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Nebenhöhlen-OP

108 Beiträge - 109124 Aufrufe
 
icewolf02  sagt am 19.08.2016
Hallo ,
Ich brauche Ihre Hilfe .
Ich habe durch einen MRT /CT Zufallsbefund eine grossflächige Verschattung Diagnostiziert bekommen Verdacht auf ein Invertiertes Papillom ich habe null Beschwerden .
Ich hab mittlerweile 2 .meinungen beim HNO Arzt mir eingeholt und jeder ist der Meinung es müsse Operativ Entfernt werden .
Ich habe am 22.08 einen OP termin veranlasst ,welche meinung haben Sie dazu sind solche termine unabdingbar oder gibt es bessere therapie möglichkeiten ?
Wie sind die folgen nach der OP bzw.wie hich sind die Heilungschancen ?
Bedanke mich für die Antworten
Grüsse
Portrait Dr. med. Konrad Kastl, Gilching, HNO-Arzt
Dr. Kastl  sagt am 19.08.2016
Hallo Icewolf02,

Sie haben keine Beschwerden und als Zufallsbefund ist eine einseitige Pathologie festgestellt worden.
Nun die „Drittmeinung“ per Ferndiagnose. So wie Sie die Situation schildern ist das vorgeschlagene und geplante Vorgehen genau richtig.
Die Heilungschancen sind gut. Bei vollständiger Entfernung werden Sie sicher noch regelmäßig nachuntersucht werden, gelegentlich ist auch zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Nachoperation erforderlich, die dann aber in aller Regel tatsächlich nur eine Kleinigkeit ist.
Je nach operativem Zugangsweg, Ausdehnung und betroffenen Nebenhöhlen entsteht durch die OP eine größere oder kleinere Wundfläche, die heilen muss. Mit der richtigen Pflege ist das aber meist halb so wild.

Kopf hoch, gutes Gelingen für Ihre OP und gute Genesung!
Ihr Dr. Kastl
 
uxitigeyeqa  sagt am 27.08.2016
uxitigeyeqa
 
Zavala  sagt am 25.01.2017
Hallo,

Wie heisst den der Arzt?
 
MarkusGr71  sagt am 12.02.2017
Hallo und guten Abend,
ich bin gebranntes Kind und bereits 3 mal an Nase und Nebenhöhlen operiert worden. Leider teilte mir jetzt mein HNO-ARZT die Notwendigkeit einer Siebbein-Op mit.
Über eine Empfehlung Deinersdits würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße,
Markus.
 
madsummer  sagt am 23.06.2017
Hallo Herr Dr Schedler
2014 wurde bei mir ebenfall eine Scheidewandbegradigung durch geführt, soweit ist alles gut verlaufen. Allerdings hatte ich 3 Tage nach der Op einen Wundinfektion mit Pseudomonas. Diese sind seit einiger Zeit nun Ausgerottet (ciprofloxacine). Leider habe ich auf Grund der Große Räume in meiner Nase, das Problem trockener Schleimhäute, was ich mit Nisita Nasencreme in den Griff zu bekommen versuche . Ich bekomme auch Mometasonspray morgens und abends 2 Hübe pro Nasenloch. Linsseits habe ich jedoch immer wieder Probleme mit der Siebbeinhöhle und damit verbunden Reizung des linken Auges. Auch der Trigeminus ist seit der Op empfindlich und teilweise gereizt , wenn Sekret am Nasendach haftet, bekomme ich ein brennen rund um das Auge , was aber nachlässt sobald dies entfernt ist ( nasenspülung 3x täglich) Was kann ich bzw. man tun, da diese Reizung gerade im Sommer äußerst unangenehm ist und wenn man wie ich teilweise in der Sonne arbeiten muss extrem schmerzhaft ( Fühlt sich an wie ein Sonnenbrad)
MfG.M.Deissler
 
FrageanDich  sagt am 16.07.2017
Hallo,

könntest du mir bitte sagen, wie lange du das Antbiotikum gegen den Pseudomonas bekommen hast?
 
madsummer  sagt am 16.07.2017
Ca 8 wochen Systemisch also Tabletten und ca 4-5 Wochen als Nasenspray je nach Beschwerden

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