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Bandscheibenvorfall L5/S1 - muss operiert werden?

81 Beiträge - 157829 Aufrufe
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Claudia  fragt am 24.10.2008
Hallo!

Bei mir wurde heute im MRT ein Bandscheibenvorfall im Bereich L5/S1 festgestellt. Ich weiß, dass nicht jeder Bandscheibenvorfall operiert werden muss. Jedoch bringt mir Manuelle Therapie und i.m- Gabe von Schmerzmedikamenten nur kurzzeitig (ca 3-4 Stunden) etwas Besserung.
Muss ich mich also mit meinen jungen 23 Jahren auf eine Bandscheiben- OP gefasst machen?
 
rueckenprofi  sagt am 28.10.2008
Hallo, es kommt sehr darauf an, wie groß der Vorfall ist und wo gelegen, und, ob Schwächen und/oder Taubheit vorhanden sind. Aber grundsätzlich können viele Vorfälle ohne Operation behandelt werden.
 
Claudia  sagt am 29.10.2008
Hallo rueckenprofi!

danke für deine Antwort. Tja, am rechten Oberschenkel habe ich einen großen Bereich, der taub ist und meine Füße sind dauerhaft eikalt. Seit ca. 4 Tagen ziehen die Schmerzen auch noch ins linke Bein bis in den Fuß.
Liebe Grüße, Claudia
 
Singapore  sagt am 13.11.2008
Hallo Gül, mein Bandscheibenvorfall wurde vor 4 Monaten festgestellt (L5/S1) Schmerzen vom Po bis runter ins Knie und eigentllch beim sitzen und aufstehen. KG, man. Therapie, PRT Spritzen (5x Triam),Resinat Tabletten helfen nur kurzfristig bis die Wirkung nachlaesst. Ich habe mich daher fuer eine OP entschieden und mache naechste Woche die Vorbesprechung. Die Einschraenkungen sind einfach zu gross und machen schlechte Laune :-( Kenne die Methode von Lasereingriffen leider nicht und weiss daher nicht ob die Kosten uebernommen werden -Sin
 
piako67  sagt am 06.12.2008
Hallo Singapore, Ich hoffe dass alles bei dir gut gelaufen(OP).ich habe vor eine Woche CT-Untersuchung gemacht mit Ergebnis eine bandscheibenvorfall L5-S1 jetzt mache ich Krankengymnastik und Akupunktur aber leider das hilft gar nix und habe höllige Schmerzen an der linke seite mit Taubheit bis kleine Zeh meine linke Fuss, Ich kann jetzt seit ein Monate nicht schlaffen wenn uberhaupt 2-3 stunde und muss immer in der Stadt laufen wie ein Verrükt damit dieses Schmerzen für eine Weile verschwindet...Jetzt meine frage kannst du Bitte erzählen wo hast du deine OP gemacht ?? merkst du irgendeine Besserung?? ich bin auch am überlegen für OP weil das schmerzen macht mir das leben Hölle. Vielen Dank an alle hier
 
chappi09  sagt am 10.12.2008
Hallo, habe über Jahre schon Probleme im unteren Rückenbereich.
Nehme fast ständig Tabletten iboprof. 800.
Mir ist jetzt eine Vereisung des Nerves nahe gelegt worden.
Diese Methode zahlt die Kasse nicht und zu dem ist die Dauer
der Wirkung begrenzt ( 1 bis 2 Jahre ). Ist diese Methode
wirklich hilfreich? ( sie kostet 450 Euro )
Oder was könnte man sonst machen?

Bitte um einen Tipp

 
Singapore  sagt am 10.12.2008
Hallo Piako67, danke meine OP ist soweit gut verlaufen.Ich habe meine OP in der Schelztorklinik Esslingen machen lassen und durfte schon am 4. Tag wieder nach Hause :-)) Morgen ist die erste Nachbesprechung um zu sehen wie es verlaufen ist. Die Aerzte sind sehr nett und man fuehlt sich dort gut aufgehoben!!
So wie Du schreibst (Taubheit Zeh) darfst Du mit einer OP wirklich nicht laenger warten. Wenn Du magst gebe ich Dir gerne die Addresse des Artztes dort (er hat auf meine mails immer geantwortet - wo gibt es sowas sonst ???
Egal wie Du Dich entscheidest Dir alles Gute !!! Singapore
 
figo71  sagt am 13.12.2008
hallo alle zusammen.

Zunächst wünsche ich euch alle gute Besserung..und schmerzfreies Leben.Ich bin auch betroffen am Rücken.
Meine Geschichte:..ich bin 38j...war sehr aktiv und sportlich..Fussball.Fitness....und schwimmen..bis Sep.2008 bei der Arbeit bekam ich einen ecklgen Schmerz am Rücken unten..ich konnte mich nicht meh beugen!..Diagnose nach MRT(Protrusion L4/L5)..artz hat mich beruhigt..sowas bekaommt man mit KG und Sport im Griff...ich mach jetzt viel sport für den Rücken und schwimmen..aber wenn ich eine Woche nix mache melden sich die Schmerzen wierder!...sonst darf nicht lang sitzen..bis jetzt bekame ich ein Mal Austrahlung im re.Bein..sonst nicht..aber auf der arbeit(pfleger)spüre ich manchmal die Schmerzen..ganz schlimm..es macht depressiv...bin am Überlegen,ob ich den Beruf wechsle?...hab ihr einen Tip für mich..?und was ist die Prognose?..ich habe so Angst,dass es zu einen Vorfall kommt...danke..hassan
 
braun71  sagt am 13.12.2008
hallo singapore

wie gehts dir?..alles ok nach der Op?...gute Besserung..hassan
 
Singapore  sagt am 15.12.2008
Hallo Hassan, danke soweit alles ok. Die Schmerzen sind nur noch sehr gering und mit 2x400 mg Ibuprofen am Tag regelbar. Nun ist wohl nur noch die Nervenwurzel "aufgetrieben"und muss wieder zurueck. Morgen fange ich mit KD an, mache aber jetzt auch schon fast alles: Laufen, Treppensteigen, Anziehen, Putzen und das alles fast schmerzfrei :-))
offe dass das mind. so bleibt :-?
Viele Gruesse Singapore
 
Buddha  sagt am 19.12.2008
Hallo zusammen,
ich habe seit Dez. 1999 einen BSV.
Im Juli wurde mein Bein zum ersten Mal taub - innerhalb weniger Tage wurde ich in der Scheltzorklinik Esslingen operiert.
Zuerst sah alles gut aus, aber schon seit der ersten Nacht hatte ich neue starke Schmerzen, vor allem im Liegen.
Diese habe ich bis heute noch.
Dazu kommt, dass ich an derselben Stelle wieder einen BSV habe.
Ein Teil der übriggebliebenen BS ist abgebrochen und drückt an dieselbe Stelle. Seit über 4 Monaten ist mein Bein wieder taub.
Meine Schmerzen sind nach seit der OP um ein vielfaches größer als zuvor.
Der Operateur weist auch alle Schuld von sich, aber er hat mich nunmal operiert, ich war es nicht....
Nun renne ich von einem Arzt zum anderen, habe aber noch keinen gefunden, der mir wirklich helfen kann.
Einer verlangt eine gigantische Summe für eine OP (Privatklinik),ein anderer meint, ich solle mich mit meinem Schicksal abfinden (mit 45 ist das wohl etwas zu früh),ein weiterer verschreibt mir ein anderes Medikament, dass mich wohl ruhigstellen" soll.
Ich frage mich: was für Ärzte sind das hier in Deutschland?
Vermutlich denken sie nur an ihren eigenen Profit.
Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Arzt, dem man vertrauen kann.
Falls jemand eine gute Adresse hat, wäre ich sehr dankbar dafür.
Ein kleiner Tipp noch für alle, die sich fragen, ob sie sich operieren lassen sollen: schöpft alle anderen Möglichkeiten aus.
Eine OP ist nicht wieder rückgängig zu machen!
Geht sie schief, habt ihr vielleicht ein lebenlang Probleme, so wie es bei mir der Fall ist.
Die Ärzte scheint das leider nicht zu interessieren, die stecken alle unter einer Decke...
 
GUELCI  sagt am 29.12.2008
hallo zusammen
mein Vater hatte vor 15 Jahren eine BSV, L3,L4,L5
die OP hat er vor 2 Jahren überstanden, ihm wurde die Bandscheibe entfernt, ein halbes Jahr lang nach der OP ging es ihm richtig gut, dann wieder die selben unausstehlichen schmerzen, nun war er wieder zur untersuchung, man stellte fest das die LWB verkrümmt ist und dadurch die schmerzen entstehen. Nun hat ihm die Arzt vorgeschlagen die LWB festzusetzten, kennt sich damit jemdan aus?
Liebe Grüsse
Gülci
 
Sigi  sagt am 30.12.2008
hallo Fiego,
Das hört sich an wie nach meinem ersten BSV
hatte meinen ersten BSV in 2001. durch sehr viel Bewegung ( wandern- möglichst bergauf-,rückengymnastik,fußball)war ich nach einem halben Jahr schmerzfrei. Die Schmerzen während dieser Zeit
habe ich so weit es ging mit Diclac 75 behandelt.
Jetzt,seit ca. einem Monat habe ich die gleichen Schmerzen/ Symptome wie vor 7Jahren.( Schmerzen bis runter in das linke
Bein.Ganz extrem nach dem Aufstehen.Rückengymnastik habe ich abgesetzt , da ich das Gefühl hatte es wird dadurch noch schlimmer.Nachdem ich mich morgens schmerzfrei gelaufen habe,
geht es dann ganz gut über den Tag weiter.2 Diclac75 sind
Pflicht.Da die Schmerzen gerade nach dem Aufstehen unerträglich sind,werde ich im neuen Jahr meinen Orthopäden aufsuchen, um mit ihm alles weitere zu besprechen( auch die Chancen und Risiken einer OP).Zusammenfassend kann ich dir nur empfehlen ,bewege dich,geh spazieren,Joggen,Fußball.Unterstütze das ganze durch
Rückengymnastik(hör aber auf wenn der Schmerz nach der Gymnastik schlimmer wird).Gute Besserung ,Sigi
 
envy  sagt am 17.01.2009
Hallo,
ich bin 34 Jahre alt und habe vor 19 Jahren einen Unfall wo mir mein linker US amputiert werden musste. Dadurch kam es natürlich im laufe der Jahre zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule. Seit 2004 ist bei mir ein Bandscheibenvorfall bei TH11/12 sowie zwei Bandscheibenvorfälle HSW C 5/6 und C6/7. Seit Beginn 2008 habe ich solche Schmerzen, das mir das Schmerzmittel Tillidin, Ibu800 nicht mehr hilft. Seit Juni 08 hole ich mir regelmässig Betäubungsspritzen beim Orthopäden, die jedoch auch nur kurzfristig halten. Meine Beschwerden durch die Bandscheibenvorfälle im HSW sind Schmerzen im ganzen Arm, Taubheitsgefühle, Schmerzen im Halsbereich und Schulterblatt. Meine Beschwerden durch den TH11/12 sind nicht ganz so dramatisch, dort sind Taubheitsgefühle, Kribbelgefühle und teils Schmerzen.
Nun meint mein Orthopäde das die konservative Therapie keinen Erfolg hat, da keine Besserung auftritt. Und auch der Arzt beim MRT meinte man sollte wohl Nägel mit Köpfen machen.
Einerseits ist der Punkt da das ich sage, ja macht es ich möchte einfach keine Schmerzen mehr, aber anderer Seits habe ich grosse Angst vor den KOmplikationen. Ich bin Mama von vier Kindern und habe dazu auch Angst lange von zu Hause weg zu sein. Am liebsten wäre mir eine Ambulante OP was ja wohl nicht möglich ist. Ein Gespräch über diese Beschwerden und den weiteren Vorgang habe ich bei einem Neurochirurgen in Freiburg am 26.01.2009.
Die Berichte die ich im Internet gegoogelt habe sind eher abschreckend.
Ich hoffe einfach auf ERfahrungsaustausch...
 
DrSchwarz  sagt am 17.01.2009
Versuchen Sie es,wenn möglich mit einem Reha,-Mutter-Kind-Kur,und erst falls dies nichts nüzt mit einer Operation.Es gibt auch Neurochirugen,die solche Eingriffe als tagesklinische Operatin anbieten.
 
rabenflug  sagt am 21.02.2009
L5/S1 hey ihr da draussen, hatte im juli meinen ersten bsv aber da die arbeit direkt ins krankenhaus gekommen ist, druck gemacht hat, zwecks kündigen und co bin ich nach einer woche krankenhaus wieder arbeiten gegangen als lagernistin, anfang sep geheiratet ende sep den 2 bandscheibenvorfall, bis dez jeden tag therapie einzelgymnastik, unterwassermassagen, massieren elekto und co, dann dez-jänner reha kur ,jetzt weiter ambulante therapie wirkt aber nicht wirklich bzw hälts nicht lange, medikamente nehm ich 3 mal am tag tramanol, 3 mal novalin, 3 mal sevalin alles schon starke schmerzmittel, wo allerdnigs die wirkungen teils gar nicht mehr anschlagen ... war bei einen ortopaden und der meint wenn nach halben jahr schmerzen nicht weggehen, beckenbereich, das kribbeln nicht nachlässt muss man ev operien ... wie lange dauert da dann der krankenstand noch? bin schon ein halbes jahr in stand
 
ziggi  sagt am 24.02.2009
hallo rabenflug,
den gleichen werdegang habe ich gerade hinter mir.
bei mir sah das wie folgt aus.
einlieferung in die orthopädie am 2.1.09 ( 3 wöchige konservative
behandlung mit spritzen in den bereich l5/s1 etc.
danach 3 wöchige ambulante REHA( nach 1.5 wochen wegen starker
schmerzen abgebrochen- trotz starker Opiate und anderer schmerzmittel)
anschließend erneute einlieferung in eine klinik mit OP( micro
chirugischer eingriff, minimal invasiv)Aufenthalt 1 woche.
im anschluß pysiotherapeutische behandlung.
Krank geschrieben bis 8.3.2009.
Achtung ,sollte man bei dir eine op mit versteifung( titan Implantat)des L5 vorschlagen,dann unbedingt gegengutachten
einholen. oftmals ist ein minimal invasiver eingriff, diverse
Voraussetzungen müssen gegeben sein, möglich. Die Voraussetzungen
kannst du im internet nachlesen.viel erfolg.
 
wiederfroh  sagt am 24.02.2009
hallo,
ich habe mich nach 4 monatiger konservativer behandlung vor 2 wochen meinen lendenbandscheibenvorfall ERFOLGREICH operieren lassen. sofort nach der operation hatte ich keine schmerzen mehr im bein als auch keine taubheit im linken fuss !!! musste nur 3 tage in der klinik verweilen.
bin seit heute wieder arbeitstauglich!

mein arzt / meine klinik:
mediaparkklinik köln, dr. patrick simons (sehr zu empfehlen)

ist jedoch leider keine klinik für kassenpatienten....sondern nur für privatpatienten :(
viele grüße an alle
und gute besserung
horst
 
Rabenflug23  sagt am 24.02.2009
Ja danke dir ...
hoff das das ganze dann mal passt ..
halbes jahr krankenstand und kein ende in sicht ist schrecklich
 
necla  sagt am 26.02.2009
Hallo Alle Zusammen !!!
ich bin jetzt 35 Jahre Alt.
Mit 30 Jahren habe ich meine erste OP L5/S1 (eine Not OP)
ich wahr fasst Gelehmt konnte nichts mehr machen keine bewegung war mehr möglich und höllische schmerzen.
Bin dann sofort eingeliefert worden und am gleichen Tag Op.
nach der OP 2 tage war ich wie neugeboren aber dann fingen die schmerzen nochmals an , einhalb Jahre habe ich wider höllische schmerzen , die ärzte meinten das könnte die Narbenbildung sein was immer noch auf denn Nerf drücken soll, dem war aber nicht so.
ich musste dann wieder OP werden weil die erste OP war ein FLOP
( Rezidivfall) so nach der zweite OP ging es mir 3 Monate lang gut dann war es wieder soweit 01/2008 war dann die 3 OP auch wieder der gleiche L5/S1 wieder ein (Rezidivfall) die OP ging 3 stunden lang sie haben sich mühe gegeben (anscheinend)bin seit dem in
der schmerzambulanz muss vom Opiat wegkommen. So nach der 3 OP habe ich(fasst keine) schmerzen mehr gehabt aber taubheit und sensibilität störung an meinen Zehen bis Knie hoch ist gebliben.
Trotz allem bin ich eingeschrenckt. es ist nichts mehr wie vorher.
so es ist Über einem Jahr her seit der 3 OP und seit 3 Wochen habe wieder Schmerzen im Rücken bereich war im MRT dann kam raus das sich meine Narbenbildung Entzündet und Geschwollen ist.
ich weis nicht mehr weiter nehme jetzt Kortison,Opiat damit die Swellung zurück geht.
 
mitu01  sagt am 04.03.2009
hallo zusammen

bin 30 jahre alt und quele mich momentan seit sep 07 mit einem BSV L5/S1 rum.

anfangs hatte ich leichte schmerzen im linken oberschenkel die aber immer wieder sobalt ich den fus belastet habe verschwunden sind. mir verschrieb mann die kranken gymn. die mir ne zeit lang schmerzfreiheit verschaft hat ca 3 mon später habe ich abermals die schmerzen bekommen ..und bin jetzt seit april 08 krankgeschrieben ...die schmerzen wuurden wieder mit krankengym in den griff bekommen dann sollte ich eine reha antreten was ich natürlich auch gemacht hab ...die würde mir den letzten schliff geben hiess es von den fachärzten ...nach der reha begannen dann die richtigen schmerzen vom arsch linke seite bis runter in die verse ein starkes ziehen als würden einem die muskeln zerreisen oder ununterbrochen das bein überdehnt .habe mir vor 3 tagen nun nen neuen kernspinn machen lassen ..die aussage meines arztes ...der st nicht mehr zu retten und eine op notwendig ...die jetzt kommenden dienstag stattfindet ..naja ich hab um erlich zu sein eine höllen panik vor der OP und wollt wissen ob es nicht doch noch andere möglichkeiten gäbe die zu umgehen ...ich lauf rum wie ne lebende apoteke 2 mal am tag tilidin 4 x am tag die tropfen gengen die schmerzen und noch 2 weitere schmerzmittel dieser koktal macht es mir leider nur zeit weise möglich die schmerzen zu ertragen langes sitzen stehen selbst liegen ist oft ne qual für mich
 
Andrea1981  sagt am 04.03.2009
probier mal tramanol tropfen die hauen mich immer fast um aber sind gut, mhm das heist ab april 2008 läuft deine krankenversicherung aus ?! was wirst dann weiter machen?
kannst mir ja mailen nachtschatten26@[Link anzeigen]
 
mic72  sagt am 19.07.2009
Hallo zusammen!
ich 36 jahre hatte am 06.02.09 meine 2 bandscheibenop.erste ein halbes jahr vorher.beide L5/S1!reha hat mir nichts gebracht da ich mich seit dem nur schonen sollte auch kranken gymnastik sollte ich nicht machen.weil angeblich alles zu sehr gereitzt war und ich es nicht belasten sollte.hab mich auch dran gehlaten nun bekomm ich wieder schmerzen im po berreicht und das bein schmerzt immer noch(seit der 1 sten op schon)dienstag habe ich wieder ein termin zum mrt.hoffe es ist nicht wieder ein vorfall!man kann doch nicht jedes halbe jahr zur op sollte doch irgend wann mal wieder gut sein!verlier schon langsam den mut das es jemals wieder gut wird.
 
seele  sagt am 19.07.2009
also ich bin von der rudolfstiftung zu einen arzt überwiesen worden, der als einziger von 4 ärzten österreich weit derweil die methode anwendet die er bei mir gemacht hat, hätte operiert werden müssen, .. 3 sitzungen und ich war nach 1 jahr schmerzfrei ..
empfehle ich wirklich jeden:
hier die homepages was die eigentlich genau machen
[Link anzeigen]
 
Singapore  sagt am 19.07.2009
Hallo mic72, traurig das zu lesen. Habe im Dezember 2008 die gleiche OP gehabt und erst heute ist es ziemlich gut muss man sagen. (8 Monate!!) Unbedingt geholfen hat bei mir die Krankengymnastik unter Anleitung. Desweiteren habe ich das Sitzen auf einem Pezziball zu einem festen Bestandteil meines Tages gemacht. Ebenso habe ich mehr Spaziergaenge unternommen als frueher - aufe einfach mehr auch freiwillig den Muell runterbringen bsp. (wohne im 4.Stock) Will sagen Du darfst nicht ungeduldig sein, dieser Eingriff ist natuerlich nicht ganz ohne. Die Schmerzen zum Teil auch stark nach der OP waren auch bei mir.
Also Kopf hoch und weiter mit Geduld und viel Bewegung (nicht Sport !)
Viele Gruesse von singapore

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