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Venenstenose

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exclusiv  fragt am 28.03.2009
Venenverengung

Hatte im August 2007 eine schwere OP im Bauchbereich. Laparotomie mit kompletten Tumorexstipation mit Entfernung der Parametrien des präsakralen Beckenbindegewebes bis zur Levatorplatte. Genau 1 Jahr später bekam ich eine Schwellung im gesamten rechten Bein, die bis heute anhält trotz Kompressionsstrümpfe. Im August 2008 wieder eine kleine OP Crossektomie sowie Exhairese der V. saphena magma im Mündungsbereich nach Thrombusexstirpation. Danach keine Besserung. Nach Untersuchungen wurde festgestellt. Über 3cm Einengung der V. iliaca extrena rechts, keine sicheren Anzeichen für Thrombose. Nach Facharztbesuch in Dresden keine hilfreiche Diagnose. Habe bis Januar mono Embolex 80001x1 gespritzt. Eine Weitung bzw. Stent oder ähnliches wurde mir abgeraten. Ich sei noch zu jung (42 Jahre) und man hat keine Erfahrung. Zurzeit nehme ich keine Blutverdünnung, hat mit Tabletten nicht funktioniert. Jetzt rät mir mein Arzt doch zu einem Stent, habe aber kein gutes Gefühl dabei, weil es keine Erfahrungen hier in der Region gibt. Außerdem bin ich selbstständig und kann mir einen Ausfall zurzeit nicht leisten. Können Sie mir einen Rat geben, oder haben Sie Erfahrung mit meinem Problem. Können Sie mir eine Spezialklinik empfehlen? Vielen Dank im Voraus Annette
 
mbilimbili  sagt am 04.12.2010
... bei mir wurde die Beckenvene nach vollständigem Verschluss (Thrombose vor ca. 30 Jahren) eröffnet und es wurden 3 Stents eingesetzt. Der Eingriff wurde im St.-Josef-Hospital in Bochum durchgeführt.

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