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schmerzen nach operation karpaltunnel

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G-treichl  sagt am 17.10.2010
Hallo! Hatte vor 10 Tagen die Op an der rechten Hand. Verlief alles ganz gut, die ersten 3 Tage aber Schmerzmittel genommen. Seither alles Problemlos. Autofahren darf ich seit 4 Tagen wieder, nur mit dem Rückwärtsgang haperts ein bisschen. Fäden bleiben noch 8 Tage drin, da nur mit 4 Stichen genäht wurde (Wunde ist 3,5 cm lang!) und mein Hausarzt ein aufplatzen vermeiden möchte. Leichte Schmerzen im Handgelenk, aber wenn man Haushalt und 2 Kinder hat lässt sich das nicht vermeiden.
Hoffe, daß es auch weiterhin so problemlos verläuft, da auch die linke Hand irgendwann dran ist.
 
G-treichl  sagt am 23.10.2010
Zu früh gefreut! War heute wegen Schmerzen im Krankenhaus, die Fäden wurden jetzt 2 Tage früher als geplant entfernt. Leider ist nur die Hälfte der Narbe zugewachsen und auch zu viel Flüssigkeit im "offenen" teil. D.h. das Infektionsrisiko ist sehr hoch, bei Fieber sofort ins Krankenhaus, ansonsten komplett Ruhe geben und am Montag beim Hausarzt Kontrolle. Bin mal gespannt, wie es dann weiter geht.
 
VolkerB  sagt am 26.10.2010
Hallo zusammen,

ich bin am 9.8.2010 wegen Karpaltunnel Syndrom an der rechten Hand operiert worden. Sofort nach der Op ( Vollnarkose )hatte ich das Gefühl das etwas nicht in Ordnung war. Brennender Schmerz an drei Fingern, als wären sie verbrüht worden. In der Handfläche auf der ganzen Narbe war es mir nicht mehr möglich zu zugreifen. vor der OP hatte ich hin und wieder Probleme, aber dauernder Schmerz und Gefühllosigkeit war nicht dabei.
Nach vier Wochen konnte ich es nicht mehr aushalten und habe eine Untersuchung beim Neurologen verlangt. Mein Chirurg meinte, das braucht Geduld also warten, was ich nicht akzeptiert habe. Also Untersuchung beim Neurologen, Ergebnis : Läsion des Nervus Medianus oder sensibler Teile.
Also noch eine OP diesmal bei einem anderem Chirurgen. Am 30.9.2010 wider Vollnarkose , danach leichte Besserung, aber immer noch zwei Taube Finger, brennender Schmerz auf der Narbe. Gestern hat mir mein Hausarzt mitgeteilt ,das es sein könne das das so bleibt und ich müsse Geduld haben. Eine weitere OP könne vielleicht helfen ?! Mittlerweile bekomme ich Krankengeld und sehe noch nicht wann ich wider arbeiten kann. Jetzt bekomme ich Physiotherapien und bin gespannt ob das helfen wird.
Nach wie vor ist es so, das ich wenn ich etwas greife, meine Hand sofort stark schmerzt und ich sie nicht mehr belasten kann.
Hat jemand noch solcher Erfahrungen gemacht ??
Übrigens ist meine Krankenkasse ganz interessiert, ob da vielleicht ein Kunstfehler passiert sein kann, aber dabei geht es nicht um meine etwaigen Ansprüche sondern um die Leistungen der Kasse. Ich müsse dann selber klagen. Ich werde auf jeden Fall eine Patient Vertretung suchen.
 
blondi  sagt am 26.10.2010
Hallo, dass ist ja weniger schön was man da so hört. Da bekommt man schon mit der Angst zu tun. Habe aber mal eine Frage. Weshalb hast du dir eine Vollnarkose geben lassen? Sonst kann ich leider dazu nichts sagen. Bei mir ist soweit alles wieder ok, Gott sei Dank.
Weiterhin wünsche ich dir aber alles Gute.
LG blondi
 
VolkerB  sagt am 26.10.2010
Hallo ,

ich habe eine Vollnarkose bekommen, weil die Örtlich fehlgeschlagen ist. Nach 25 min hat man aufgegeben, war nicht grade angenehm. Konnten nicht den ganzen Arm oder lokal betäuben. Habe aber gelesen das das bei den meisten OP's alles glatt läuft. Na Pech gehabt :-)

BYE
Volker
 
SabineW  sagt am 01.11.2010
Hallo Zusammen,
ich bin am 17.09.2010 an der rechten Hand operiert worden.
Personen aus meinem Umfeld berichteten mir das Bekannte oder Verwandte die auch schon am Karpaltunnel operiert wurden, bereits nach 1-2 Wochen arbeiten konnten. Zweieinhalb Wochen nach dem Eingriff wurde ich mit "Ach und Krach" noch mal für eine Woche Krank geschrieben. Zu der Zeit konnte ich mir nicht vorstellen wie das gehen sollte, da sämtliche Anstrengungen an der Hand schmerzten. Also versuchte ich nach ca. 3 Wochen mit meinem Auto zu fahren, um den bald bevorstehenden Arbeitsweg bewältigen zu können. Dieses gelang mir nur mit Beifahrer, der die Handbremse lösen konnte oder den Rückwärtsgang bei Bedarf einlegte. Seither gehe ich arbeiten - unter Schmerzen, und fast ständig mit einer Handgelenkstütze.
Es sind 6 1/2 Wochen seit dem Eingriff vergangen und ich kann folgende alltäglichen Dinge noch nicht, oder nur mit starken Schmerzen bewältigen: Hand aufstützen - etwas greifen mit zusätzlicher Drehung des Handgelenks - schwer heben - Flasche oder Einmachglas aufschrauben - eine enge Hose hochziehen - auswringen - den Rückwärtsgang oder 5.Gang schalten.
Außerdem fühlt sich die Narbe und der Bereich darum Wund an. Die Berührung der Narbe ist auch sehr unangenehm, was die Arbeit mit der Maus sehr erschwert.
Nächste Woche werde ich zu meinem Arzt gehen. Ich hoffe er kann mir weiterhelfen und vertröstet mich nicht damit, das es manchmal länger dauern kann.
 
blondi  sagt am 01.11.2010
Hallo, ich wurde am 5.7 2010 an der linken Hand operiert. Es ist soweit alles wieder ok, allerdings die Hand aufstützen kann ich auch noch nicht richtig. Wenn ich über die Narbe streiche ist das wie kleine Nadelstiche(was aber nicht weh tut),so empfindlich ist diese Stelle.
Meine Bekannte hat es im Februar 2010 hinter sich gebracht. Sie sagte mir, dass mindestens ein halbes Jahr vergehen wird, bis man die Hand wieder richtig einsetzten kann. Also, einfach die Ohren steif halten und hoffen das es bald besser wird. Alles Gute!!!
Lg blondi
 
VolkerB  sagt am 02.11.2010
Hallo SabineW,

ich bin bis jetzt zweimal operiert worden, leider hat mein Hausarzt auch nur den Spruch :"Sie müssen Geduld haben, oder fragen sie ihren Arbeitgeber ob er eine leicht Tätigkeit für sie hat !! " abgespult.

Da ich in Höhen bis 20 Meter arbeite ,war eine AU kein Problem. Aber ich bin jetzt seit fast drei Monaten krank und kann immer noch nicht arbeiten. Ich würde Dir raten nochmal zum Neurologen zu gehen, früher oder später schickt Dich der HA sowie so dahin.

Bei mir schmerzt die Narbe nicht, aber wenn ich sie berühre oder etwas greife, werden meine Finger sofort gefühllos und nach einer Weile schmerzt die ganze Hand sehr stark.

Erste Beurteilung war beim Neurologen übrigens LESEION des Nervs (Behandlungsfehler ?).Jetzt nach der zweiten OP vor 8 Wochen möchte keiner der Ärzte eine Beurteilung abgeben.

Ich überlege das durch eine Patientenvertretung überprüfen zu lasse. Da ich jetzt Krankengeld bekomme ist mir eine erheblicher Schaden entstanden, aber ob ich den Chirurgen haftbar machen kann, halte ich für sehr schwierig.Ich habe drei Kinder Weihnacht steht vor der Tür und ich soll warten, SUPER !!!!!

MFG
VolkerB
 
wiccasina  sagt am 06.11.2010
Hallo zusamen ,hatte am 07.09. unter einer Vollnarkose an der linken Hand meine Kapaltunnel OP und es wurden noch hochgradig entzündete Sehnenscheiden entfernt .Mein Arzt meinte nach der OP wird alles wieder gut sein kein Kribbeln ,Taubheitsgefühl usw. alles wird gut werden. Na ,dann okay ! Nach meiner OP war gar nichts gut nichts war weg alles viel schlimmer wie vorher .Habe nach 8 Tagen die Fäden gezogen bekommen 12 Tage eine Schiene getragen dann sofort Physiotherapie aber besser ist gar nichts .Im Gegenteil kann meine Hand nicht aufstützen die Finger nicht gerade machen kein Schraubverschluss öffnen habe Probleme beim Fahradfahren usw. die Hand ist geschwollen und innen ist alles Verhärtet richtige Stränge kann man fühlen die Gelenke tun mit höllisch weh ( Gewebeprobe wurde nach der OP eingeschickt Rheuma ist es nicht ) ?? , Schmerzen in der Nacht ( stechen in der ganzen Hand ) kann sie weder nach vorne beugen noch nach hinten die innenfläche der Hand ist kochend heiß , wenn ich zur Physio war habe ich das Gefühl es ist schlimmer wie vorher. Der Dog sagt sie müssen Geduld haben sie sind eben eine von 1000 bei der es nicht gleich gut ist ( na tolle Wurst )??? Er meinte noch wenn es nach den Physiotherapien nicht gut ist dann müssen wir wo anders suchen .Ich weiß nicht weiter nun muss ich wohl mir eine zweite Meinung einholen so kann die Hand jedenfalls nicht bleiben. Bekannte haben sich auch am Kapaltunnel Operrieren lassen die konnten nach 3 Wochen wieder alles machen kein Kribbeln mehr usw. gleich 2 Tage nach ihrer Op war es weg. Arbeiten bin ich dann nach der 6 Woche wieder gegangen .Mein Chef ist in dieser Sache okay hat es selber im letzten Jahr machen lassen bei ihm war alles nach 3 Wochen wieder gut !Er kann es auch nicht verstehen war aber bei einem anderen Arzt wie ich . Hätte ich das alles gewusst so hätte ich es nicht machen lassen .Allerdings muss die rechte Hand auch irgendwann mal dran glauben aber so habe ich Angst es machen zu lassen ,weiß einer von euch noch einen Rat ????? Lieben Gruss Wiccasina
 
cleo_1974  sagt am 07.11.2010
Hallo, ich wurde vor knapp 3 Wochen unter Vollnarkose operiert. Alles in allem sehr gut gelaufen, einen Tag nach der OP nur noch ein Pflaster auf die Wunde, nach 11 Tagen die Fäden raus... Die Narbe schmerzt nicht und tut auch nicht weh, endlich kann ich auch wieder schlafen. Das Taubheitsgefühl in den Fingern war weg und ist nun leider seit gestern genauso stark wie vor der OP wieder da. Jetzt habe ich Angst, dass diese Taubheit evtl. doch bleibt.
Wie sind Eure Erfahrungen?? Geht die Taubheit doch noch irgendwann weg?
 
Chris63  sagt am 16.11.2010
Na Ihr macht mir aber Mut!! Ich muss am 25.11., also nächsten Donnerstag zur CTS-OP, hab das schon seit 15 Jahren und mir wurde schon mind. 2 Mal eine OP vorgeschlagen. Jedes Mal habe ich mich darum gedrückt. Auch dieses Mal weiß ich noch nicht, ob ich nicht im letzten Moment wieder einen Rückzieher mache. Und erst recht nicht, wenn ich das hier so alles lese...
Bei mir ist es die rechte Hand, Wert 5,2 ms.
Na ja, eine Woche ist ja noch lange hin.
Gruß Chris
 
lough2010  sagt am 22.11.2010
Hallo,
ich wurde vor einer Woche am Karpaltunnel operiert. Am zweiten Tag danach spürte ich starke elektrische Schläge in der Hand. Jetzt habe ich immer noch Schmerzen in den Fingern, was anscheinend seine Zeit braucht, da der Nerv ja eine ganze zeitlang eingeklemmt war. Bis zu 4 Wochen könne die Regeneration dauern. Leider ist das größte Problem jetzt die nicht operierte Hand,an der ich im April operiert wurde, wo es aber noch viel schlimmer geworden ist.
Leichtes Schreiben schmerzt sehr und auch der ulnaris ist betroffen.
Hat jemand auch Erfahrungen mit mehreren Nervenkompressionssyndromen gleichzeitig ?
Ibuprofen 600 reicht nicht aus ! Danke !
 
Steffi083  sagt am 26.11.2010
Hallo...
also, bei mir war von mai diesen jahres bis august der kleine finger eingeschlafen jedoch schmerzen hatte ich keine, ich ging zum arzt und dieser hat mich zum neurochirurgen überwiesen... nach sämtlichen untersuchungen und messungen ( seit der nervenleitgeschwindigkeitsmessung begannen bei mir die schmerzen und waren kaum auszuhalten),stellte sich nun das ulnarisrinnensyndrom heraus..ich bekam ibuprofen 800mg und novaminsulfon 500 mg verschrieben die ich regelmäßig nehmen musste im august `10 , kam dann die befürchtete op, sie verlief jedoch ganz gut... hatte danach starke schmerzen aber das taubheitsgefühl ließ zum glück nach...

jetzt hab ich etwa wieder seit nem monat schmerzen an der narbe und drum herum, der kleine finger ist auch häufig wieder taub und heut war ich beim arzt, kommt mir so vor als ob alles jetzt von vorn los geht, medis in massen und in 10 tagen nochmal hin... dann stellt sich heraus ob die op völlig umsonst war und wiederholt werden muss...
:-((
 
lough2010  sagt am 29.11.2010
Hallo,
das ist ja echt doof. Wann hast du nach der OP wieder arbeiten dürfen ? Es scheint bei vielen wiederzukommen. Mein Arzt riet mir mit einer zweiten OP am Karpaltunnel noch abzuwarten und nochmal Ulnaris und Karpal messen zu lassen, da eine Revision immer ein Risiko darstelle. Es kann nützen oder auch nicht. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, auf Dauer mit Schmerzen das auszuhalten.
Grüße
 
Inselmops67  sagt am 01.12.2010
Hallo , bin am 25.11. 10 operiert worden...
nach einer Regio-Anästhäsie und Blutleerung des Arms gings dann los.
Das Öffnen der Hand merkte ich noch , bekam aber noch ein bisschen "egal"-Spritze und dann ging´s besser.nach 30 min. war alles fertig ,am ersten Abend kaum Schmerzen und endlich ohne taube Finger schlafen,mal abgesehen von der linken Hand ( kommt auch noch ). Zur Zeit spannt die Narbe , Fäden kommen in 5 Tagen raus...die Narbe muss gut gepflegt werden ..mein Tip :APN Salbe,hatte ich schon mal nach Autounfall!!!!Bombe!!
Die Kraft ist raus aus der Hand das merke ich so, hoffe aber mein Beruf als Friseurin bald wieder ausüben zu können..der Handchirurg sagt :..2-3 Monate nach meinem Befund!Solange heisst es "learning by doing"
Allen anderen viel Glück und gute Besserung!
 
ergofuchs  sagt am 05.12.2010
Tip. Suche dir einen erfahrenen Handtherapeuten [Link anzeigen]

mfg Michael Fuchs [Link anzeigen]
 
Normenkunde  sagt am 22.12.2010
Hallo. auch ich wurde am KTS operiert. Wie sich das KTS bemerkbar macht wisst Ihr bestimmt(Kribbeln, Stechen, Taubheit, Steifheit, Kraftlosigkeit, Schmerzen bis in den Arm reichend)
Nebenerkrankung: Fingergelenksarthrose beidseitig
Links vor OP: Oben genannte Symtome auch tagsüber. Daumenmuskel zum Teil schon zurückgebildet. Hier bringt eine OP eigentlich nur den Stopp einer weiteren Schädigung des Nerves. EMG: 4,7 ms
OP Bericht(04.05.2010): Nerv mit den Sehnen verwachsen.
Nach OP: Daumen auf Kleinen Finger legen, klappt nicht mehr. Kribbeln in den Fingern fängt seit 1 Woche wieder an. Stiche und Ziehen in Daumen- und Handballenmuskelatur generell. Schmerzen beim Zusammendrücken der Handinnenfläche. Kraftlosigkeit gleichbeleibend. EMG: 5 ms
Verdacht: Karpaltunnel nicht vollständig gespalten.
Rechts vor OP: Oben genannte Symtome auch tagsüber. Krämpfe bei längerer Feinmotorik (2-5 Minuten) EMG: 4,9 ms
OP (10.11.2010): Bericht liegt noch nicht vor (anderer Chirurg)
Nach OP: Daumen auf Kleinen Finger legen, klappt nicht mehr. Kribbeln in den Fingern fängt seit 1 Woche wieder an. Stiche und Ziehen in Daumen- und Handballenmuskelatur generell. Schmerzen beim Zusammendrücken der Handinnenfläche. Kraftlosigkeit verschlechtert. Zusätzlich Lähmungsgefühl in Arm ausstrahlend. EMG: liegt nocht nicht vor.
Fazit: Liegt noch nicht vor. Termin beim Spezialisten (Handchirurg) am 28.12.2010)

Ich habe jetzt eine Antrag auf Rehabilitation gestellt. Dies würde ich jeden raten, bei denen die OP nach 4 Wochen keine Besserung gebracht hat oder sogar eine Verschlechterung. Ich hoffe im Reha-Center auf eine bessere Aufklärung: Woher die Schmerzen kommen könnten und Warum sie noch anhalten.
Ausserdem habe ich einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.
Melde mich nochmal wenn ich mehr weiß.
Frohe Feiertage und natürlich allen die Betroffen sind: Gute Besserung
 
babsgabi  sagt am 02.01.2011
Hallo,
ich bin Rollstuhlfahrerin und soll am Karpaltunnel operiert werden. Wer hat Erfahrung?

 
Claudia81  sagt am 06.01.2011
Hallo
ich wurde vor 4 Wochen am Karpaltunnelsyndrom rechts operiert. Die ersten Tage war auch alles in Ordnung, auch keine schlimmen Schmerzen, danach ist die Hand angeschwollen und tut auch ziemlich weh.
Die Schmerzen sind brennend. Die Haut glänzt, schimmert teilweise rötlich oder bläulich und ist wärmer als die andere Hand und schwitzt ständig.
Ist das wirklich normal so? Und wie lange dauerd es, bis es besser wird?
Liebe Grüsse
 
lough2010  sagt am 08.01.2011
Hallo Claudia,
wurde vor 2 Monaten operiert und habe diese Symptome nicht, jedoch starke,stechende Schmerzen bei Belastung. Jetzt sind auch noch beide Ellenbogen und ein Rezidiv der anderen Hand hinzugekommen. Ich mache mir auch Sorgen, ob die Schmerzen noch im Rahmen sind und könnte mir denken, dass Narbengewebe auf den Nerv drückt. Das weiß ich aber nicht wirklich, weil ich je nicht reingucken kann. Wende mich jetzt an einen Ergo-/Physiotherapeuten deswegen. Vielleicht kommt das für dich auch in Frage ?
Gruß, lough
 
blondi  sagt am 08.01.2011
Hallo Claudia, hallo Lough,

ich hatte auch so viele Probleme nach der OP. Ich allerdings kam durch die Röhre, denn da kann man alles feststellen. Darauf würde ich den Arzt verweisen.
LG blondi
 
Baerbel-Z  sagt am 31.01.2011
Ich hatte am 5.1.11 meine K.-OP,Wärend der Op hatte ich starke schmerzen.Nach der OP waren die Finger geschwollen und starke Schmerzmittel haben auch nicht geholfen.Jeden 2.Tag wurde der Verband(Binde) gewechselt.Am Unterarm Gelenk habe ich eine Enzündung (bis heute).Nach 10 Tagen wurden die Fäden gezogen u.die gesamte Narbe war wieder aufgegangen.Diese mußte in einer 2.OP wieder geschlossen werden.Habe seit 5.1.nur Linderung in der Hand wenn ich Schmerzmittel nehme.Bei jeden Verbandswechsel war ein anderer Arzt vor Ort.Jeder sagt was anderes.Muß 3Monate nach der OP eine erneute Messung gemacht werden?
 
Cindy2002  sagt am 01.02.2011
Hatte am 4.1 11 eine CTS an der rechten Hand, aber in einer kurzzeitnarkose, weil ich bei dem ersten ambulanten Termin nach der Betäubung einen Krampfanfall hatte und Ohnmächtig war. Hatte jetzt richtig Angst vor einer weiteren örtlichen Betäubung und meine Chirurgin meinte das wäre besser für mich. Bin gleich um halb 8 morgens ins Krankenhaus, dauerte ungefähr mit aufwachen 2 std.. Kam dann auf ein Zimmer ,, das extra für solche Eingriffe bereit stand und konnte mittags um 15 Uhr das Krankenhaus verlassen, aber man muß eine Begleitung haben. Hatte nur an diesem Tag noch abend eine Paracetamol genommen. Sonst keine Schmerzmittel.Hatte einen Druckverband der mir nach 2 Tagen durch einen leichteren ersetzt wurde bis zum Fäden ziehen, alle 2 Tage.Mußte jeden Tag so alle 2-3 Std. die Finger bewegen und eine Faust versuchen,wurde jeden Tag besser.Kribbeln und Taubheitsgefühl war in der ersten nacht schon weg und seitdem nichts mehr. Kann noch nicht schwer heben aber sonst gehts, man soll aber nicht übertreiben. War in Prmasenser Krankenhaus bei Frau Dr. Deubel.
 
Baerbel-Z  sagt am 02.02.2011
Ih habt es gut,wurde am 05.01.11 links karpalt.Op.seit dieser Zeit habe ich einen stechenden Schmerz in der Hand bis zum H.-Gelenk.Laut Aussage des Arztes muß ich optimistisch denken und es dauert seine Zeit.Die Finger fangen auch wieder an zu schmerzen.Ich habe Angst die rechte Hand muß auch noch gemacht werden.
 
anonym  sagt am 06.02.2011
Hallo.....

ich soll im März auch wegen Karpaltunnelsyndrom operiert werden! Ich spiele schon seit vielen Jahren Querflöte und bin auch beruflich auf meine Hand angewiesen! Zuerst hatte ich keine Bedenken was die OP angeht. Mein Arzt, Dr. Martin Neu aus Saarbrücken, kennt den jemand, hat mir ein Gefühl vermittelt. Allerdings ist meine Familie total dagegen. Ich bin mir jetzt total unsicher und weiß nicht was ich machen soll! Ist denn so eine Verengung auch anatomisch bedingt? Meine Familie rät mir zu Massagen und Akupunktur. Was haltet ihr davon? Bisher hatte ich eine Schiene um das Gelenk über Nacht zu schonen.

Lieben Gruß

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