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Herzstechen/drücken, Muskelzucken, Schwindel, innere Unruhe!!

253 Beiträge - 505513 Aufrufe
 
MaD_HiaS  sagt am 03.12.2013
Ich bitte meine Rechtschreibfehler zu entschuldigen :)
Dies sind auch geistiges Eigentum des Verfassers ;)
 
anonym123  sagt am 11.12.2013
hallo, ich habe mir die berichte jetzt alle mal durch gelesen und die meisten Symptome treffen bei mir auch zu.

Ich bin erst 17 Jahre alt, und werde bald 18.
ich habe ziemlich viel Stress in meiner Ausbildung und leide auch unter mobbing.

Seit ungefähr fast einem Monat habe ich jeden tag massive herzschmerzen, stechen, meine Hände und Füße kribbeln ..mein linker arm und linke schulter kribbelt auch sehr dolle vorallem abends. nachts wache ich mit Atemnot auf und fühle mich einfach nur schlecht. . l
mein Körper fühlt sich so leer an als ob ich garnicht richtig mehr am leben teilnehme, ich trau mich nirgends wo mehr alleine hin aus angst das mir wieder so komisch wird.
War jetzt schon 3mal in der notaufnahme und die Ärzte sagen das alles okey mit meinem Herz ist. Blutwerte sind auch ok, Röntgen von der Lunge und Wirbelbereich auch alles tip top.
Hatte langzeit EKG verschrieben bekommen und daa sah nicht so gut aus, mein herzrasen ist sehr stark ....normal wären 50/60 Herzschläge ...doch meins rasst manchmal mit 160 ..
Jeder arzt meint jetzt zu mir das es an der Psyche liegen soll und ich mir einen Termin beim phsychater machen soll.
die schmerzen könnten auch an einer Blockade im Rücken liegen, doch nun gehe ich schon zum 5ten mal zur Physiotherapie und egal wo sie mir rum drücken, es tut nirgends wo weh.


die schmerzen machen mir so dolle angst.
ich bitte um Ratschläge, würde mich wirklich freuen.

lg :)
 
anonym123  sagt am 11.12.2013
hallo, ich habe mir die berichte jetzt alle mal durch gelesen und die meisten Symptome treffen bei mir auch zu. Ich bin erst 17 Jahre alt, und werde bald 18. ich habe ziemlich viel Stress in meiner Ausbildung und leide auch unter mobbing. Seit ungefähr fast einem Monat habe ich jeden tag massive herzschmerzen, stechen, meine Hände und Füße kribbeln ..mein linker arm und linke schulter kribbelt auch sehr dolle vorallem abends. nachts wache ich mit Atemnot auf und fühle mich einfach nur schlecht. . l mein Körper fühlt sich so leer an als ob ich garnicht richtig mehr am leben teilnehme, ich trau mich nirgends wo mehr alleine hin aus angst das mir wieder so komisch wird. War jetzt schon 3mal in der notaufnahme und die Ärzte sagen das alles okey mit meinem Herz ist. blutwerte sind auch ok, röntgen von der Lunge und Wirbelbereich auch alles tip top. Hatte langzeit ekg verschrieben bekommen und daa sah nicht so gut aus, mein herzrasen ist sehr stark ....normal wären 50/60 Herzschläge ...doch meins rasst manchmal mit 160 .. Jeder arzt meint jetzt zu mir das es an der Psyche liegen soll und ich mir einen Termin beim phsychater machen soll. die schmerzen könnten auch an einer Blockade im Rücken liegen, doch nun gehe ich schon zum 5ten mal zur Physiotherapie und egal wo sie mir rum drücken, es tut nirgends wo weh. die schmerzen machen mir so dolle angst. ich bitte um Ratschläge, würde mich wirklich freuen. lg :)
 
princess911  sagt am 18.01.2014
hallo ich bin noch ziemlich jung und habe seit 1 Jahr immer öfter starke Herzstiche war auch schon beim Arzt im Krankenhaus habe Herz-EKG gemacht und vieles mehr so ziemlich alles was man am Herz untersuchen kann und es wurde einfach nichts gefunden ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll weil ich immer öfter Atemnot deswegen habe die Ärzte meinten das meiste würde ich mir nur einbilden aber ich bin doch nicht bekloppt ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll !
 
princess911  sagt am 18.01.2014
hallo ich bin noch ziemlich jung und habe seit 1 Jahr immer öfter starke Herzstiche war auch schon beim Arzt im Krankenhaus habe Herz-EKG gemacht und vieles mehr so ziemlich alles was man am Herz untersuchen kann und es wurde einfach nichts gefunden ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll weil ich immer öfter Atemnot deswegen habe die Ärzte meinten das meiste würde ich mir nur einbilden aber ich bin doch nicht bekloppt ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll !
 
Sumpfschleier...  sagt am 24.01.2014
Hey!
Ich bin übers Thema Histamin auf diese Seite gekommen und habe eine ein bisschen andere Symptomatik als die meisten von euch. Was ich u.a. habe sind zu hohe Histamin-Werte (Histadelie),eine Verschiebung des Atlas- Wirbels (HWS),Schwindel, Krämpfe, innere Unruhe, Angst immer wieder Depressionen.

Ich bin weder Ärztin noch Biochemikerin aber ich befasse mich viel mit Vitaminen und Mineralien und habe dadurch die Histamin-Probleme inzwischen besser in den Griff gekriegt. Ich esse zwar immer noch sehr eingeschränkt, Ich habe dafür immer seltener psychische Symptome.
Ich glaube das Mineralien und Vitamine von der Schulmedizin stark unterbewertet werden. Mineralien und Vitamine können bei Mangelzuständen einfach nach und nach unser System lahmlegen und wenn man keine andere Diagnose hat oder nicht weiterkommt würde ich mich wirklich mal damit befassen.

Ich habe sehr viel rumprobiert bei den Sachen die ich einnehme, zum Beispiel B1 oder Kalium, da ging es mir auch echt schlecht, weil die bei Histamin schaden, aber dadurch habe ich mir rangearbeitet und rausgefunden, was ich brauche.

Ich habe gemerkt, dass, wenn es mir mit der Einnahme der richtigen Mirkonährstoffe besser geht, meine Halsmuskulatur auch mehr entspannt (Meditation hat da auch noch mitgeholfen, ich würde mich aber nicht zwingen, wenn man schlecht drauf oder total müde etc. ist). Viel Mineralwasser trinken und Magnesium haben auch geholfen für die Entspannung.

Was ich eigentlich sagen will, ist das die Ärzte meistens selber keine ausreichende Ahnung von Biochemie haben und die ist glaube ich bei solchen wischi-waschi Systemerkrankungen ziemlich wichtig. So gibt es ganz viele Vitamine, bei denen ein Mangel zu psychischen Symptomen führen kann. Offensichtlich hat man dann ein Problem mit der Psyche, wie die Ärzte auch immer so schön feststellen, aber der Psychologe wird dann wenn möglich sogar noch unhilfreicher sein als der Arzt.
Hier ist ein Beispiel einer Liste von Vitaminen und Mineralien und ihren Mangelsymptomen:
[Link anzeigen]
[Link anzeigen]

Ich habe gelesen, dass ein paar Leute mit Borreliose hatten. Das ist zum Bespiel ganz wichtig, wenn man keine Diagnose findet. Dann würde ich googeln „Borreliose Mangel“ und gucken welche Mangelerscheinungen oder Folgeerkrankungen mit sowas in Zusammenhang stehen können. Und dann kommen da vielleicht ein paar Sachen raus und die dann abgleichen mit den Mangelsymptomen die ich habe.
Die Nährstoffe kann man auch im Blut messen (weiß nicht genau ob alle),das hilft natürlich auch sehr weiter, beim rausfinden was nicht stimmt. Die Blut-Werte sind natürlich nicht immer 100% aussagekräftig, weil sie, wie bei Magnesium nicht den Bestand in den Zellen wiedergeben, aber sie sind mindestends ein Hinweis.

Die besten Chancen hat man denke ich, wenn man zum Experten für sich selber wird (das hört sich jetzt irgendwie sehr klischeehaft an =D).
Wo habe ich mögliche Mangelzustände? Wie hängen die mit meiner Krankheitsgeschichte zusammen? Wie geht es mir, nachdem ich Magnesium/irgendein B-Vitamin/Kalium oder sonst irgendwas einnehme? Gibt es bei mir vielleicht irgendeine Veranlagung in der Familie? Habe ich vielleicht noch irgendwelche „Randsymptome“, die auf einen Mangel hindeuten können (z.B. Haarausfall, entzündete Haut, Krämpfe,..)?

Gewisse Sachen muss man auch einfach testen lasse, wie bei mir die zu hohen Histamin-Werte.

Hier ist noch ein Link zum Thema orthomolekulare Psychatrie:
http://d[Link anzeigen]

Vielleicht kann einem auch ein guter orthomulekularer Psychiater weiterhelfen, wenn man einen guten findet, das habe ich allerdings persönlich noch nicht probiert.

Hier habe ich noch einen interessanten Link zur Bedeutung von Wasser/Salz mit Histamin und auch allgemein:
[Link anzeigen]

Ich hoffe ich konnte irgendwem weiterhelfen. Ich wünsch euch allen ganz viel Glück! Kopf hoch =DD
 
Mara24  sagt am 13.06.2014
Hallo, ich bin (24) und habe meine Symptome schon seit 2008, viele der genannten Symptome kenne ich aus eigener Erfahrung zudem bin ich auch seit meiner Kindheit schon emetophobikerin (Angst vor dem erbrechen) zudem hatte sich die Angst zu ersticken oder das ich meine Zunge verschluckte entwickelt was auch gar nicht funktioniert. Bin deshalb zu meinem Hausarzt gegangen und der hat mir auch gesagt das es nicht geht. Ich bin eine junge Mutter und hatte auch Angst vor dem Sterben. Nachdem das überstanden war 2012 hatte ich mit allem bis März 2014 Ruhe. Dann hatte ich eine op die gut verlaufen war. Nach dem vierten Tag hatte ich meinen Sohn zur Schule gebracht dort hatte ich dann schwindelattacken . Ich musste zur nachkontrolle zum Arzt und dort hatte ich dann einen Blutdruck von 190/120. Wobei ich auch Angst zu ersticken hatte und schmerzen im brustkorb. Bin dann auch in die Klinik gebracht worden und dort haben die mir nitro gegeben. Was gar nicht eingesetzt werden dürfte. Dort haben die mich mit einem Blutdruck von 180/110 entlassen und mir ramipril verschrieben also ein Mittel was erst nach Wochen hilft. Ich habe immer noch viele genannte Symptome sowie herzstechen was es auch nicht gibt und wo mein Arzt sagt das kein Herz stechen kann und das es vom rücken kommt. Ich bin erst 24 und weiß jetzt schon nicht mehr weiter. Ich muss für meinen Sohn da sein aber das gelingt nicht immer weil ich dann meistens nach den Attacken viel zu muede und kaputt bin. Zudem mache ich auch gerade eine Ausbildung zur mfa weil ich mir gedacht hätte das dass vielleicht hilft aber momentan belastet es mich noch zusätzlich aber kann diese nicht abbrechen weil der Zug irgendwann abgefahren ist . Ich hoffe einige können mir Tipps geben und helfen wie ich damit umgehen kann in Zukunft.
 
Schnittchen-D...  sagt am 16.06.2014
Mir gehts auch so ... Meld dich mal .... Lg
 
Nevo  sagt am 03.07.2014
Hallo Leute,
ihr glaubt gar nicht in wievielen Foren ich gestöbert und von wievielen Menschen ich diese Symptome gelesen habe: Herzrasen,Gefühl von Herzstechen, Gefühl von Herzstolperer, Innere Unruhe(wenn man in sich hört denkt man man wäre grad ein 100m Spurt gelaufen),Ein Gefühl wie wenn man im Freefall Tower sitzt ( Adrenalinschübe)- meist im liegen mit Augen zu, Kieferverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Knieschmerzen - das sind alles Symptome die ich hatte.

Um meine Geschichte ein bisschen ausführlicher zu erzählen muss ich etwas ausholen. Bis zu meinem 18 Lebensjahr hab ich auf Leistungsebene Fussball gespielt. Irgendwann wurde der Druck aber zu groß und es hat mir keinen Spaß mehr gemacht. Ich war bis dahin durchtrainiert und hab auch ein gewisses Ansehen genossen. In den nächsten 3 Jahren habe ich komplett aufgehört mit Sport, nix mehr gemacht und ne Menge Marijuana geraucht. Zudem hab ich nur noch Fastfood und cola,fanta etc. in mich reingestopft. Irgendwann fingen die Selbstzweifel und das Unwohlsein an. Ich wurde unzufrieden damit, dass ich auf der Stelle stand und mich nicht weiterentwickelte. Ich habe zugenommen und mir ist nix von meinem Körper auf den ich so stolz war geblieben. Ich war jetzt nicht adipös aber auch nicht mehr schön, speckig halt - und das hat mich beschäftigt. Ich hatte aber auch nicht die Motivation was zu ändern .. Ich muss aber auch sagen das mir bis hierhin niemals der Gedanke gekommen wäre das irgendwas nicht richtig läuft - man merkt es halt immer erst wenns zu spät ist und richtig einschlägt..
Dann fingen die Knieschmerzen an. Ich hab sie aus heiterem Himmel bekommen und dachte es wäre evtl. eine Überlastung oder ähnliches . Als nächstes kamen dann die Kieferschmerzen und die Nacken und Rückenschmerzen. Eines abends dann, als ich mir wieder einen anzündete, bekam ich aufeinmal das Gefühl als ob mein Herz aus der Brust springen würde. Ich fing an zu keuchen , da ich mit jedem Atemzug das Gefühl hatte nicht genug Lut in meine Lunge zu bekommen. Mir wurde schwindelig und und ich begann an all die schlimmen Dinge zu denken die ich mir und meinem Körper in den letzten Jahren angetan habe - und das dies nun die Antwort im Sinne einer Herzattacke ist. Relativ schnell merkte ich dass es eine Panikattacke sein muss - ich versuchte mich zu beschwichtigen weil ich keine Angst empfand. Allerdings horchte ich die ganze Zeit auf mein herz was sich in meinen Ohren wie eine Dampflock anhörte. Diese Attacke kam 5 Stunden lang in Schüben von 1-2 Minuten mit Pause von 1-2 Minuten. in den Momenten wo dieses schreckliche Gefühl kam verkrampfte ich und konnte nicht mehr klar denken. Mein Bruder musste die ganze Zeit neben mir sitzen um mir ein sicheres Gefühl zu geben. Am nächsten morgen schaffte ich dann endlich etwas zu schlafen. Dieser Moment war Anfang des Jahres und hat mein ganzes Leben verändert. Dieser Zustand der Unsicherheit und der Angst hat mich danach lange Zeit nicht verlassen. Ich dachte ich habe nun eine Störung durch meinen Konsum oder hab schlechten Shit geraucht und bin drauf kleben geblieben. - dem war aber beides nicht so. Der erste Monat war unglaublich hart, weil ich all diese Symptome durchweg gemerkt habe. Besonders schlimm wurde es wenn ich mich ausgeruht habe, nachts und wenn ich mit leuten zusammen war die Gras geraucht haben. Wenn ich mich unterhalten habe oder mich bewegt habe konnte ich für kurze Zeit vergessen wie es mir geht - bis es mir wieder einfiel. Meine Gedanken waren überhaupt nicht mehr wie in meinem vorherigen Leben. Ich habe an allem gezweifelt und mich für unglaublich schwach gehalten. In Folge dessen hab ich die komplette Ärzte Tour gemacht und es wurde erst nur eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die mit Jodidtabletten behandelt wurde. Auch wurde festgestellt, dass ich eine starke Verspannungen im Kiefer bedingt durch eine Füllung die falsch gemacht wurde hatte und Nachts zu fest gebissen habe. Füllung wurde neu gemacht und ich habe zusätzlich eine Schiene für die Nacht bekommen. Ich habe für mich ohne zu einem Therapeuten zu gehen festgestellt, dass ich ein Problem mit Angst haben muss und systematisch versucht mich zu pushen. Weil wenn man ehrlich zu sich selber ist sind Therapeuten auch keine Zauberer - sie reden mit dir , versuchen Probleme aufzuarbeiten und geben dir Tipss wie du ein besseres Leben gestalten kannst. Ich hab danach aufgehört zu Rauchen, aufgehört zu kiffen , angefangen mich besser zu ernähren und mache wieder Sport. Ich hab mich mittlerweile wieder soweit das ich sagen kann ,,hey es geht mir gut'' - wirklich gut. Und ich kann euch sagen , dass in der schlimmen Zeit mein enziger Wunsch war mich nochmal zu fühlen wie vor der Attacke. Ich habe in der Zeit unglaublich viel in Foren gelesen und muss ehrlich sagen, dass die meisten Aussagen mir echt Angst gemacht haben und mich demotiviert haben. Teilweise nur durch das lesen von total negativ getrübten Beiträgen habe ich angefangen Herzrasen zu bekommen und musste mich konzentrieren auf meine Atmung. Leute die kommentieren mit ''Das hast du für immer jetzt/ das ist ne psychose/ du hast dir dein Gehirn kaputt gemacht mit Drogen'' usw.. Ausserdem kommentieren meinem Anschein nach alle Leute nur wenn sie grade ein Problem haben und es ihnen akut schlecht geht. Keiner kommt zurück und berichtet davon das es ihm nun weder besser geht und wie er das schaffen konnte - ( oder nur die aller wenigsten, Respekt an die !! die geben anderen nämlich Mut ) Okay vielleicht kann man meinen, dass es bei mir bedingt durch das viele Marijuana rauchen war - glaube ich aber nicht. Ich hab einfach seelisch viele Dinge, besonders Unzufridenheit, Angst, Wut nicht verarbeiten können. Leute hört einfach nicht auf an euch zu glauben und beschäftigt euch mit euch selber. Trainiert den Körper , dass lässt euch abends schlafen - baut euch hierzu einen Trainingsplan auf der eure schmerzenden Körperpartien unterstützt. Bei mir war es Training mit dem eigenen Körpergewicht, vorallem für den unteren Rücken und den Nacken. - ausserdem bringt Sport Selbstbewusstsein was ein RISEN Faktor für das eigene Ich ist. Auch wenn es sich anfangs total bescheuert anhört - versucht zu meditieren. Das ist nichts anderes als sich eine gewisse Zeit an einen ruhigen Ort zusetzten in angenehmer und entspannter Pose und versuchen clean zu atmen und nix zu denken. Entspannt euch regelmässig mit Sauna, Massagen und und warmen Bädern. Macht das was euch glücklich macht, mit den Leuten die euch glücklich machen und befreit euch von seelischem Balast. Ich habe meinen kompletten Freundeskreis zum nachdenken und zum anders handeln motiviert( Sport, weniger rauchen etc. ) Es gibt für jeden einen Weg herraus aus diesen Symptomen.

Ich hoffe ich nerve niemanden hier mit einem so langen Text, ich weiss wieviel Arbeit es ist soviel zu lesen ( bin student ;) ). Wollte aber unbedingt meine Erfahrungen teilen und wenn ich nur schaffe einem einzelnen hier Mut zu machen und nicht zu demotivieren war der Beitrag schon ein Erfolg. Ich kann allen mit diesen Symptomen nur das Beste und eine schnelle Genesung körperlich so wie seelisch wünschen, denn ich weiss wie schlimm soetwas ist.

Und verzeit mir bitte Rechtschreibfehler oder Kommatafehler.
Ich verabschiede mich mit freundlichen Grüßen und bin bei Rückfragen gerne bereit mehr Auskunft zu geben
 
TheGardensTale  sagt am 04.07.2014
@Nevo

Hey!
Da sich hier noch niemand für deinen Beitrag bedankt hat, mach ich das jetzt mal stellvertretend für alle! Mir hat dieser Beitrag sehr geholfen! Könnte zu 95% von mir stammen!

Ich werde mir ein Beispiel an dir nehmen und hoffen, das sich auch was bei mir ändert :)
 
Youp  sagt am 11.07.2014
Nevo, das ist der wertvollste Beitrag den ich bisher in solch einem Forum gelesen habe. Fettes Danke !
 
Lisaschwindelt  sagt am 20.07.2014
Hallo, ich bin neu hier- aber nicht neu in der Anamnese...

2004 hattte ich einen Zeckenbefund, der (obwohl mit Wanderröte) nicht mir Antibiotika behandelt wurde. Ich hatte wochenlanges sehr hohes Fieber und grippeähnliche Symptome, die mich völlig lahm legten. Damals war ich um die 40. Zwei Jahre später tauchten auf einmal schwere Muskelentzündungen und Gelenkschmerzen auf. In der Rheumalkilinik entdeckte man dann die Lymeborreliose Endstadium. Auch Taubheit der Fingerspitzen, Gereizheit und erhebliche Schwierigkeiten bei der Konzentration holten meinen Körper ein. Dann kamen erste Signale von Schwindel und Wattegefühl im Kopf...so als hätte man Ohrenstopfen drin oder eine Haube auf. 2008 dann der erste notfallmäßige Besuch einer Herz-Kreislauf-Klinik, weil sich auf einen Schlag beim Autofahren die Perspektive änderte, Tunnelblick, absolute Konzentrationsprobleme und schwankender Schritt. Der Verdacht auf Schlaganfall oder Infarkt Herz wurde ausgeschlossen über die üblichen Untersuchungen. Nach 2 Wochen stationär wieder raus ins sehr stressbetonte Arbeitsleben im mittleren Management.
Blutdruck war def. zu hoch (teils 190/120 und gewöhlich 160/95). Also Pillen und Stagnation um 140/90- immer wieder höher durch Stress. Also Borreliosetherapie mit Quensyl (Malariamedikament und hoch dosiertem Antobiotika). 10 Wochen Therapie mit grausigen nebenwirkungen- dann eigener Abbruch. In den folgenden Jahren widerkehrende Schübe der Schwindels praktisch jährlich. Insgesamt in der Ausprägung der Syptome (Schwindel, Herzrasen, Stiche in Brust und Rückenmuskulatur zunehmend). Alleine der Gedanke- uhh- jetzt gehts wieder los führte ins Drama, oder wenn jemand in meiner Nähe nur über solche Syptome redete.
Vor 4 Wochen erneut Beginn von Schwindel während einer beruflichen Stresssituation, Kopfdruck, Herzstiche und wechselnde starke Schmerzen in der Arm-, Brust- und Beinmuskulatur, teils wechselnd innerhalb Minuten und gefühlte punktuelle Schwellung der Lymphsysteme. Dazu gesellten sich schnell Panikattacken und Schweißausbrüche. Sofort Einnahme Opipramol zur Beruhigung, Verdopplung der Blutdrucksenker swie ASS 100 und Versuche, "runter zu kommen"- auch durch verstärkten Konsum von abendlichem Bier (3-5 Flaschen). Die Medikamente konnten den im Schub extrem hoch schnellenden Blutdruck nicht regeln (160/100) waren üblich, aber nach 2 Bier 130/88 oder weniger.
Arbeitsunfähig seit 5 Wochen. Vor 2 Wochen Einweisung in die Neurologie Krankenhaus. Dort nichts gefunden ausser Herpertonie und großer innerer Unruhe. Also Stress mit Burnout. Ein Herzenzym war etwas erhöht aus der Hinweisgruppe Herzinfarkt (90% Trefferquote). Belastungs-EKG, Herz-MRT und noch 3 weitere große Blutbilder brachten Entwarnung, auch Echocardiopgramm. Herzkatheder erst einmal gelassen.
Bin nun seit 4 Tagen aus KRHS entlassen und der Schwindel ist fast weg, von selbst. Schmerzen in Brust und eine ziemlich niedrige Schwelle zur Gereiztheit geblieben. Innere Unruhe, weil ich nicht weiter weiß und mein Doc mir nichts vorschlägt. Er tippt auf Labilität und Stress.
Borrelioseschub? Werde kommende Woche eigeninitiativ in einem Speziallabor in Kassel einen sehr neuen Antikörpertest auf eigenen Kotsen machen lassen (ca. 100 €) und dann ggf. mich in der einzigen konzessionierten deutschen Borrelioseklinik in Hannover behandeln lassen. dann ochmal MRT HWS. Aber ist das wirklich der Grund meiner Symptome? Nehme derzeit erhöhte Dosen an Calcium und Vitamin D sowie E. Daneben die üblichen Multivitamine und trinke viel Wasser.
Hypochonder bin ich nicht, eher bin ich der Letzte, der zum Arzt kriecht. Dennoch geben ich euch Recht- man wird ungemein schnell in die Psycho-Ecke gestellt. Bin Gottlob seit 2 Jahren im öffentlichen Dienst und mein kleines Gehalt ist zumindest sicher trotz wochenlanger Ausfälle. Aber das ist keine Perspektive. Ich berichte einfach weiter, was ich erlebe und schreibe es hier nieder. Wie eingangs erläutert, ich bin seit ca. 8 Jahren am kämpfen, man wird depressiv und gefrustet. Mal eben mit dem Auto irgendwie 600 km in den Urlaub fahren oder so- das ist nicht mehr. Erst mal die Lage peilen und in sich rein horchen- und nie allein fahren- Fahrerwechsel muß klar sein, meist lasse ich mich bereits chauffieren. Und auf einmal ist alles anders, der Körper gehorcht nicht mehr sondern wählt sein eigenes Programm. Meine Diagnose: Stress, der sich über Jahre akkumuliert, auf den man eingeht und den man nicht rechtzeitig reduziert. Daneben sekundär Verschlechterung der Blutdruckwerte, Vernachlässigung eigener Bedürfnisse und eine permanente innere Erregung vergleichbar einer Bereitschaft zur Abwehr mit hohem Adrenalinspiegel. Man sollte es nicht glauben, aber die Docking-Bereiche unserer Nervenzellen verfügen über Speicher, die sich alles merken, was auf uns einwirkt und über die Jahre zu hoher Belastung entstehen so Programmierungen, die unser vegetatives Nervensystem nachhaltig verändern. Mein Tip: innehalten, sich selbst püberprüfen, was man selbst "gegen" sich zuläßt und beginnen anzufangen, zu entspannen, nein zu sagen und gut zu sich zu sein. ich melde mich wieder...
 
Mara24  sagt am 21.07.2014
Hallo... ich glaube ich sollte mich melden:-) lg
 
DavidH  sagt am 11.08.2014
Hallo Leon,

ich habe deinen Beitrag mit dem Fehlbiss gelesen. Ich hoffe es geht dir mittlerweile besser. Es ist zwar schon ein paar Jahre her aber vielleicht bekommst du ja trotzdem noch eine Benachrichtigung. Ich habe das selbe leiden, verpfuschte KFO, Oberkiefer zu kurz, Kreuzbiss. Ich bin jetzt fast 30 und laufe mein ganzes Leben schon so rum. Die Begleiterscheinungen sind der Horror. Ich habe wegen der Beschwerden meinen Job verloren und auch etliche Beziehungen in den Sand gesetzt. Nun weiß ich endlich woran ich bin, eine OP soll folgen. Vielleicht hast du Interesse an einem Erfahrungsaustausch?
 
DavidHe  sagt am 11.08.2014
Hallo Leon,

ich habe deinen Beitrag mit dem Fehlbiss gelesen. Ich hoffe es geht dir mittlerweile besser. Es ist zwar schon ein paar Jahre her aber vielleicht bekommst du ja trotzdem noch eine Benachrichtigung. Ich habe das selbe leiden, verpfuschte KFO, Oberkiefer zu kurz, Kreuzbiss. Ich bin jetzt fast 30 und laufe mein ganzes Leben schon so rum. Die Begleiterscheinungen sind der Horror. Ich habe wegen der Beschwerden meinen Job verloren und auch etliche Beziehungen in den Sand gesetzt. Nun weiß ich endlich woran ich bin, eine OP soll folgen. Vielleicht hast du Interesse an einem Erfahrungsaustausch?
 
Gegeiselte  sagt am 05.09.2014
KopfHoch, jetzt habe ich den richtigen Begriff gelesen, es ist der Ausdruck dafür!!! Ne, es macht alles keinen Spass mehr, ich fühl mich wie ein lebender Toter, kann gar nichts mehr machen, so ähnlich wie Leprakranke in den Höhlen bei Jesus. Diese Geisel ist einfach furchtbar. Ich hab einfach keine Lust mehr. Wozu sollte ich auch???
 
Gegeiselte  sagt am 05.09.2014
Das ist ganz lieb. wie Du weiterhilfst, jeder Strohhalm den man zu fassen bekommt bedeutet immer eine neue Hoffnung. ABER Borreliose-Mangel würde ich definitiv als positiv einschätzen, das sind die kleinen fiesen Bakterien, die die Zecken übertragen und die braucht wirklich keiner.

Liebe Grüße und Dir und mir und allen eine einigermaßen glückliche Zukunft.
 
Gegeiselte  sagt am 05.09.2014
Die Rolle von Adrenalin und Noradrenalin
Der menschliche Körper reagiert auf Stress mit dem Versuch, sich möglichst schnell auf die neue Situation einzustellen. In Schrecksituationen werden Nerven gereizt, ein Stoff namens Acetylcholin wird freigesetzt, der sofort zu einer Ausschüttung der "Notfall-Hormone" Adrenalin und Noradrenalin führt, die wiederum Prozesse in Gang setzen. So versetzen sie den Körper in erhöhte Alarmbereitschaft, der Puls steigt an, das Herz pumpt schneller, der Blutdruck steigt. Das bewirkt eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur und eine Erweiterung der Bronchien, die Aktivität von Magen und Darm wird herunter gefahren. Das schafft die besten Voraussetzungen für einen Angriff oder eine Flucht, worum es aber in der heutigen Zeit im Allgemeinen nicht mehr geht. Oft kann die "angestaute" Energie nicht positiv genutzt werden, doch es ist sehr wichtig für den menschlichen Organismus, schnell und effektiv mit belastenden Situationen umgehen zu können. Beruhigt sich das Stresshormonsystem nicht wieder schnell, bleibt die Adrenalin- und Noradrenalinkonzentration erhöht, was der Gesundheit schadet (Dauerstress).
 
Gegeiselte  sagt am 05.09.2014
Hallo, ich schreibe nur so viel, weil ich das nun schon 10 Jahre habe. Ist mit Beginn der Wechseljahre ausgebrochen. Beim Endokrinologen waren alle Werte okay nur meine Stresshormone waren um ein zehnfaches erhöht, O-Ton der Ärztin .......kann man nix machen. Bei mir schieb ich das auf die veränderte Hormonsituation aber ist ja eigentl. egal, wenn man nix machen kann.
 
Mrkusi  sagt am 20.09.2014
Hallo zusammen,

ich (M 21) leide jetzt seit 6 Monaten unter diesem Mist. Bemerkt hab ichs als inneres Unruhegefühl und habe mir erst nichts dabei gedacht. Eines Morgens war es aber so schlimm, dass ich mich in die Notaufnahme fuhren lies. Es wurden dort die Extrasystolen festgestellt, Blutwerte und alles andere war einwandfrei. Ich habe daraufhin eine Überweisung zum Kardiologen bekommen, der hat BelastungsEKG, Ultraschall und Herzecho gemacht, war alles i.O., die Systolen sind während der Belastung ganz verschwunden. Daraufhin wurde mein Zustand besser und ich habe nur noch selten ein Herzstolpern wahrgenommen.
Doch seit gut 2 Monaten ist es wieder da und das sehr extrem. Ich habe oft am Tag Herzstechen und Schmerzen im linken Arm und denke, dass ich jeden Moment an einem Infarkt sterbe. Mein Kardiologe meinte, dass ich in meinem Alter kein Herzstechen haben könne und die Schmerzen zu 100% von Rückenproblemen kommen. Leider kann ich das nicht so hinnehmen, da meiner Meinung nach die Schmerzen eindeutig vom Herz ausstrahlen. Ich weiß nun einfach nicht mehr weiter, war immer viel unterwegs und ein sehr lebensfroher Mensch. Doch seit den Beschwerden schränke ich meine Aktivitäten stark ein, da ich Angst hab jeden Moment tot umzufallen. Ich habe eigentlich in 3 Wochen eine längere Backpacking Reise geplant, aber überlege zur Zeit diese abzusagen. Find das alles sehr deprimierend, da ich mein Leben nicht so leben kann wie ich es möchte. Es fällt mir schwer damit zu leben, jemand einen Rat?
 
Bittehelfen  sagt am 19.10.2014
Hey ich habe genau die selben symtome hat sich bei dir noch was ergeben ich mache mir unheimlich viele Sorgen und weiß zurzeit nicht mehr weiter
 
lukas14  sagt am 01.02.2015
Hallo zusamm

ich bin jetzt 14 Jahre und habe seid 2 jahre extreme Herzstechen. Alles hat angefangen als ich vor 2 Jahren sport gemacht habe und aufeinmal eine panikattacke gekriegt hab.ich hin gleich zum Arzt gegangenen und der Arzt sagte mir ich hätte eine Angina die sich auf mein Herz gesetzt hat. Ich hatte Antibiotika bekommenund dann ging es auch wieder. 2 Monate später kamen die herzstechen dazu. Ich hatte mir ein Termin beim kardiologe gemacht. Der sagte es sei alles in Ordnung. Ich muss auch noch dazu sagen ich bin in den letzten Jahren viel gewachsen. Ich habe schon alles mögliche versucht.ich war beim EKG und mir wurde auch schon Blut abgenommen und es war alles in Ordnung. Ich mach mir trotzdem sorgen das es was schlimmes ist. Kann mir einer helfen?
 
jahe  sagt am 07.02.2015
Hallo,

ich leide sei ca. 1 Jahr an den von vielen hier beschriebenen Symptomen, wie Herzstechen, Brustenge, Schwächegefühl und Panikattacken (aber weniger werdend, da ich mich an meinen zustand gewöhnt habe). Ich war mittlerweile schon bei mehreren Kardiologen und die sagen alles sei in Ordnung.

Durch viel googlen bin ich jetzt auf das Thema Magnesiummangel und seine Folgen gestoßen.
Insbesondere auf [Link anzeigen]/ gibt es viele Informationen.

Wichtig scheint zu sein , über einen längeren Zeitraum das richtige Magnesium (kein Oxyd) hochdosiert einzunehmen. Außerdem müssen die Ursachen des Magnesiummangels abgeklärt werden.

Magnesiummangel kann durch einen Test im VOLLBLUT bestimmt werden.


Ich wünsche uns allen gute Gesundheit!
 
jahe  sagt am 08.02.2015
Ich möchte noch folgenden Link ergänzen:

[Link anzeigen]/

Ich wünsche uns allen gute Gesundheit!
 
snakemum  sagt am 08.03.2015
Hallo zusammen, ich bin neu hier und bin im Internet auf das Forum gestoßen, weil ich mich mit ähnlichen Problemen herum schlage.
Zu meiner Person: 59 Jahre, 170 groß, 58 kg, früher sehr sportlich ( Kunstflug, Fallschirmspringen, Fitness Studio, Fahrrad fahren, Bergwandern und vieles mehr. Ich rauche nicht, trinke keine Alkohol, ernähre mich viel von Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Wurst, und bis dahin keine Medikamente!

Alles begann mit einem Anfall von Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern, Todesangst...der Anfall war nach ca. 1 Stunde vorbei. In der Folge wurden die Anfälle öfters und schlimmer, also ab zum Arzt. Alles untersucht, Blut, EKG, Herz US, Röntgen von LWS, BWS, Lunge, Stresshormone...alles im grünen Bereich:
Diagnose: Panikattacken....? ich, die Sicherheitsfachfrau ist, keine Angst kennt, Reptilien hält und mit Vogelspinnen schmust...ich wollte es nicht wahrhaben.
Man spritzte mir Fluspi ohne aufzuklären wie gefährlich das Zeug ist. Allerdings geholfen hat das schon. Dann verschwanden diese Anfälle wieder komplett. Bis ich nach einer Reha wegen meiner Kalkschulter zusammen gebrochen bin, nicht kreislaufmäßig, sondern mir hat es einfach die Füsse weg gezogen. Danach begann ein Leidensweg und ein Ärztemarathon.
Ich liste erstmal meine Beschwerden auf und dann die Untersuchungen

Kopfschmerz
Kribbeln am ganzen Körper, Zunge, Gesicht
Schwindel
Stechende Schmerzen in allen Gelenken, Schmerzen im Brustbein, Rippenschmerzen, schmerzende Finger, Brennen im BWS Bereich,Schmerzen im Nacken, Luftnot, springende Gelenke in den Fingern
Magenbeschwerden
Kälteempfindlich
totale Erschöpfung
Schlafstörungen, Alpträume
Angstattacken
Dauergefühl von Krankheit
Bläschen im Mund und im Zahnfleisch
Kloss in Hals

Untersuchungen:
2 x Neurologe o. B.
2 x Lungenfacharzt o.B.
2 x HNO alles durchgetestet o. B.
2 x MRT Schädel mit KM o. B.
2 x MRT HWS 3 BSV, Foramenstenosen mit Nervenkontakt
1 x Gastrologie US o. B. leichte Gallensteine
2 x Augenarzt o. B. bin kurzsichtig aber alles im grünen Bereich
5 x Kardiologe Stressecho, gefühlte 10.000 EKG, 4 x Herz US alles o.B., 3 x Belastungs EKG o. B.
2 x Zahnarzt o.B.
1 x Endokrinologe 3 kleine Knoten in der Schilddrüse, nicht gefährlich, wird überwacht
2 x Orthopäde....Befund bekannt
2 x Neurochirurg ...keinen Anlass zur OP, keine neurologischen Ausfälle
gefühlte 10.000 große Blutbilder, alles im grünen Bereich
im Mai 2014 Zeckenbiss ohne Wanderröte und irgendwelche Insektenstiche mit Wanderröte, Bluttests ELISA o. B. Westernblot positiv grenzwertig, LTT Test positiv grenzwertig
2 x Psychotherapie....keine Angststörung, nach 16 Stunden von den Therapeutenseite abgebrochen
1 x Röntgen nach Sandberg Atlas
AD´s bekommen, haben nicht geholfen, haben die Beschwerden auch noch Wochen Einnahme eher verschlimmert.
Vitamintests alles ohne Befund, trotzdem 12 Vitamin B 12 Spritzen und Magnesium

derzeit irre Schmerzen in den Gelenken, Schwindel, Luftnot, Übelkeit ohne Erbrechen, Nackenschmerzen, Brennen zwischen den Schulterblättern, Gangunsicherheit, Gefühl als wenn heißes Wasser in den Adern läuft, ab und zu noch Kopfschmerzen, eher selten, Zittern, Schmerzen in den Knien, Hüfte, die aber ohne Behandlung wieder verschwinden, totale Erschöpfung, Gefühl des Kranksein, Angstattacken wenn die Beschwerden kommen.
Mein Blutdruck ist in der Regel normal, eher immer etwas zu niedrig so um die
106/65 im Schnitt und Ruhepuls meist um die 60. In den Angstattacken geht es so auf 150/85 rauf und der Puls kommt nie höher wie 90 in den Anfällen. Der Blutdruck ist auch ohne Insidon immer etwas niedriger, geht aber mit den den Tropfen oft dann unter 100 runter.

Medikamente derzeit: IBU 600 2 x am Tag, gegen die Angst 3 x 5 Tropfen Insidon, Colostrum für den Darm, Tilidin habe ich genommen, aber nicht vertragen, bin allergisch gegen Lidocaio, Morphine und Cortison.

Habe nun am Dienstag noch eine Kehlkopfspiegelung wegen dem Kloss im Hals
Bin im Moment auch wieder in einer Therapie.....psychisch und nebenbei wegen meiner HWS Phsyio, beides bringt nicht wirklich was. Und am 29.03 einen Termin bei einer Schmerzärztin wegen meinen Rückenschmerzen.

Durch die ganzen Beschwerden kann ich nicht mehr so am Leben teilnehmen, was mich erst richtig krank macht, da ich ein sehr geselliger Mensch bin und mir das Zuhause sitzen sehr zu setzt.

sozusagen bin ich von Kopf bis Fuß untersucht und bis auf die bekannten Diagnosen " eigentlich gesund". Das ganze macht mich fertig und ich weiß mir keinen Rat mehr.
Die Psychotherapeuten sagen, es kommt nicht von der Psyche, die anderen Ärzte sagen, es ist psychosomatisch, tausend Meinungen und keiner hilft. Bekomme auch keine Antibiose wegen den Zeckenbiss, weil die Ergebnisse ja zu grenzwertig sind. Lumbalpunktion ist nicht vonnöten. MS wurde ebenfalls ausgeschlossen, Fibromyalgie hat man mal erwähnt und würde schon von den Triggerpunkten passen, aber man tut nichts dagegen. Schmerzmedikamente helfen ja auch nicht wirklich etwas.

Ich hoffe, dass es nicht zu lange geworden ist und vielen Dank an alle ,die bis hierher gelesen haben.

allen schmerzgeplagten gute Besserung und einen erholsamen Sonntag
snakemum

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