzen nehme ich Ibuprofen, damit komme ich klar, besser laufen bzw. gehen ist dann auch nicht.

Vielen Dank für eine Nachricht im voraus

G. Koch

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