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Was ist nach einer Tympanoplastik Typ 1 (Trommelfellperforation) OP normal ?

49 Beiträge - 21075 Aufrufe
 
Chrissi14  sagt am 12.02.2016
Hallo ihr beiden!

Patrizio, das tut mir sehr leid, dass du nun schlechter hörst. Das sollte natürlich nicht passieren. Davor hab ich ja auch Angst, Angst vor einem Leben der vollkommenen Stille.
Du kannst ja, wenn du magst, davon berichten wie die 3. Meinung ausgefallen ist.

Caprice, das ist ja super, dass es bei dir so gut geworden ist!!! Ich hoffe, bei mir wird es auch so.
Ich hatte dir zwar den Link zur Klinik bei Privater Nachricht schon geschickt, aber ich kann es auch nochmal hier tun.

Ich weiß nicht, wer mich operiert. Der Chefarzt soll ja was drauf haben, aber ob der mich operiert?!

Danke fürs Daumen drücken! Bin schon ziemlich angespannt und nervös.


[Link anzeigen]


Liebe Grüße
Chrissi
 
Caprice  sagt am 13.02.2016
Hallo Chrissi,

ja den Link habe ich dann auch noch entdeckt und gleich mal ein wenig auf dieser Seite gestöbert.
Klingt doch alles recht gut. Habe auch keine negativen Patientenbewertungen im Netz gefunden.
Also mach dich nicht im Vorfeld schon verrückt.
Ich drück dir für Dienstag auf jeden Fall die Daumen.
Vielleicht meldest du dich mal, wenn du alles gut überstanden hast.
Würde mich freuen was von dir zu hören.

Lg Caprice
Portrait Dr.med. Michael GJ Schedler, Germanamerican Hospital, Ramstein, HNO-Arzt, Arzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Dr. Schedler  sagt am 13.02.2016
Hallo miteinander, es gibt in Deutschland viele sehr gute Mittelohrchirurgen, aber Horrorstories wird es im Web immer geben. Man sollte sich davon aber nicht verrückt machen lassen. Eine Recherche im Internet, zB unter " Mittelohrchirurgie, Empfehlung" führt u.a. auch auf Ärztelisten von Spezialisten. Außerdem kann man sich auch von der zuständigen Ärztekammer eine Liste der Ohrchirurgen zu kommen lassen. Es ist wirklich heutzutage kein Problem mehr sich über die Reputation eines chirurgisch tätigen Arztes zu informieren! Wichtig ist es zu wissen, WER einen operiert, das ist im Falle von gesetzlich Versicherten manchmal ein Problem, da keine Arztwahl besteht und kein Anrecht darauf besteht von einem bestimmten Operateur behandelt zu werden! Hier kann es u.U. besser sein, sich von einem Belegarzt oder ambulanten Operateur operieren zu lassen, da bspw Professor XY zwar garantiert jeden Privatpatienten operiert, aber nicht in der Lage sein wird jeden Kassenpatienten zu operieren, der das wünscht. Im Übrigen muss der Chef einer Klinik nicht unbedingt auch der geeignetste Operateur für die jeweilige Op sein! Auf der sicheren Seite ist man, wenn man festlegt wer die Op durchführt und bei Ausfall des Operateurs eine Verschiebung der Op wünscht. Jeder Pat. hat im Übrigen das Recht vom Operateur wahrheitsgemäß über seine Erfahrung (Anzahl der durchgeführten OPs, Komplikationen etc.) informiert zu werden. Viele Probleme können nach meiner Meinung auf diese Weise vermieden werden.
Hoffe das hilft ein Bisschen weiter.
Ihr Dr. Michael Schedler
 
Chrissi14  sagt am 19.02.2016
Hallo,

bin heute auf eigene Verantwortung einen Tag früher heim. Es ging psychisch einfach nicht mehr, konnte keine Nacht in Ruhe schlafen. Mittwoch war OP, Steigbügel war ungewöhnlich verwachsen und dadurch unbeweglich. Wurde gelöst und hoffen, dass das ausreicht. Sonst müsste ich in 6 Monaten dann zur Plastik.
Hören tu ich momentan sehr schlecht, da ja das operierte Ohr noch zu ist mit Verbandszeug und das andere Ohr ja sowieso schon so schlecht war.

Bis 1. März muss ich leider noch ausharren, da werden Verbände entfernt und Fäden gezogen. :-(
Die Umstände des Klinikaufenthaltes waren schon problematisch, anfangs chaotisch.

Mein Fazit: Hätte es lieber sein lassen sollen.
 
Marzocchi  sagt am 19.02.2016
Hallo, ich bin mit meinem Ergebnis nach der OP auch nicht zufrieden. Habe nächste Woche einen erneuten Termin bei einer anderen Klinik in Frankfurt. Dir weiterhin viel Glück und gute Besserung.
 
Chrissi14  sagt am 03.03.2016
UPDATE

Am Dienstag wurden meine Fäden gezogen, die Tamponade raus und abgesaugt (war äußerst unangenehm und mir wurde auch schwindelig). Der 1. Hörtest nach Entfernung des Verbandskrams fiel schon besser aus als vor der OP. Ich habe dann noch einen Salbenstreifen in den Gehörgang bekommen.
Als ich auf den Hörtest wartete war das Ohr frei und ich hörte alles so sehr laut und hohl, schon unangenehm.
Als dann der Salbenstreifen drin war, war es wieder zugestopft und erträglicher.

Heute musste ich zu meinem HNO, um den Streifen wechseln zu lassen. Der Gehörgang ist anscheinend noch ziemlich vernarbt. Am Montag muss ich wieder hin.
Heute nach dem Streifenwechsel hörte ich wieder alles so sehr laut und hohl. Der ganze Tag heute war eine komplette Reizüberflutung, im Café war alles zu laut, der Fernseher war zu laut (musste ihn ziemlich leise stellen). Draußen zu sein war sehr anstrengend, zu Hause fühle ich mich wohler, da ist es leiser, außer wenn das Telefon klingelt (zu laut).

Gestern bin ich sehr im Stress gewesen und viel und schnell gelaufen. Ab Mittags war mir dann übel und schwindelig, hab mich dann hingelegt und bin sogar eingeschlafen. Ich bin irgendwie doch noch nicht wieder so fit, wie erhofft.
Es hat auch immer wieder mal aus dem Ohr geblutet, immer wieder vor allem wenn ich z.B. meinen fast 2-jährigen Neffen getragen habe oder sonst zu viel gemacht habe.

Diese Woche war sowieso nur Stress, jeden Tag war was anderes und auch ungeplantes. Ich hoffe, dass ich ab jetzt mal mehr Ruhe habe, ohne dass wieder etwas dazwischen kommt.

Eine Frage habe ich noch:
Wird das Hören wieder normaler? So wie es jetzt ist, überfordert es mich gewaltig.


UND wie geht es euch so?


Liebe Grüße
Chrissi
 
Caprice  sagt am 03.03.2016
Hallo Chrissi,

also ersteinmal herzlichen Glückwunsch, dass dein erster Hörtest so positiv verlaufen ist.
Das ist super und zeigt das die OP gelungen ist.

Was ich dir unbedingt ans Herz legen möchte: Mach langsam! Nicht schwer heben, kein Stress, kein Joggen usw. Ruhe und Gelassenheit sind jetzt wichtig.
Ich war 6Wochen krankgeschrieben. Und ich muss sagen, die Zeit habe ich auch gebraucht.

Bei mir war es genauso. Ich fand alles zu laut, zu blechern, zu nervig. Hat ungefähr 12 Wochen gebraucht und ich hatte mich dran gewöhnt. Auch dieses blecherne, hohle "Hörgefühl" ist weg.
Für mich ist mein Hören jetzt normal. Man gewöhnt sich dran und empfindet es als normal.
Bei mir war das genau wie bei dir. Es hat noch lange aus dem Ohr gesuppt und ich hatte auch mit der Narbe im Gehörgang etwas zutun... hab dann was bekommen, was ich mir in den Gehörgang tropfen musste. Das hat sehr gut geholfen...

Ansonsten hoffe ich du wirst dein neues Hören so annehmen wie es dann ist und kannst eine gewisse Zufriedenheit entwickkeln.
Lass dir Zeit. Es dauert so lange wie es eben dauert...

Bei mir ist alles gut :-) Ich bin sehr zufrieden und glücklich!

Grüße und gute Genesung wünscht dir von Herzen

Caprice
 
Chrissi14  sagt am 07.03.2016
Liebe Caprice,

vielen lieben Dank für deine Tipps!!! Ja, seit Freitag lasse ich es viel ruhiger angehen und trage nichts Schweres mehr. Joggen tu ich sowieso nicht. ;-)

Da ich wegen meinen anderen chronischen Krankheiten seit fast 2 Jahren eine EM-Rente bekomme, benötige ich keinen Krankenschein, bin ja eh nicht mehr am Arbeiten.

12 Wochen hat es bei dir gebraucht? Puhhhhh... bei mir werden es am Mittwoch "erst" 3 Wochen. Bin seit meiner Erkrankung nicht mehr so geduldig, deshalb fällt es mir schwer so lange auszuhalten. Es ist ja nun auch so, dass mein anderes Ohr schon von Geburt an nur sehr wenig hört. Daher schränkt es mich sehr ein, nun so lange auf beiden Ohren wenig zu hören.
Denn ich habe ab Donnerstag abend wieder schlecht gehört auf dem operierten Ohr, anscheinend durch den Salbenstreifen.

Heute musste ich wieder zum HNO-Arzt, und leider bekam ich schon wieder einen neuen Salbenstreifen rein. Das Ohr läuft wohl immer noch und die Salbe vom Donnerstag war ganz weg. Am Mittwoch darf ich schon wieder antanzen. Äußerlich sieht alles schon ganz gut, da war ja auch nur ein kleiner Schnitt zu sehen, im Gehörgang ist es wohl mehr.

Jedes Mal, wenn der Salbenstreifen mal kurz draußen ist, höre ich so sehr laut und blechern, bis das Ohr wieder zugestopft wird. Ich hab bis jetzt keine Tropfen verschrieben bekommen, er macht immer eine Salbe selbst rein plus den Streifen.

Es freut mich sehr, dass es sich bei dir so super entwickelt hat!!!


Liebe Grüße
Chrissi
 
Chrissi14  sagt am 11.03.2016
Keine guten Nachrichten!

Ich musste diese Woche alle 2 Tage zum HNO und bekam jedes Mal erneut Salbe und Streifen ins Ohr.
Heute war er gar nicht zufrieden, weil irgendwo noch gelbes Zeug rauskommt, aber nicht aus der Narbe. Verstehe ich nicht...

Jetzt hat er mein Ohr offen gelassen und Ohrentropfen (Panotile Cipro) verschrieben, die ich jetzt übers Wochenende 4 Mal am Tag reingeben muss.
Wenn es bis Montag nicht besser wird, muss ich mich wieder in der Klinik vorstellen. ;-( BITTE NICHT!!! Ich weiß auch gar nicht, wovon ich die teuren Fahrtkosten noch bezahlen soll.

Bin deprimiert, habe gedacht dass es heute endlich gut ist.


Gruß
Chrissi
 
poor  sagt am 13.03.2016
Fahrtkosten

Wegen den Fahrtkosten zur Klinik, würde ich mal mit meiner
Krankenkasse sprechen. Ich weiß nicht bei Sie mit Öffentliche Verkehrsmittel fahren, oder mit dem PKW. Bei Öffentlichen Verkehrsmittel besteht die Aussicht dass die Krankenkasse, geben Vorlage der Belege die Fahrkosten übernimmt, Vorsetzung ist jedoch man wählt die nächste Klinik vom Wohnort, mit dem eigen PKW gibt es leider kein Kilometergeld. Mich würde man interessieren, wo hoch die Kosten pro Klinikbesuch sind, wie weit die Klinik vom Wohnort ist.

Gute Besserung
 
Chrissi14  sagt am 20.03.2016
Hallo Poor,

meine Krankenkasse zahlt bei ambulanten Fahrten nix, das Thema hab ich schon durch. Ich muss mit Zug und Straßenbahn fahren, was mich um die 30€ kostet, weil ich auch nicht alleine fahre. Das ist die nächstgelegene Klinik für das Fachgebiet, ca. 50km entfernt.

Es ist Monatsende und ich habe nur eine kleine Rente. Anfang März musste ich ja auch schon hinfahren zum Fädenziehen und Co. 30€ sind für mich schon viel Geld.

UPDATE

Letzte Woche Freitag bekam ich ja dieses Antibiotikum wegen der Infektion. Montag meinte der Doc, das grüngelbe Sekret ist weniger geworden und sieht besser aus, Klinik war da kein Thema mehr. Am Freitag musste ich wieder zu ihm und da war es wieder mehr mit dem Sekret, deshalb rief er in der Klinik an für einen Termin für mich. Nun muss ich am Dienstag doch wieder in die Klinik, um dies abklären zu lassen und weitere Therapievorschläge zu bekommen.

Ich habe so die Nase voll von dieser Ohrgeschichte, ich bereue diese OP nur noch. Mal ist es besser, laut Doc, und beim nächsten Termin wieder schlechter. So ein hin und her ist doch nicht mehr normal. Hoffentlich ist es nicht, wie er schon vermutet, ein Krankenhauskeim!

Das Hören ist momentan immer noch so grausam laut, dass ich mir oft das Ohr zuhalten muss und auch Kopfschmerzen bekomme. Ich traue mich kaum noch raus, weil alles sooooo laut ist.


Enttäuschte Grüße,
Chrissi
 
gutt  sagt am 21.03.2016
Ich hoffe dass ich dich nicht wegen den Fahrkosten gekränkt habe. Ich weiß wie die Krankenkassen sind, auf der einen Seite werden völlig genötigte Behandlungen bezahlt, wo es aber sinnvoll ist, gibt es nichts. Gute Ärzte behandeln hat oft nur Privatpatienten (oder geben Bares) oder haben Privatkliniken, in Klinken kommt man als „Kassenpatient“ erst gar nicht zum Oberarzt und Chefarzt. Die Krankenkasse zahlt auch nur eine Festbetrag für Hörgeräte, wenn man beim Hörgeräte-Akustiker nur eines von der Kasse nimmt, sieht der gar nicht gerne, nimmt sich auch nicht viel Zeit, will ja was verdienen. Für alles ist hat Geld da, nur nicht für die kleinen, darf man halt nicht krank werden.
Gute Besserung und ein frohes Osterfest
 
Caprice  sagt am 21.03.2016
Hallo Chrissi,
das ist sehr schade, dass du solche Probleme hast. Ich weiss gar nicht was ich dir noch sagen soll. Außer: Durchhalten!!!
Wenn du sehr laut hörst, wenn nix im Ohr ist, kann man doch in der Hinsicht von einem Erfolg sprechen. Oder wie siehst du das? Das es sehr laut ist war bei mir auch so. Daran gewöhnst du dich... glaub mir :-)

Zu den Fahrtkosten kann ich gar nix sagen. Da hab ich keine Ahnung...

Ich wünsche Dir ein frohes Osterfest und hoffe das es für dich noch ein Happy End gibt.

Lg Caprice
 
Chrissi14  sagt am 22.03.2016
Hallo nochmal,

@gutt
mach dir mal keinen Kopf, du hast mich nicht gekränkt! Mich ärgert das nur, dass die Krankenkasse da nix bezahlt. Hörgerät hab ich nicht, könnte ich mir gar nicht leisten, weil wenn dann möchte ich schon ein Gutes.
Und die nächsten Tage verursache ich der KK auch wieder Kosten, da ich morgen nochmal operiert werden muss. :-(

@Caprice
Was soll man da auch sagen? Da fehlen einem die Worte...
Ich war nun heut dort in der Ambulanz. Resultat morgen wieder OP, weil im Gehörgang die Narbe an einer kleinen Stelle nicht richtig zugewachsen ist, und der Knochen zu sehen ist.
Nun will man mir hinter dem Ohr ein Stück Haut entnehmen und dieses auf diese Stelle transplantieren.
Leider wieder stationär bis Freitag, wenn alles gut geht.
Durchhalten ist langsam wirklich schwer. Die OP ist morgen genau 5 Wochen her und nun schon wieder eine. :-(

Und es kostet wieder genug morgen früh dorthin zu fahren.

Danke euch beiden!!!
Muss noch Koffer packen und so, auf die Schnelle....


Liebe Grüße
Chrissi
 
guttt  sagt am 23.03.2016
Hallo
mir geht es auch nicht anders, ich eine Wut, weil die Krankenkassen, für so viel nötige Behandlung und Kuren bezahlen, aber für gutes Hören halt nicht übrig hat. Es hat halt nicht jeder 2000 € für ein Hörgerät, für viele Hörgeschädigte ist es halt eine Selbstverständlichkeit, denken halt nur an sich.

Alles Gute
 
altergrauerlord  sagt am 17.04.2016
hallo
ich bin am 8.4.am rechten Ohr Operiert worden mit
Re-Tympanoplastik Typ 3 muss in 2Wochen zur Tamponade Entfernung
wie lange dauert das nachbluten?
 
OE  sagt am 01.09.2016
es gibt seit 2012 eine Alternativmethode zum Trommelfellverschluß mit der ohne lange Vorlaufzeit und unter lokaler Anästhesie innerhalb 20 min geholfen werden kann (die Hyaluronic Acid Fat Graft Myringoplasty (HAFGM)) und die vergleichbare Ergebnisse I.V. zu der aufwendigen Standard-OP erreicht wurden. Hat jemand Erfahrungen, wo diese Methode in Deutschland angewendet wird-ich würde mich gerne hierüber mehr informieren.
 
franzi9986  sagt am 07.11.2016
Hallo zusammen,
ich hatte zwar nicht die Tympanoplastik op sondern eine stapesplastik OP (Schallleitungsschwerhörigkeit) wo mir der Steigbügel durch ein K Piston Prothese ersetzt wurde.
Am 24.10. hatte ich diese Op nach einer Woche wurde die Tamponade entfernt und ich muss sagen das ich auf dem rechten Ohr noch immer nicht richtig hören kann, vor der Op hörte ich noch was, zwar nicht mehr 100% aber ich hörte was.
In Moment habe ich das Gefühl das es im Ohr Taub ist (gefühlslos) bzw als hätte ich ein Druck im Ohr lässt sich blöd beschreiben. Wenn ich manchmal gähne oder schlucke oder auch bei manchen Bewegungen Knackt es im Ohr.
Kann mir jemand sagen wann dieses Gefühl nachlässt?
 
asdfghj  sagt am 07.11.2016
Eine Bekannte von mir hatte im Mai 2016 eine Stapesplastik-OP hat gleich nach OP als Sie aus der Narkose wach wurde wieder gehört, trotzt Tamponade im Ohr. Eine Arzthelferin, die nur den Verband am Ohr entfernen solle war so dumm und hat die Tamponade zwei Tage nach der OP aus dem Ohr gezogen samt der Folie die das Trommelfell schützen sollt. Heute hört meine Bekannt trotzt Hörgerät fast nichts mehr an dem Ohr. Ob man das Gehör wieder in Ordnung bringen kann, weiß ich nicht.
 
Marzocchi  sagt am 07.11.2016
Kurzes Feedback von mir. Nach meiner dritten OP vor einem Jahr ist das Hörergebniss schlechter geworden. Ich habe aktuell unter 50% der Hörkurve und das sehr unzufriedenstellend für mich. Ob eine vierte OP in Frage kommt muss ich prüfen lassen. Das macht mich depressiv!
 
Monteur68  sagt am 08.01.2017
in welchen Krankenhaus wurden Sie Operiert ??
 
Futzy  sagt am 08.01.2017
Hallo
ich hatte im alter von 3Jahren eine total OP rechts und habe im Mai eine
Tympanoplastik 3 machen lassen
dadurch kann ich jetzt rechts ein wenig hören
die Narbe ist fast nicht mehr zu sehen und das Taubheitsgefühl am Ohr oben ist auch verschwunden
leider habe ich nun ein Rauschen im Ohr das aber nur unter Stress zu hören ist
 
Alex4111991  sagt am 09.01.2017
Hallo an alle ich hatte am 6.1.2017 Meine Op und muss sagen habe keine Schmerzen, nur auf der Rechten Seite der Zunge Keine
geschmack empfinden mehr. Hatte zwar auch ein bischen Angst vor der Op Aber Habe sie Überstanden. Habe meistens Auch so ein Pochen ihm Ohr, Beim essen Hört sich das auch nicht so gut an,Meine Linke Seite vom Ohr ist Jetzt bischen mehr gefragt als vorher. Aber mir gehts dem entsprechen gut
Habe meine Op in Kassel ihm Elisabeth Krankenhaus machen lassen und bin sehr Zufrieden mit den Ärzten dort Mit freundlichen Grüßen Alex4111991
 
Lalelu7  sagt am 28.01.2017
Darf ich fragen, wo und von wem du die OP vorgenommen hast? Es ist schön, auch mal positive Berichte zu hören.

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