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Offene Wunde nach Krampfader-OP

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mirjam  fragt am 21.10.2011
Ich habe am 5.10.11 eine Krampfader operieren lassen. Die Hämatome haben sich weitestgehend verflüchtigt, Schmerzen habe ich auch keine mehr, aber Probleme mit einer offenen Wunde am Knöchel.
Zunächst war das ein kaum wahrnehmbarer winziger Riss, der relativ stark nässte. Das zunächst leicht blutige Gewebewasser wurde immer gelblicher. Bandage, Strumpf, Schuh waren ca. handtellergroß eingenässt. Das hat zwar jetzt aufgehört, die zuvor kaum wahrnehmbare Wunde hat inzwischen eine gelbliche Öffnung von ca. 3 mm, mit einem ca. dreiviertel cm roten Rand, der Knöchel ist mehr oder weniger stark geschwollen, je nachdem ob ich eine Nacht gelegen habe oder wieder auf den Beinen bin.
Die Ärztin meinte, mir seien die Ödeme in den Fuß gerutscht. Irritiert hat mich jetzt nur, dass sie vor zwei Tagen die Wunde mit Betaisadona versorgt hat. Ich habe es dann auch so gehalten - allerdings ohne Erfolg. Mein Eindruck ist, die offene Wunde wächst langsam aber stetig, die Schwellung bleibt, ist nur am Morgen geringer.
Einen Termin habe ich erst Mitte nächster Woche.
Meine Sorge ist, dass sich da eine Infektion ausbreitet. Alle anderen großen Wunden und Nähte sind nach einer Woche sehr gut verheilt gewesen und jetzt schon vernarbt.
Kann ich zuwarten oder sollte ich etwas unternehmen, wenn ja - was?

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