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2. Magenspiegelung innerhalb von 2 Jahren wegen Speiseröhrennetzündung bzw. Gastritis

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senatus  fragt am 17.06.2013
Hallo,

ich bin 33 Jahre alt, 1,75 groß, Gewicht ca. 87 kg.

Habe Anfang Feb. 2012 aufgrund von Sodbrennen, Magenschmerzen, Gewichtsabnahme sowie Schluckbeschwerden eine Magenspiegelung machen lassen. Dort wurde eine leichte Gastritis mit folgende Punkten diagnostiziert (Auszug !):

Ösophagus:

.....Kein Problem beim Einführen. keine Varizen, kein Tumor, keine Refluxzeichen und keine Entzündung.

Magen: ..... Entzündliche Schleimhautverhältnisse im Corpus un Antrum.

Kleine axiale Hiatushernie
Geringe Cardiainsuffienz


Nun sind ca 1 1/4 Jahre vergangen und ich habe seit ca. seit Anfang Mai 2013 Schluckbeschwerden, weichen Stuhlgang, bitteren Geschmack im Mund sowie Gewichtsabnahme (an die 3 kg).

Nach Besuch beim HNO Arzt bekam ich Omep 20 mg verschrieben. Die oben genannten Beschwerden besserten sich nur leicht, daher bin nach ca. 10 Tagen auf Omep 40mg umgestiegen bzw. erhöht. Daraufhin geht es mir ziemlich besser.

Habe diesen Donnerstag vorsichtshalber trotzdem eine erneute Magenspiegelung !!!

Meine Fragen sind nun...

1.) Besteht die Möglichkeit, das sich in 1 1/4 Jahren (siehe hierzu auch Diagnosen der 1. Magenspiegelung oben) Krebs in der Speiseröhre bze. Magen gebildet hat ?

2.) Wie lange dauert den bis so eine Speiserörenentzündung mit Gabe von Medikamenten abheilt ?

3.) Ist es normal, das man bei einer Speiseröhrenentzündung Gewicht verliert (diese Frage ist mir besonders wichtig ) ?


Für Antworten Danke ich im Voraus !

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