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Trigeminus-Neuralgie

62 Beiträge - 29943 Aufrufe
 
Martha  sagt am 03.12.2010
Hallo made3311,

dann hast Du zum Glück entweder keine ausgeprägte Trigeminusneuralgie oder etwas anderes.Denn richtige Trigeminusschmerzen lassen sich durch Schmerzzäpfchen und Rotlicht nicht behandeln.Da helfen nur starke Mittel wie Lyrica,Carpamezipin u.s.w.Wenn der Nerv gedrückt wird ist die einzige Hoffnung die OP. Glaube mir,bei solch starken Schmerzen wünscht man sich sogar den Tod oft. Die Ärzte raten sogar oft von der OP ab und versuchen es erst mit allen verfügbaren Medis.Erst wenn eindeutig belegt ist das der Nerv gedrückt wird und bei Medi-Unverträglichkeit operieren sie.
Bei mir ist beides der Fall und deshalb werde ich operiert !!
Also sei dankbar und ich wünsche Dir sehr,das es bei Dir so bleibt.
Allen anderen Leidensgenossen noch viel Kraft und Mut.AUTODIDAKT 147 Dir vielen,vielen Dank nochmals.
Gruß Martha
 
puppele2000  sagt am 23.06.2011
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david2000  sagt am 23.06.2011
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anonym  sagt am 30.06.2011
Habe heute vom Neurologen eine Verdachtsdiagnose auf Trigeminusneuralgie mit Überweisungsschein zum Radiologen erhalten.
Habe aufmerksam die Berichte hier im Forum gelesen und festgestellt, dass meine Schmerzen als Zahnschmerzen am linken Unterkiefer beginnen und über den linken Oberkiefer zur linken Schädelhälfte ausstrahlen.
Die Schmerzen sind aber keine Sekundenschmerzen sondern anhaltend besonders während des Abendessen. Tagsüber habe ich ab und zu nur die vermeindlichen Zahnschmerzen, wobei die Zähne o.k. sind. Die Zahnschmerzen behandle ich mit Globuli (vom Zahnarzt speziell zusammengestellt), wobei nach ca. 5 Min. dieser Schmerz nachlässt. Gegen die (nur am Abend) gleichzeitig auftretenden und anhaltenden Kopfschmerzen in der linken Schädelhälfte nehme ich eine Aspirin-tablette und nach 5 Min. ist auch dieser Schmerz vorbei.
Habe ich wirklich eine Trigeminusneuralgie?
Wer könnte mir dazu seine Erfahrungen mitteilen?

Herzliche Grüße
Gerd
 
IrMa  sagt am 08.07.2011
Achtung! Achtung!An alle Betroffene.
Mögliche Schmerzursache.
Ein Jahr Schmerzen 2-3mal am Tage 1/2 bis zu 3/4 Stunde, Zahnbehandlung- Wurzelbehandlung mit Nerfentfernung,
keine Änderung der Schmerzzustände, Diagnose des Zahnarztes alles in Ordnung, Konsultation des HNO, Hinweis auf Trigenimus Neuralgie,
Konsultation des Neurologen,Behandlung mit Gabapentin zuletzt 3,5 Tabletten, Bemerkung des Neurologen lebenslange Einnahme erforderlich!
Erneute Konsulation eines Zahnarztes, Hinwei auf Gesichtsnerv-Verspannungen, Behandlung Gesichts-Massagen, Spontane verschlechterung, nach 6 Behandlungen zwischenzeitlich 6Tage schmerzfrei!!!!
 
anonym  sagt am 08.07.2011
Nach MRT Aufnahme ohne Befund. Anschließend nochmals zum Zahnarzt. Nach Röntgenaufnahme letzter Weisheitszahn links unten Unstimmigkeit. In 1 1/2 Wochen Termin für Zahnziehen.Dann weiß ich mehr.
 
timtinchen  sagt am 14.07.2011
Hallo,
ich heiße Martina, bin 40 Jahre alt und auch ich habe eine Frage zur Trigeminusneuralgie.
Bis vor ungefähr 1,5 Jahren hatte ich ständig Schmerzen in der linken Gesichtshälfte, welche nach den Ärzten z. T. nur eingebildet waren.
nach dem Aufsuchen allerlei Ärzten (Zahnarzt, HNO, Neurologe)wurde ich behandelt mit Antidepressiva; was aber auch nichts gebracht hat. Man hat sich nach langer Zeit auf atypischen Gesichtsschmerz geeinigt, nachdem man nicht Entscheidendes finden konnte. Mittlerweile ist es aber besser geworden, ich habe die Schmerzen nur noch, wenn ich unter STreß stehe (Dann wird auch mein Ohr ganz rot und heiß - ich bilde mir das also nicht bloß ein). Nachdem ich mich damals sehr mit dem Thema beschäftigt habe, weiß ich auch, was es mit dem Trigeminos auf sich hat.

Seit ca. 4 Wochen habe ich nun diese einschießenden Schmerzen. Ich kann noch damit leben, denn es dauert nicht mal 1 Sekunde. Ich habe aber Angst, dass es schlimmer wird.
Vor allem, weil dieser Nerv ja anscheinden dch schon vorher geschädigt war.
Kann das sein, dass sich aus einem anhaltenden Schmerz nun eine Trigminosneuralgie entwickelt hat?
Kann ich nun im Anfangsstadium noch irgendetwas tun (Nachdem ich mich ja nun mehr oder weniger selbst theraphiert habe).
Macht es überhaupt noch Sinn, zum Arzt zu gehen - ich kenne ja die Odysee und war eigentlich froh, dass ich 1,5 Jahre fast schmerzfrei war.
Könnt Ihr mir Tipps geben?
Danke
Martina
 
Nadine1999  sagt am 13.08.2011
Ein Freund von mir hat das auch. Ich würde ihm gerne die Adresse dieses Arztes mit der Störfeldtherapie geben. Kannst du mir diese nennen. Das wäre toll. Vielen Dank.
 
Yvuta  sagt am 19.08.2011
Der Arzt ist Dr. L. aus München und hat auch Internetseiten

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Reinhold  sagt am 13.10.2011
Hallo Kollege.Habe diese Plage mind.seid 10 Jahren.Was mir hilft
dies Übel in Griff für ca 1 Jahr zu bekommen ist.Dornbehandlung bzw.Massage,Akkupunktur bei HNO Arzt,oder jeiden Abend mit Rohtlicht
wärmen,aber unter keinen Umständen wenn die Schmerzen schon da sind,
da erlebte man ein wahren Horror.Ich trage grundsätzlich immer eine Kappe egal ob Sommer oder Winter ist.Gruß.Reinhold
 
auaFRANK  sagt am 11.12.2011
Allen Betroffenen ob schon seid Langem oder erst ein paar Jahren....
die einzigste Lösung bei TRIGEMINUsneuralgie ist die OP JANETTA...LASST EUCH OPERIEREN ES LOHNT SICH !!! BIN SEID ÜBER " JAHREN SCHMERZFREI UND DANKE JEDEM NEUEN TAG ANTON UND DR: u.:::......kissssss
 
patchworkmama  sagt am 10.02.2012
Hallo liebe leidensgenossen.
Ich bin vor knapp 3 jahren unter vollnarkose von meinem kompletten amalgan befreit worden, da ich eine quecksilbervergiftung gehabt haben soll, ich bin schon seit 1998 krank aber an anderen diversen erkrankungen.Ca 7 wochen nach der Op wo mir auch einige Zähne wieder aufgebaut werden mussten weil sie zu voll mit amalgan waren, fingen meine starken gesichtschmerzen an, allerdings wanderten sie bei mir und ich wusste gar nicht was los war, nur das es höllisch weh tat,hab mir auch 1 zahn ziehen lassen war bei einem neurologen und beim hno und und und,erst zog es nur rechts bis ins ohr in die stirn rund ums auge über die zähne so das man eben dachte das müssten die zähne sein aber nein alles ok bei denen,jetzt sitzt es rechts fing in der stirn an und setzte sich über einen zahn fest der jetzt zum zweiten mal wurzelbehandelt wurde und seitdem geht es wieder los,es ist wirklich schlimm das einizge was ein bißchen hilft ist 600 ibuprofen,was würdet ihr mir denn raten was sollte ich tun?lg
 
Martha  sagt am 11.02.2012
Bei schlimmen Trigeminusschmerzen hilft wirklich nur Lyrica oder Carpamazepin.Gehe bitte zu einem Neurologen und kläre das ab.Wenn normale Schmerzmittel helfen ist es keine Trigeminusneuralgie....ich spreche leider aus Erfahrung.Die Schmerzen sind höllisch und man möchte wirklich nicht mehr leben.Deshalb ließ ich mich in Offenbach operieren und nehme zur Zeit Carbadura retard.
 
pitts  sagt am 21.02.2012
Richtiger Befund, Medikamente od. OP?!

Hallo Zusammen,
ich habe selbst 8 Jahre lang eine Trigeminusneuralgie im 3. Ast (Unterkiefer rechts) gehabt und mir dies Schlussendlich operativ versorgen lassen.
Ich habe jahrelang in Foren gelesen und nach Möglichkeiten gesucht die Hölle zu verlassen. Leider gibt es immer noch nicht genug Aufklärung, vor allem bei den Zahnärzten!
Hier sollte es heute bereits eine Pflicht in der Ausbildung und in Weiterbildungen sein, Zahnärzte über dieses Krankheitsbild genauestens aufzuklären, denn das sind die meist zuerst angesprochenen Ärzte bei diesen Symptomen.
Leider hatte ich das Pech (wie vermutlich viele Andere auch), das meine Zahnärzte das Krankheitsbild eben nicht kannten. Hier kommt es oft zu Fehldiagnosen, Ratlosigkeit oder auch Verzweiflung. Die unaufgeklärten Ärzte wissen nicht was sie machen sollen und die Patienten lassen sich gesunde Zähne ziehen! Leider vielen auch bei mir zwei auf meinen Ausdrücklichen Wunsch zum Opfer. Leider!
In der Verzweiflung, unter den Schmerzen, die man mit Worten nicht beschreiben kann tut man vieles, was man anschließend bereut!
Mir kam nur ein Zufall zu Gute. Nachdem auch der zweite Zahn gezogen war und es nach einer Woche mit den Schmerzen wieder los ging (warum auch immer eine Woche Schmerzpause war)
Entschloss ich mich erneut meinen Hausarzt aufzusuchen um weitere Möglichkeiten abzusprechen. Ich bin ein Mensch der nicht alles einfach hinnimmt und bei derartigen größeren Problemen immer mindestens zwei bis drei verschiedene Ärzte aufsucht, ohne den anderen vorher eine Befund eines anderen Arztes mitzuteilen. Dieses Mal hatte ich das Glück, das eine Vertretung meines Hausarztes anwesend war, die sofort eine Idee hatte und mir direkt eine Probe von Carbamazepin mitgab. Und was soll ich sagen, keine 3 Tage später verschwanden die Schmerzen, solange ich die Medikamente einnahm.
Worauf will ich hier hinaus?
Ich war genauso verzweifelt wie tausende Andere vor mir und auch nach mir. Der Technik sei Dank sind wir heute in der Lage, nicht alles hinnehmen zu müssen was ein Arzt erzählt, sondern das Internet zu nutzen, um andere Möglichkeiten zu erfahren! Und das ist auch genau richtig so! Man darf natürlich nicht alles gleich für bare Münze nehmen und muss seinen gesunden Menschenverstand nutzen. Ohne die Ärzte geht es nun mal auch nicht und soll es auch nicht! Aber auch Ärzte sind nur Menschen, der eine engagiert sich mehr als der Andere oder weis nun mal mehr als der Andere und diesen Arzt zu finden, um einen eindeutigen kompetenten Befund zu bekommen, um mir letztendlich den Kopf aufbohren zu lassen, hat mich drei Jahre Zeit, viel Recherche und wahnsinnige Schmerzmomente gekostet!
Es wird auch keiner wirklich meinen "Du musst Lyrica, statt Carbamazepin nehmen". Aber es ist gut zu wissen, dass es eine Alternative, nämlich Lyria oder Oxcarbazepin, o.ä. gibt, um den behandelten Arzt bei Verträglichkeitsproblemen darauf ansprechen zu können. Ich habe im Laufe der Zeit alle drei ausprobiert, da es auch schon mal zu einem Gewöhnungseffekt kommen kann und dann ein Wechsel des Medikaments die Lösung sein kann. Hier ist eine vorschnelle Verzweiflung, dass nun auch die Medikamente nicht mehr helfen, nicht hilfreich.
Neuschlaue bzw. Besserwisser, die aus einer Reizung des Nervus Trigeminus im 2. oder 3. Ast gleich eine Trigeminusneuralgie machen, verunsichern nur diejenigen, die wirklich eine haben. Denn die wird niemals nach drei Wochen wieder verschwinden und nie mehr wiederkommen. Einen Reiz des Nervs, beim Ziehen eines Zahnes hat beim besten Willen nichts mit einer Neuralgie zu tun. Im besten Fall mit einem vorübergehend beleidigten Nerv. Auch eine Kieferknochenentzündung kann schon mal ähnliche Schmerzen auslösen, da es sich alles Nervnah abspielt! Dies ist jedoch ganz schnell mit Antibiotika durch den Arzt zu lösen. Es wird unter Umständen auch längere schmerzfreie Pausen geben, aber sie werden wiederkommen! Schmerzmittel haben bei einer Neuralgie KEINE Wirkung, auch nicht eine Einzeldosis von 1200mg Ibu! Hier müssen die speziellen Nervenmittel wie oben beschrieben dran.
Eine wahre Trigeminusneuralgie lässt sich meist auf folgende Ursachen zurückführen und das ist das was getan werden muss, die URSACHE finden!
- Blutschlinge um den Trigeminusnerv
- Eine bestimmte Art von MS ausschließen (das können nämlich die gleichen Symptome sein)
- Eine Reizung durch andere Krankheiten, wie z.B. Tumor, Schwellkörper

Letztendlich bin ich froh, dass ich eine großartige Familie und Kollegen hinter mir hatte, die mich unterstützten.
Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt bei diesem Krankheitsbild, Euer näheres Umfeld über Euer Problem zu informieren. Hat man diese Neuralgie wirklich und ist sie schon in einem fortgeschrittenen Stadium werdet Ihr schnell feststellen was ich damit meine!
Ihr werde urplötzlich mitten im Gespräch, ob gegenüber oder am Telefon nicht mehr antworten können (bei Kundengesprächen kann das sehr unhöflich und schädigend wirken), weiß Euer Kollege Bescheid, wir er die Situation retten und aufklären können. Eure Familie kann Euch besser unterstützen und Euch in den sehr schweren Momenten zur Seite stehen. Das ist ganz wichtig!!! Der Tag wird kommen an dem Ihr es am liebsten beenden würdet, egal wie. Und dann seit Ihr froh, wenn Ihr wisst wofür es sich lohnt sich dadurch zu kämpfen. Bleibt stark und sucht Hilfe! Ich weiß, es ist wie eine endlose Folter unter ständigen Stromschlägen und das direkt am Kopf. Ausgelöst durch sprechen, Zähne putzen, Flüssigkeiten, Windzug über die Wange, küssen, Berührungen an der Wange und und und.

Mein zukünftiger persönlicher Leitfaden wird folgender sein:
- Zahnarzt aufsuchen und durch Röntgenaufnahmen wie OPG und Einzelaufnahme eine Entzündung oder ähnliches ausschließen lassen.
- Mir von meinem Hausarzt oder Neurologen nochmals Lyrica verschreiben zu lassen, da ich damit gute Erfahrung gemacht hatte und herauszufinden, ob damit die Schmerzen wieder verschwinden. Ist dem so, werde ich mich erneut entscheiden zwischen Medikamenten und OP entscheiden müssen. Hier sind die Risiken einer Gesichtslähmung oder Teilausfall nicht zu vernachlässigen. Eine zweite OP muss nicht genauso verlaufen wie die Erste. Da wurde ich operiert und als ich aufwachte, war der Spuk komplett vorbei. Ein wenig Wundschmerz und ein halbes Jahr auf die Schädeldecke aufpassen, das war´s.
- Einen Neurologen aufsuchen und das ist unter Umständen nicht einfach, den Neurologen, der das Wissen und den Elan hat Euch so auf den Kopf zu stellen, bis er das Problem gefunden hat und durch einen Befund glaubhaft bestätigen kann. Ich hatte 4 Jahre vorher schon einmal ein MRT, nachdem ein Neurochirurg mich umgehend operieren wollte. Ich, wie auch der Röntgenologe konnten aber nichts auf den Aufnahmen erkennen. Und deshalb wollte ich auch keine voreilige OP. Wir reden hier schließlich von Kopf aufbohren und nicht vom Gips legen. Ich war letztendlich mit einem Druck von 198 / 125 über den Notarzt ins richtige Wunschkrankenhaus gekommen, nachdem ich zuvor vor Schmerzen schon schwarz vor den Augen sah und ohnmächtig zu werden drohte. Das war der Höhepunkt meiner Schmerzen. In diesem Krankenhaus hatte ich das Glück gleich zwei sehr kompetente Ärzte kennenzulernen, die sich wirklich alle Mühe gaben die URSACHE zu finden. Zunächst und das ist auch wichtig, schlossen sie durch eine Rückenmarkspunktion eine spezielle Art von MS aus. Dann machten sie aber erneute MRT aufnahmen und konnten mir eindeutig die Blutschlinge um den Nerv zeigen. Da ich ja nun schon am Schmerzendpunkt angekommen war und bei mir die medikamentöse Behandlung nicht mehr half, gab es nach dem eindeutigen Befund auch nicht mehr die Frage OP, ja oder nein. Ich habe glücklicherweise einen Notfalltermin nach 8 Tagen bekommen und konnte dann durch einen hervorragenden Arzt, der laut seiner Aussage bereits 80 OP´s dieser Art vollzogen hat eine erfolgreiche OP genießen. Ich habe diesen Arzt vorher aber trotzdem noch so einiges gelöchert und da ich manchmal bisschen zu wissbegierig bin, habe ich mir auch vorher diese OP angesehen. Das solltet Ihr nicht tun, wenn Ihr schnell nervös werdet oder angst bekommt. Mir hat es sehr geholfen, da ich wusste wo ich dran bin und ging somit sehr beruhigt in die OP, da ich vorher alles erledigt wusste.

Ich habe die Zeit genutzt meine Frau auf Eventualitäten vorzubereiten und mir Gedanken über eine Patientenverfügung zu machen.

So, das soll erst mal reichen.
Ich wollte hier niemandem Angst machen, aber Euch dazu ermutigen Euch ausreichend schlau zu machen, bevor Ihr den Schritt der OP geht. Lasst Euch fachlich durch Ärzte aufklären und holt Euch mindestens eine zweite Meinung ein!
Wer die Links zur OP, oder andere Fragen über meinen Verlauf der Neuralgie haben möchte, melde sich hier trigeminusneuralgie@[Link anzeigen]

Viel Erfolg und gute Besserung
PS
 
Martha  sagt am 21.02.2012
@ pitts danke !!!!

Besser hätte ich es auch nicht erklären können.Meine Krankheitsgeschichte verlief fast genauso wie Deine.Am Ende blieb bei mir auch nur noch die OP da kein Lyrica und Carbamazepin mehr richtig half.Die Dosis war schon an der Höchstgrenze und die Nebenwirkungen heftig.Nun nehme ich noch Carbadura da der Nerv bei Stress und Kälte ab und an reagiert.Doch es ist erträglich.Ich bin heute Anton und Dr. Ulrich sehr dankbar.

gute Besserung allen Betroffenen
 
liamaxi  sagt am 11.03.2012
Hallo,

ich habe in der rechten Gesichtshälfte Trigeminus-Neuralgie.
Wer hat Erfahrung mit Botox Behandlung bei Trigeminus-Neuralgie.

Botoxbehandlung soll sehr gut bei Migräne helfen. Vieleicht auch bei Trigeminus-Neuralgie.

 
Miescha  sagt am 17.03.2012
Hallo Natalie
Ich habe auch immer wieder kurze pulsierende Schmerzen im Hinterkopf, auch schon mit 13 Jahren gehabt. Und habe nun mit 49 Trigeminus Neuralgie, was wohl nichts damit zu tun hat. Lebe Dein Leben und geniesse es! Krankheiten können einen immer treffen...
 
zoii  sagt am 17.03.2012
hallo
ich weiß nicht ob du noch im forum bist aber du bist ein mann und du könntest was probieren .ich litt unter schwerer migräne und nichts hat geholfen bis ich auf das buch von wolfgang lutz gestossen bin,leben ohne brot.
die kohlenhydrathe sind das schlechte für uns.
ich dachte du könntest das vielleicht bei deiner krankheit auch probieren hilft angeblich auch bei epilesi und allen nervenkrankeheiten kauf das buch und probier es aus und wenn es hilft gib doch hier im forum bescheid.
alles alles gute auch allen anderen
 
miomio  sagt am 30.03.2012
Hallo,
ich kann Pitts nur Recht geben. Zahnärzte sind nicht gut präpariert, um dieses Krankheitsbild zu erkennen.
Vor 5 Jahren hatte ich eine Trigmenius-Neuralgie, ging zuerst zum Zahnarzt (Zahnklinik), der war zunächst ratlos, hat dann aber nach Rö-Bild den Nerv eines Zahnes gezogen. Meinte aber dann, naja, er sah eigentlich ganz gut aus. Die Schmerzen war weiterhin unerträglich!! Er schrieb mir Ibuprofen 800 auf, die ich stündlich einnahm; brachten vielleicht eine minimale Linderung. Dann wieder zum Zahnarzt - nächster Zahnnerv gezogen..... Schließlich war ich beim Mund-Kiefer-Gesichtschirurg, der sofort meinte, es wäre eine Trigeminus-Neuraligie. Wollte mir Spritzen geben... Aber ich hatte ein lange gebuchtes Wochenende im Hotel. Dort wurde Massage angeboten, der Masseur verstand sich auf die Schwingtherapie noch Dorn. Und es war wie ein Wunder. Ich ging nach dieser Massage raus und hatte 60 % weniger Schmerzen. Unglaublich. Ich war noch mehrmals dort, auch weil er meinte, es gäbe viel an meinem Rücken zu machen, und bin fest davon überzeugt, dass es in meinem Fall einen Zusammenhang zwischen Rücken und Trigeminus-Neuralgie gibt. Vielleicht hilft die Info ja jemanden.
Ansonsten hat jeder der diese wahnsinns Schmerzen jemals gespürt hat, mein volles Mitgefühl!! Man kann sich das nicht ausdenken, so schlimm ist das.
 
riki  sagt am 12.05.2012
Hallo zusammen, ich bin jetzt gerade zufällig auf dieses Forum gestoßen. Ich habe seit 2005 TN ausgelöst durch eine GEsichtsrose (Herpes Zoster), der zu spät erkannt wurde und sich deshalb auf den Nerv gelegt hat. Auch mein Nerv ist mit der Ader verwachsen. Es sind höllische Schmerzen, aber nicht einschießend, sondern IMMER!!! Ich hatte jetzt fast 3 Jahre meine Ruhe und seit 4 Wochen ist es wieder die Hölle. Habe gerade eine Neuraltherapie hinter mit mit Anstich des Ganglion, hat überhaupt nichts gebracht, ich finde es ist schlimer geworden. War schon mal kurz vor der OP gestanden, aber ich traue mich einfach nicht wegen der Nebenwirkungen und Komplikationen. Was gibt es noch für Methoden? Welcher Arzt kann mir helfen? Wo ist eine Klinik, die den Eingriff heilsversprechend macht? Wer kann mir von euch allen einen guten Tipp geben. Das Leben ist nicht mehr lebenswert. Fliege ich 2 Wochen nach USA und habe furchtbare Angst, dass es auch in Urlaub schlimm wird. Danke für Eure Hilfe.
 
riki  sagt am 12.05.2012
Bitte helft mir. Wo kann man das Janette machen lassen? Danke. Bin auch Bayern, genauer aus der Oberpfalz zwischen Regensburg und Neumarkt. Würde überall hinfahren, nur das es was hilft. Danke. riki
 
pitts  sagt am 12.05.2012
Hallo riki,
alle die, die eine TN haben, oder hatten, können gut mitfühlen was Du durch machst. Ich hatte das Glück, dass eine Janette OP bei mir sofort geholfen hat und ich keine Nebenwirkungen habe.
Diese Entscheidung kann aber nur jeder für seinen Einzelfall geben und muss auch jeder für sich selbst entscheiden!
Ich denke, das ich in meinem vorhergehenden ausführlichen Bericht dargelegt habe, warum ich mich für die OP entschieden habe, aber es hätte auch schief gehen können, dass muss jedem klar sein!
Und sorry, auch wenn man mal ins Ausland flüchtet, die Schmerzen kennen keine Grenzen. Ich nahm meine leider auch mit nach Ägypten :-(
Ob eine Verwachsung mit dem Nerv überhaupt reparabel ist, kann Dir nur ein Neurochierurg sagen.
Ich kann Dir gerne mitteilen wo ich meine OP habe machen lassen, dass ist aber in 56068 Koblenz und eine Erfolgs-Garantie wird Dir kein seriöser Arzt geben. Im Gegenteil, er sollte Dich eigentlich genauestens über die Risiken aufklären! Wenn Du dennoch Interesse hast, melde Dich.
Ich drück Dir die Daumen!
 
Andre1976  sagt am 21.05.2012
Hallo Leidgenossen ! 21.05.2012

Bei Mir läuft die Sache schon seit 7 Jahren erst wahren es 2 wochen dann bis jeweils kommenden Frühling 2006,2007,2008,2009 weg, im Winter nie Probleme.Leidensdauer immer bis Mitte Ende Juli.In der Zeit habe ich alle Untersuchungen durch MRT ,CT ,Hno Arzt ,Zahnarzt ,Allergologe,Augenarzt usw.bis dahin Carbamazepin teils 2 Morgens Mittags Abends eingenommen.Dann 2010 der Hammer Anfang März absolute Schmerzen, bin freiwillig in die Uni Klinik Köln dort 2 Tage am Unnötigen Tropf nonstop durch erschöpft geschlafen wieder alle Untersuchungen erneut machen müssen sogar die Wirbelsäulen Hirnwasser entnahme hies glaub ich Lopedium oder so ähnlich über Uni Klinik Köln,da ich aus Köln komme war dies mein erster Gedanke dort hin zu gehen, dann sagte der Professor das die Trignminusneuralgie nur noch in Frage kommt, aber sie haben weder Verschlingung noch sonst etwas sehen können aus den einzelnen Untersuchungen.Dann bekam ich Cabapentin bis vor kurzem ok aber seit 2010 auch teils im Winter etwas Ärger mit dem Gesicht gehabt. Im Dom Rep Urlaub 2008 wie weggeblasen die Schmerzen Warum ? weis ich nicht.
Zähne alle waren ok da ich immer den Augenzahn in Verdacht hatte, alle Symptome wie Ihr, erst fing es mit leichten bis starken Stichen in den Kopf rein an, dann bei Windzug über die Stirn Auslöser sehr oft Augen und Nasen Sekret Lösung, Zucken im Gesicht unter dem Auge teils auch heftiges Griebeln im Kopf bis hin zur Hitze Gefühl im Kopf. Zähneputzen Horror -Essen Horror- immer wieder der Hauptauslöser, nun seit 3 Wochen wieder Theater Cabapentin NUll Wirkung wird jetzt mit zusatz Einnahme von Baclofen getestet scheint aber nicht Wirklich zu helfen deswegen erst mal die Dosis erhöht worden lass Mich mal Überraschen obs klappt sonst werde ich die OP auf kurz oder lang machen lassen müssen.
Appropo bei Oxcabapentin hatte ich Heftige Hautreagtionen wurde Direkt weg gelassen dafür das Baclofen.Wäre Nett wenn jemand mir Mittielen könnte wie die OP abläuft,und bei wem ich mich melden muss wegen der OP. Habe zwar etwas Schiess davor aber habe auch keine Lust mehr auf das Theater mit dem Trigeminus.

Danke im Vorraus.
Gruss Andre
 
Blumen  sagt am 14.12.2012
Hallo Ailischa ,
ich bin Heute aus dem Krankenhaus Gummersbach entlassen worden , ich hatte schwerste Atacken , ich weiß wie weh das tut , wie schlecht man sich fühlt. Ich kann Gott Danken das ich eine ganz tolle Hausärztin habe und die Klinik in Gummersbach. Der Oberarzt hat mir letztes Jahr da sLeben gerettet, weil ich von Zei Kliniken überdusiert wurde mit Lürika Schmerzmitteln und Tegrital.

Ich kann dir nur sagen wenn der Körper zuviel Medikamente erhält ist das auch nicht gut für den Tregeminus.
Ich bin jetzt auf Tegretal und Glianimon ( in ganz kleinen Mengen eingestellt.

Ich muss sagen in Gummersbach gibt sich der Oberarzt große Muhe und alle Schwestern und Stationsarzte , vielleicht können sie dir helfen .Manchmal muss man etwasweitere Wege in kauf nehmen um einen Andere Sichtweise zuerhalten.

Meine Tante hat das auch mit dem 'Trgeminus uns sie ist in Erlangen ( Prof. Pfalbusch operirt worden sie haben iht Teflon zzischen die Neven verarbeitet und sie hat schon mehr wie 10 Jahre ruhe.

Ich konnte mich noch nicht für eine Op entscheiden , weil zur Zeit eine Medikatöse Einstellung in unserem Alter besser ist.

Hier die Adresse
Klinikum Oberberg
Kreiskrankenhaus Gummersbach
Neurologische Klinik
02261 171545
Fax02261 171435

Prof Dr. med Herr Blaes
Dr. med Herr Lott

Vielleicht konnte ich dir Helfen
Viel Kraft
Frohe Weihnachten und einen guten Rusch ins Neue Jahr wünsche ich
dir.

Ach ja der Tregeminus schägt zu bei viel Stress, Probleme mit dem Nacken

 
salzbrezeli  sagt am 09.01.2013
Hallo Yvuta, wir suchen auch verzweifelt nach einer Lösung!Mein Vater ist vor vier Jahren erkrankt und hat auch schon einiges versucht, leider ohne Erfolg! Es wäre schön wenn wir Kontakte per E- Mail austauschen könnten.Mein Kontakt lautet: salzbrezeli@[Link anzeigen], Bitte hilf uns!

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