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laterale Parotidektomie

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saleh  fragt am 04.09.2011
bereits vor 5 Wochen hatte laterale Parotidektomie (Uni-Klinik) wegen eines gutartigen Warthin-Tumors. Leider eine RevisionsOp 3 Tage spaeter wegen starker Nachblutung nach Ziehen des Redonschlauches. Danach Antibiotika bekommen wegen Wundinfektion.
Inzwischen habe ich nur noch ab und zu leichte Schmerzen (als waere das Gewebe in "Bewegung" im OP Bereich, v.a. Wange)
Was mir mehr Sorgen macht ist, dass der OP Bereich noch steinhart ist, auf Druck schmerzhaft und bestimmte Kopfbewegungen eingeschraenkt sind und mit schmerzhaftem Ziehen verbunden sind.
Auch die Narbe ist noch geroetet und verdickt (benutze Silikongel und -pflaster)
Sind die Beschwerden normal und wie lange dauert es, bis der OP bereich wieder weich, schmerzfrei und beweglich ist?
Was kann ich dafuer tun?
Oder soll ich nochmals zum HNO-Arzt, weil meine Beschwerden nach 5 Wochen nicht normal sind? (Tupfer vergessen?)
Danke
 
Oberhausen  sagt am 25.03.2014
Guten Tag!
Wie geht es ihnen jetzt?
Ich habe gleiche Problem wie Sie. Ich suche intensiv Rat und Hilfe. Können Sie mir ein Tipps geben? Vielen Dank!
 
Oberhausen  sagt am 30.03.2014
Hallo alle zusammen,

wie gesagt, habe ich auch ein ähnliches Problem damit, dass der Bereich in der Nähe der OP (Ohrspeicheldrüse),d.h. im Halsbereich direkt unter und neben der OP-Wunde, "steinhard" ist.

Ich befinde mich jetzt in der 6. Woche nach der OP, aber immer noch keine Besserung, sogar fühle ich mich noch etwas schlechter, da die verhärtete Schwellung immer größer und härter.

Ich bin zurzeit ziemlich ratlos. Auch der Arzt, der mich behandelt, betracht das als Hämatom und lässt mich Ibuprofen einnehmen. Bisher kein Erfolg.

Es macht mir große Sorge. Ich hoffe, dass jemand mir hierzu ein paar Tipps bzw. Erfahrungen geben könnte.

Vielen Dank im Voraus.

Johanna, Oberhausen
Portrait Dr. med. Konrad Kastl, Gilching, HNO-Arzt
Dr. Kastl  sagt am 31.03.2014
Hallo Johanna,

ein Hämatom, dass nach dieser langen Zeit zunimmt und größer wird, erachte ich tatsächlich als ungewöhnlich.
Ich nehmen an, bei Ihnen wurde auch nur ein Teil der Ohrspeicheldrüse entfernt? Wenn ja, ist anfangs gar nicht so selten der Speichelabfluss aus der Drüse gestört. Dieser staut sich dann auf, es entstehen Schwellung und Druck.
Was helfen kann ist die Drüse mehrmals täglich vorsichtig vom Ohr in Richtung Mundwinkel auszustreichen / vorsichtig zu massieren. Daneben würde ich in Abhängigkeit von der Gesamtsituation einen Versuch mit Medikamenten unternehmen, die die Speichelproduktion hemmen. Gut geeignet ist z.B. Scopolamin, das man elegant über ein kleines Pflaster geben kann, das dann alle 3 Tage gewechselt werden muss.
Sollte dies zu keiner ausreichende Besserung führen, ist auch der Einsatz von Botox denkbar. Dieses wird unter Ultraschallkontrolle in die Restspeicheldrüse gespritzt und schaltet diese für ca. 3 Monate aus. Somit kann die Heilung in Ruhe abgeschlossen werden, bevor die Speichelproduktion Ärger macht.
Sprechen sie mit Ihrem Operateur über diese Optionen.
Gute Besserung und beste Grüße,
Ihr Dr. Kastl
 
roesi  sagt am 12.08.2014
Hallo,auch mir wurde vor 4 Wochen ein Teil der Ohrspeichedrüse entfernt.Ich habe auch Schwellunge,Schmerzen es ist als wäre die Seite wund wenn man darüber streicht.Mein Arzt meinte es würde dauern das brauch Zeit.Bei mir ist auch alles verhärtet und der Speichel fließt nicht zum Mund sondern an der Seite vom Ohr raus.Man will Botox spritzen,doch da bin ich mir nicht so sicher ob ich dessen zustimme.Also Leidensgenossen,nicht verzagen...die Zeit heilt alle Wunde...hoffentlich
 
musil  sagt am 12.08.2014
Hallo,
Bei mir ist es jetzt 3 Jahre her, dass die Ohrspeicheldrüse wegen eines gutartigen Tumors entfernt ist.
Alles ist gut, die Narbe nur bei "Stress" sichtbar und der Abschnitt hinter dem Ohr.
Die Schwellung ist weg, aber es hat echt lange gedauert, konnte Anfangs auch meinen Kopf schlechter drehen.
Geholfen? hat mir "Narbenmassage" bei einem Physiotherapeuten, der sich damit (mit Narbenmassage) auskennt. Gabs auf Krankenschein.
Also Hoffnung nicht aufgeben, es dauert echt Monate, bis der Bereich wieder weich ist.
 
kitty220490  sagt am 11.09.2014
Hallo ihr Lieben ,
Ich habe folgendes problem: ich hatte am 25.8. Diesen Jahres meine op wegen eines pleomorphen adenoms. Nach zwei Tagen wurde die drenage gezogen (sie hatte aber von Anfang an kaum sog und die aerzte im kh meinten es sei nicht schlimm). Nach einer Woche wurden dann die Faeden gezogen und beim entfernen der Folie ging ein Teil auf sei aber wohl auch nicht schlimm gewesen nach der Meinung der Ärzte.
Dann diese Woche Montag der schreck es lief aus einer kleine Stelle unter dem Ohr wundwasser raus... Also bin ich zu meiner hno aerztin sei wohl auch alles normal und ich solle taeglich dem Pflaster wechseln morgen muss ich zur Kontrolle und es laeuft immer noch :( und seid der op leide ich unter extremen Haarausfall habe auch Ne Stelle am Hinterkopf die kahl ist bzw. So stoppeln hat wie nach einer haarrasur ... jedoch hat man das alles nicht ernst genommen und ich fuehle mich echt veräppelt .... Hat jemand von euch Erfahrungen damit oder sogar das gleiche durch? Wie lang dauert es bis so was nachlässt denn ich bekomm jedes mal Panik wenn staendig etwas neues dazu kommt :,( vielen vielen dank schon mal im vorraus lg kitty
Portrait Prof. Dr. med. Rolf Issing, Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirgie, Bad Hersfeld, HNO-Arzt
Prof. Dr. Issing  sagt am 11.09.2014
Guten Tag,

eine mögliche Erklärung für den Sekretfluss ist eine sog. Speichelfistel, die an sich nicht schlimm ist. Die Drüse wird bei der OP in der Regel nicht komplett entfernt, weshalb Speichel unter die Haut und damit dann durch die Wunde laufen kann. In den meisten Fällen sistiert dies spontan. Manchmal muss man das Ganze noch einmal übernähen bzw. auch Botox kann selten zweckmäßig sein. Einen Zusammenhang der OP und dem Haarausfall kann ich mir nur bedingt erklären. Möglicherweise ist dies durch die Lagerung bedingt, vor allem wenn die OP länger gedauert hat. Insgesamt würde ich keine Panik haben.

Gute Besserung!

P. R. Issing
 
kitty2204  sagt am 11.09.2014
Das mit der speichelfistel hatte ich auch bereits in Verdacht gezogen .. nur es kommt halt leider auch Blut mit raus und dieser Ausfluss im Pflaster ist gelb roetlich (deswegen die Panik) auch leide ich seid der ganzen Sache an schlimmer haut (Pickel, grosse poren , ganz arg glänzend und rettend) da aber nun knapp drei Wochen rum sind seid der op finde ich es dennoch komisch das ich so argen haarausfall habe . Die op dauerte statt geplanten zwei auch vier std. Hab auch nur teilweise so'n pieksen im wund Bereich und eine leichte schwellung mundwinkel sind auch nur leicht schief und ich übe taeglich mehrmals fleissig.. aber so wie sie mir das schrieben hoert es sich nicht schlimm an nur warum erklaert man es nicht gleich so und sagt "es sei normal"
 
Akinom  sagt am 08.11.2016
Hallo Kitty2204,
wie ging deine Geschichte weiter? Bei mir wurde vor drei Wochen eine laterale Parotidektomie durchgeführt. Drei Tage später wegen Abszess Revisionoperation. Habe ähnliche Beschwerden wie du. Mir läuft der ganze Speichel aus der Narbe hinter dem Ohr. Wange noch hart, Stirnnerv noch gelähmt. Musstest du damals nochmal operiert werden? Gibt sich das irgendwann von selbst? Ich wäre sehr dankbar über eine Information über den weiteren Verlauf! Oder wenn jemand Erfahrungen mit Speichelfluss hinter dem Ohr unmittelbar nach Operation hat bzw welche Möglichkeiten dies zu beseitigen bestehen? Leider bekomme ich vom Hno keine Informationen und in der Klinik scheint es niemanden zu interessieren!
Ich bin deshalb ziemlich verzweifelt und wäre sehr dankbar über weitere Informationen hierzu. Vielen Dank vorab! LG Akinom
 
Judith83  sagt am 10.11.2016
Hallo ihr da draußen,

Ich habe auch einen Tumor in der li Parotis 2,1*1,4*2,3 cm laut MRT! wie lange wurde bei euch gewartet bis zur OP? Wie groß waren eure Tumoren? Ich bin am Rande des Wahnsinns und habe richtig Angst das es bösartig ist . Kennt ihr das auch, dass die Speicheldrüße mal an- und anschwillt???
Liebe Grüße Judith
 
Akinom  sagt am 12.11.2016
Hallo Judith,
bei mir wurde durch Zufall im MRT vor 12 Jahren ein "Tumor" festgestellt. Ich war damals bei mehreren HNO-Ärzten. Mir wurden jährliche Kontrollen mittels Ultraschall empfohlen, da es sich wohl um eine Zyste handelt. Da das Problem des Anschwellens im letzten Jahr häufiger bis zuletzt täglich zunahm, wurde ich in der Uniklinik vorstellig. Mir wurde empfohlen eine Endoskopie der Speichelgänge durchzuführen um die Abflussstörung des Speichels herauszufinden. Der Arzt dort riet mir, falls bei der Endoskopie keine Ursache wie z.B. ein Speichelstein zu sehen wäre, in gleicher Sitzung meine Zyste entfernt werden würde. Ich vertraute leider auf diesen Rat. Die Zyste wurde entfernt, war auch gutartig. Steine fanden sich keine. Jetzt sind 4 Wochen vergangen und ich leide unter oben genannter Problematik! D.h. mein Speichel fließt durch Fistel hinter dem Ohr raus. Ich vermute, dass das An- und Abschwellen vorher doch eine andere Ursache haben musste. Dennis Speichel fließt jetzt auch nicht ab sondern staut sich.
Da Kliniken aber in erster Linie Geld durch Operationen verdienen, gehen die der Sache vorab nicht richtig auf den Grund. Ich bereue mittlerweile die Operation durchgeführt zu haben! Deshalb kann ich dir nur dringend raten: Lass dir Zeit bei deiner Entscheidung und hole dir mehrere Meinungen ein und versuch zuvor alle anderen Therapieformen auszuschöpfen! Lass erst die Gänge kontrollieren und mach Operation in separatem Schritt. Sollte dann hierbei immer noch die Op einzige Alternative sein, dann such dir die Klinik sehr sorgfältig aus! Ich wünsche dir alles Gute!
Gruß Akinom
 
Judith83  sagt am 12.11.2016
Hallo Akinom,

Vielen Dank für deine Antwort. Oh jeh, vor dieser OP habe ich auch Angst... es kann ja wirklich viel schief gehn. Andrerseits habe ich natürlich auch Angst das es bösartig sein konnte und dann doch lieber diese Risiken in Kauf nehmen....??? Ich bin Mutter von 2 Kindern. ..wie groß war denn die Fistel bei dir? Bei mir fühlt es sich etwa Nuss groß an und es ist auch unangenehm auf dieser Seite zu liegen usw....
Was sagen die Ärzte bei dir? Wird sich das legen??
Ich habe am kommenden Dienstag bei einem zweiten HNO Arzt Termin...!
Liebe Grüße und auch dir Alles Gute
Judith
 
Akinom  sagt am 13.11.2016
Hallo Judith,
ich hatte auch große Angst, dass es letztlich doch bösartig sein könnte. Ich verstehe deine Sorgen. Meine Zyste hatte ca die Maße, die du auch angegeben hast. Aber wie gesagt, über 12 Jahre keine Größenänderung. Nach dem Essen spürte ich sie besonders groß in der Wange neben dem Ohr und früh morgens war die Wange nahezu glatt. Mich hatte dann eine MRT vom Hals beruhigt. Wäre es bösartig, so sieht das Ganze nicht glatt begrenzt aus und es wären evtl auch schon Lymphknoten o.ä. zu sehen. Die HNO-Ärzte sprachen vor MRT von einem pleomorphen Adenom...Dieses ist ja auch zu 90 % gutartig. Nach MRT war dann schon die Rede von einer Zyste, die sich dann ja auch nach Op bestätigte und gutartig war.
Meine Fistel, die sich nach der Operation gebildet hat ist eine kleine Öffnung hinterm Ohr. Diese macht mir mehr Probleme als das An- und Abschwellen vor Op.
Ich bin gespannt was der HNO am Dienstag zu dir sagt. Bitte geb Bescheid und versuche positiv zu denken!
Und falls du operiert werden musst: In der Klinik waren Patienten die keine Komplikationen hatten und nach vier Tagen nach Haus gegangen sind und fit waren. Komplikationen sind halt doch eher zum Glück die Ausnahme.
Alles Gute Judith!
 
Judith83  sagt am 15.11.2016
Hallo Akinom,

heute Abend hatte ich den Termin in Freiburg. Der Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen....das Ende vom Lied, am 25.11 werde ich operiert. werde am Donnerstag noch eine Vorstellung beim zweit Operateur haben und dann geht's nächste Woche in's Krankenhaus. Eine alternative habe ich ja nicht.....jetzt heißt es hoffen das alles gut wird.
Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung
 
Akinom  sagt am 17.11.2016
Hallo Judith,
ich wünsche dir alles Gute für die Operation. Das ging ja schnell mit dem Termin! Aber dann hast du bald Klarheit, das ist auch gut. Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut geht.
Liebe Grüße Akinom
 
Judith83  sagt am 27.11.2016
Hallo Akinom,

am Freitag wurde ich nun operiert. Bis jetzt ist soweit alles gut verlaufen, sämtliche Nerven konnten erhalten werden und wurden nicht geschädgt! Das kauen schmerzt noch sehr und ich kann auch nix hartes (wie Brotrinde usw) essen. Heute wurde die Drainage gezogen (waren ca 40 ml drin)
Ja ansonsten ist mein Ohr und die Wange noch etwas taub. Der Arzt ist noch immer sicher das es gutartig war...das Ergebniss vom Labor steht aber noch aus. Morgen darf ich schon wieder nach Haus!!!

Wie geht es dir?
Liebe Grüße Judith
 
parasini  sagt am 28.11.2016
Hallo, habe morgen meine op mit der diagnose pleomorphes adenom und werde anschließend berichten. ich hoffe natürlich auf einen positiven bericht.
 
Judith83  sagt am 28.11.2016
Hallo parasini,

Ich bin seid heute zu Hause :-)
Wünsche dir für morgen alles Gute, hab nicht zu viel Angst!!!

Liebe Grüße und lass von dir hören
Judith
 
parasini  sagt am 28.11.2016
Danke, mach ich auf jeden Fall.
 
parasini  sagt am 30.11.2016
Hallo Zusammen, endlich hab ichs hinter mir. wobei ich ja eigentlich bis auf die tatsache, dass da was wächst, was raus muss, keine Beschwerden hatte und mich mehr als einmal fragte, ob ich das Risiko mit gesichtslähmung und allem anderen, was passieren kann, überhaupt eingehe. Ich hatte einfach vorher zuviel gegooglet, obwohl ich wusste, dass ich im Internet eher negative als positive berichte finde. Danke an dieser Stelle schon mal an Judith! Du hast es geschafft, dass ich mit weitaus weniger Bammel in dem OP geschoben wurde ♡. nachdem ich aus der op erwachte, ging meine hand sofort zu meinem verbundenen Kopf und Gesicht, bei dem ich durch mimik versuchte, heraus zu finden, ob was passiert ist. auge und mund fühlten sich aber normal funktionsfähig an. ein blick in den kleinen handspiegel, den ich vorsorglich im zimmer bereit gelegt hatte, bestätigten meinen 1 . Eindruck. tagsüber gings mir wechselhaft schlecht, es musdten abwechselnd schmerz- oder Übelkeitsmittel ran, wobei mir die stelle,.die mit dem Schlauch, der aus der wunde hängt, am meisten probleme macht. heute gehts zur visite und der Schlauch kommt raus. die Wange fühlt sich taub an und ich bin gespannt, was mich erwartet. bis bald.....
 
Judith83  sagt am 30.11.2016
Das klingt doch super ;-)
Ich warte noch immer auf das Ergebnis, bei mir ist sonst bis auf die Kaubeschwerden alles in Ordnung
 
parasini  sagt am 30.11.2016
Heute wurde der schlauch gezogen, wurde ne ziemliche schweinerei, weil der doc mich nicht genügend instruierte, doll zu drücken. ansonsten hab ich jetzt schluckbeschwerden und noch immer nichts gesehen. soll morgen entlassen werden und hoffe, dass ich dann mal was sehen kann. ausserdem habe ich erfahren, dass das teil nach hibten größer als erwartet war, im durchmesser hatte es 1,5 cm nach hinten weitaus mehr, also gut, dass ich nicht gewartet habe.
 
Akinom  sagt am 20.12.2016
Hallo Judith,
ich freue mich, dass bei dir alles gut verlaufen ist!
Ich bin seit drei Wochen in der Arbeit und der Alltag hat mich wieder. Meine Fistel war nach Tragen eines Druckverbandes nach zwei Wochen zu. Darüber bin ich sehr froh! Jetzt liegt meine Op 9 Wochen zurück. Die Narbe ist sehr gut verheilt. Die linke Wange und Ohr sind noch taub. Leider ist mein Stirnnerv links noch gelähmt. Ich hab letzte Woche langsam mit Sport begonnen und ich bin glücklich, dass nach den Komplikationen (Abszess nach Op mit erneuter Op, eiternter Wunde und Fistel hinterm Ohr) nun wieder ein ganz normales Leben möglich ist und keine Schmerzen vorhanden sind.
Ich wünsche dir weiterhin gute Genesung....Da sind wir beide nochmal ganz gut davon gekommen....
Viele liebe Grüße
Akinom
 
Akinom  sagt am 20.12.2016
Hallo Judith,
ich freue mich, dass bei dir alles gut verlaufen ist!
Ich bin seit drei Wochen in der Arbeit und der Alltag hat mich wieder. Meine Fistel war nach Tragen eines Druckverbandes nach zwei Wochen zu. Darüber bin ich sehr froh! Jetzt liegt meine Op 9 Wochen zurück. Die Narbe ist sehr gut verheilt. Die linke Wange und Ohr sind noch taub. Leider ist mein Stirnnerv links noch gelähmt. Ich hab letzte Woche langsam mit Sport begonnen und ich bin glücklich, dass nach den Komplikationen (Abszess nach Op mit erneuter Op, eiternter Wunde und Fistel hinterm Ohr) nun wieder ein ganz normales Leben möglich ist und keine Schmerzen vorhanden sind.
Ich wünsche dir weiterhin gute Genesung....Da sind wir beide nochmal ganz gut davon gekommen....
Viele liebe Grüße
Akinom

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