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Subkapitale Metacarpale V Fraktur rechts (S62.34)

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Bjoern  fragt am 23.06.2010
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

zuersteinmal möchte ich die Fragen beantworten

* Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht
männlich, 23, 1,80cm, 73kg
* Rauchen Sie?
nein
* Haben Sie bereits festgestellte o. ggf. schon behandelte Erkrankungen? Wenn ja, welche? Seit wann?
keine
* Leiden Sie an Allergien? Wenn ja, welche? Seit wann?
Heuschnupfen
* Welche Medikamente nehmen Sie? Bitte nur Wirkstoffe nicht Handelsnamen (siehe auch Hinweis unten)!
z.Zt. Schmerzmittel
* Was haben Sie für Beschwerden? Seit wann? Haben sich die Beschwerden verändert?
siehe unten
* Waren Sie schon bei einem Arzt?
ja
* Welche Untersuchungen wurden gemacht?
Aufnahmebefund, operation
* Liegen Ihnen Ergebnisse vor?
Subkapitale Metacarpale V Fraktur rechts (S62.34)
* Zu welcher Diagnose kam Ihr Arzt?
Drahtspickung
* Welche Behandlung hat Ihr Arzt vorgeschlagen bzw. eingeleitet?
Ruhigstellung mit Unterarm-Gipsloungette mit Einschluss der Finger 3-5 für 14 Tage.
* Welche Frage(n) haben Sie an die DMF-Forengemeinde?

Erstmal müsste ich die Situation etwas mehr erläutern. Und zwar wurde ich am Freitag den 18.6.2010 wegen oben genanntem Befund operiert. Ich habe am selben Tag einen Gips bekommen, wo meine Finger gestreckt im Gips lagen. Ein Arzt sagte mir ich sollte am darauffolgenden Tag in die Notaufnahme kommen und einen neuen, umgeformten, Gips erhalten bei dem mein Handgelenk 45° nach oben und meine Finger 90° zur Handfläche stehen sollten.
Diesen Rat befolgte ich und kam am Samstag in die Notaufnahme um mir den neuen Gips geben zu lassen. Hier sagte mir die Dienst habende Ärztin, dass sie den Gips noch nicht ändern würde, da der Draht bzw. das Metall in meinem Knochen, die Belastung u.U. nicht aushalten würde und wir daher lieber noch ein paar Tage warten sollten.
Nun kam ich also heute (22.06.2010) wieder in das Krenkenhaus um mit dem Chirurgen zu reden, der die OP ausgeführt hatte. Dieser schlug die Hände über dem Kopf zusammen und fragte mich warum ich noch diesen Gips hätte, entfernte ihn und versuchte die Finger so anzuordnen, wie sie eigentlich hätten sein sollen. Nun war es aber so, dass ich seit dem Bruch (14.06.2010) insgesamt 12 Tage einen Gips getragen hatte und meine Sehnen sich wohl dementsprechend verkürzt haben. Es tat auch höllisch weh, davon mal ganz zu schweigen.
Worauf ich aber nun hinaus will ist, dass mein Ringfinger im ersten und zur Hälfte im zweiten Fingerglied betäubt ist, ich spüre nichts mehr. Was nun allerdings sehr verwunderlich ist, ist das genau diese Stelle z.T. ohne äußere Einwirkungen höllisch Wehtut, es fühlt sich an als würden die Partien brennen.

Ich soll Übungen machen um meine Sehnen zu dehnen, aber mit diesen Schmerzen halte ich das nicht lange aus, zudem verstehe ich nicht, warum eine taube Stelle und nur die, so wehtut. Der kleine Finger tut natürlich auch weh, allerdings nur so lange, wie ich ihn dehne danach lässt der Schmerz nach. Bei dem Ringfinger jedoch ist der Schmerz pulsierend und stechend, mal unerträglich doll und mal überhaupt nicht zu spüren. Ich werde morgen nochmal einen Arzt aufsuchen, jedoch wollte ich Ihre Meinungen dazu hören und hoffe, dass ich die Umstände hier ausführlich genug beschrieben habe.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Björn

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