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Brennende Nasennebenhöhlen

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Feuer  fragt am 13.09.2016
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin im Nov.14 von einem erfahrenen Spezialisten in München an meinen Nebenhöhlen (Erweiterung sämtlicher Höhlen und Begradigung der Nasenwand) schleimhautschonend operiert worden. Aufgrund von Allergiene und Rezidivpolypen muss ich laut meinem HNO und meines Lungenfacharztes regelmäßig Budesspray nehmen.
In den zwei Jahren hatte ich trotzdem immer wieder Entzündungen, die mal mit Antibiotika und mal ohne Antibiotika/Cortison wieder weggingen.

Seit zwei Wochen habe ich Erscheinungen, die ich bislang noch nie hatte. In der ersten Woche hatte ich gelbgrünen Schleimabgang. Habe gespült und das Budes weitergenommen. In der zweiten Woche fingen meine Nase und meine Nebenhöhlen feuerartig zu brennen. Als ich im Bett lag und mich zur Seite drehte, meinte ich, eine feuerartige Masse ließt darin. An den zwei darauffolgenden Tagen kam gelbgrünes furchtbar stinkendes Sekret heraus. Ab dem dritten Tag bis heute, habe ich einen fauligen Geruch in der Nase, dass es kaum zum Aushalten ist. Mein Geruchssinn und Geschmackssinn sind nach wie vor gut!
Nachdem der Urlaub von meinem HNO am Montag zu Ende war, suchte ich ihn auf. Er sah mit dem Endoskop nach und sagte, dass in der rechten Kieferhöhle zäher Schleim sei. Über das Absaugen entnahm er einen Abstrich. Bis zum Ergebnis soll ich tägl. 25 mg Cortisontabletten einnehmen. Im Ganzen war er ratlos!
Nun nehme ich die Tabletten und spüle. Sekret kommt hierbei nicht raus!
Meine Nase stinkt und brennt! Was für einen Rat können Sie mir geben? Habe ich eine Stinknase? Bin total verzweifelt!

Freundliche Grüße

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