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Muskelbiopsie

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anton123  fragt am 21.03.2017
Guten Tag,

Bezüglich der Durchführung von Muskelbiopsien wäre folgende Frage:

Letztes Jahr fand eine Muskelbiopsie des m.pectoralis statt, und es wurden Paraffinschnitt, Semidünnschnitt und Gefrierschnitt durchgeführt. Als Feststellung ergab sich ein unspezifisches myopathisches Gewebesyndrom mit Einzelfasernekrosen. Die Ursache konnte nicht festgestellt werden. Zusätzlich besteht ein dauernder CPK Wert von ca.600-800.

Wieso kann man das Gewebestück nicht in einem anderen Labor nachuntersuchen lassen. Und wieso kann man ein Gewebestück nicht beliebig oft wieder einfrieren und zu einem beliebig späteren Zeitpunkt wieder nachuntersuchen lassen. Oder geht es darum , dass manche Untersuchungen nach einem längeren Einfrieren für z.b. ein paar Monate nicht mehr möglich sind. In meinem Fall besteht der Verdacht auf Polymyositis, also eventuell eine lokale Entzündung oder lokale Autoimmunerkrankung (soll es auch geben).

Wäre das Gewebe wie oben genannt (in Paraffin etc.),für eine diesbezügliche Nachuntersuchung auch nicht mehr geeignet?


mfg

anton

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