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Y-Prothese

6 Beiträge - 233 Aufrufe
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Markus.B.  fragt am 05.12.2016
Guten Tag
auf diesem Wege möchte ich Gleichgesinnte zwecks Austausch von Erfahrungen bezüglich einer bei mir Ende November durchgeführten endovaskulären OP (Bauchaortenaneurysma) mit einer Versorgung durch eine Y-Prothese finden. Vielleicht möchte jemand auf diese Thema eingehen. Vielen Dank
 
MK38  sagt am 22.12.2016
Hallo Markus.B.
Am 02.11.2011, also vor 5 Jahren, wurde mir eine Y-Prothese eingesetzt. Damals 73 Jahre alt. OP mit Bauchschnitt, da gleichzeitig auch die linke Nierenarterie an diese Kunststoffprothese angenähnt wurde. Nach 14 Tagen entlassen. Habe auch keine REHA -Maßnahmen erhalten, wollte das auch nicht.
Seit dieser Zeit, also nach der OP, jährlich 2x Ultraschalluntersuchungen auch der Halsschlagader. Ärztin sehr zufrieden mit den Untersuchungen.
Besser kann es mir nicht ergehen. Hoffe, dass es Ihnen auch gut geht.
Gruß
Manfred
 
Markus.B.  sagt am 22.12.2016
Vielen Dank für Ihre Antwort, schön zu hören das es Ihnen gut geht. Bei mir wurde wie schon erwähnt eine endovaskuläre Versorgung unternommen also kein Bauchschnitt ich denke und offe das alles soweit ok ist, jedoch habe ich seit der OP starke Rückenschmerzen mittlerweile nehmen wir an das diese von dem Liegen auf dem OP Tisch zurückzuführen sind, haben Sie auch eine solche Erfahrungen gemacht?
Gruß Markus
 
MK38  sagt am 23.12.2016
Hallo Markus,

keine Rückenprobleme gehabt, obwohl man ja doch mehrere Stunden auf dem OP-Tisch gelegen hat. Würde mich bzgl. der Schmerzen doch beim Arzt mal erkundigen, was die Ursache sein könnte. Sie sind doch sicherlich aufgrund der OP weiterhin turnusmäßig weiter in Behandlung.

Wie ich bereits erwähnte, wird 2x jhrl. eine Ultraschalluntersuchung der Bauchaorta ( angenähte Y-Prothese ) und der beiden Arterie im Oberschenkel und der Nierenarterie gemacht. Gleichzeitig wird in beiden Beinen ( am Fuß ) der Blutdruck gemessen ( auch Ultraschall ). Bisher alles in Ordnung.
vor der OP war die bauchaorta fast zu und iam linken Fußgelenk konnte man mit Ultraschall keinen Blutfluß hören.

Habe mir seinerzeit noch von den Untersuchungen vor der OP eine CD mit den Untersuchungsergebnissen brennen lassen. Sehr interessant ( schmunzelndes Gesicht ).

Wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und weiterhin alles Gute.

Gruß
Manfred
 
allerbester  sagt am 26.03.2017
Hallo in die Runde, bin indirekt pers. Betroffener, also Angehöriger. Gerade letzte Woche per Leistenschnitt Y Prothese eingesetzt. Entlassung nach dem 6 Tag. Im Augenblick ist "Sie" noch schwach auf den Beinen, Fäden nächste Woche. Im Entlassungsbericht ein Endoleak II, kommt wohl sehr häufig vor, also eine sehr kleine Undichtigkeit. Laut der beiden Operateure ist aber alles gut verlaufen. Weiterer Ultraschall in knapp 3 Monaten. Freue mich, auch per PN, auf Austausch von Informationen / wie geht's insgesamt weiter.
 
Conny62  sagt am 26.03.2017
Hallo,
meint Ihr denn so etwas ist sinnvoll und in Ordnung? Meine Gefäßchirurgin sagte aufgrund meiner Frage was man dagegen tun kann nur: Dann müssen wir eine Thromboseunterhose anziehen. Kein Wort von Op oder andere Möglichkeiten. Ich finde diese Strümpfe und den Blutverdünner schon extrem nervig aber eine Thromboseunterhose werde ich nicht anziehen. Ich habe meine Oma noch im geistigen Gedanken, wie sie einen Hüfthalter trug. Es schüttelt mich.

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