Youtube
Folgen Sie uns auf  

Bypass OP in den Beinen

40 Beiträge - 64712 Aufrufe
?
Libuse  fragt am 29.11.2010
Bei meinem Mann ist vor ca. 2 Monaten, an den beiden Beinen eine Bypass-OP durchgeführt worden. Das linke Bein musste nach einem Tag wieder operiert werden, weil der Bypass verstopft war.
Nun stellte sich heute bei der ärztlichen Untersuchung heraus, dass die Durchblutung im linken Bein schlecht ist. Eine CT-Untersuchung in 2 Tagen ist angesagt.
Die Schmerzen im li. Bein sind sehr groß.Laufen kann mein Mann nur ca. 100m und nur mit Schmerzen. Der Operateur erwägt eine dritte Operation, wobei die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr gering sein soll, dass eine bessere Durchblutung erreicht wird. Sollte die Situation eintreten, müsste das Bein angeblich amputiert werden.
Bitte teilen Sie mir mit, ob noch eine andere Möglichkeit besteht um das Bein zu retten. Wenn ja in welcher Klinik?
Mein Mann wurde in St. Anna Krankenhaus in Duisburg operiert.
Ich danke Ihnen im Voraus.


 
hmhulten@vene...  sagt am 29.11.2010
Die von Ihnen zu Recht als leidvoll beschriebene Krankheitssituation Ihres Mannes ist in der Gefäßchirurgie leider nicht selten, Bypass-Frühverschlüsse treten immer dann auf, wenn die blutabnehmenden Gefäße im Unterschenkel nicht mehr gut sind.
Ich habe im Internet die angebotenen Therapien der gefäßchirurgischen Abteilung des St.-Anna-Krankenhauses Duisburg recherchiert, sieht alles nach professionellem Handeln aus.
Insoweit kann ich Ihnen ein anderes Krankenhaus nicht empfehlen, insbesondere fehlen mir die Kenntnisse über andere gefäßchirurgische Zentren in Duisburg
 
Schnake  sagt am 07.12.2010
Mein Mann hatte vor 6 Wochen eine Bypass-Op am linken Bein.Die Op war 8 STD.Es ist aber gut geworden,die Durchblutung ist gut und keine Schmerzen.Jedoch war das Bein immer sehr geschwollen und wurde vor 14 Tagen auch unterhalb des Unterschenkels sehr rot und heiß.Daraufhin war er 1Woche im Krankenhaus und bekam Penicilin.Die Schwellung nahm ab,aber die Rötung kommt immer wieder(vorwiegend abends,über Nacht nimmt die Schwellung ab),mal 1 oder 2 Tage nicht und dann wieder,die Ärzte haben nichts gefunden.Er bekommt jetzt auch Lymphdrenage.Warum wird das Bein immerwieder rot,heiß ,dick und hart?Hat jemand einen Rat?Vielen Dank.
 
steinrenner  sagt am 21.04.2011
Schmerzen in beiden Füßen.
Von Hause aus bin ich Langstreckenläufer und habe mich auf vielen Marathonstrecken herum getrieben. Seid einem Jahr aber habe ich beim Training so nach 4 km festgestellt, daß mir die Füsse anfingen zu brennen und in beiden Füßen im Bereich des Mittelfußes starke Schwerzen im gesamten Fuß nach vorn abstrahlen. Untersuchungen haben ergeben daß eine Beeinträchtigung der Durchflüsse im Unterschenkel beginnend vor handen sind. (Ultraschall und Kontrastmitteluntersuchung).Die Nervenstränge sprich Reflexe sind immer noch lebhaft. Der Zustand verschlechtert sich zu sehens,so das schon bei kleinsten Bewegungen diese Erscheinungen auftreten. Zu allem Übel habe ich erstaunlicher Weise Reizungen an der Achillessehne bekommen, trotz geringfügiger Belastung. Der Heilprozess ist sehr schleppend. Durch diese Behinderung im normalen Bewegungsablauf wird das nicht entzündete Bein mehr beansprucht und demzufolge fällt mir das normale Gehen sehr schwer.Der behandelne Arzt ist mit seinem Latein am Ende und sagte mir ,ich muss das so hinnehmen. Diese niederschmetterne Antwort veranlasst mich zu diesem Hilferuf.
 
Bluediver  sagt am 20.06.2011
Hallo Schnake. Ich hatte das gleiche Problem. Ich habe sehr lange mit Keimen u. Bakterien herum gemacht. ich denke das die Behandlung mit Penicillin für 1 Woche zu wenig ist/war. Hat Ihr Mann noch offene Stellen am Bein? Vielleicht mal einen Abstrich machen lassen oder Blut untersuchen lassen.
 
Glasauge  sagt am 15.08.2011
hallo, ich schreibe hier über meine Mutter, 82 Jahre alt(sehr rüstig). Sie bekam vor 10 Tagen einen Bypass (Bein). Nun ist das Bein seid gestern geschwollen, und die Naht(Von der Leiste bis zur Wade).hat sich etwas entzündet. (kein Diabetis). hat jemand Erfahrung, wie lange die Wundheilung dauert? Und wird sie je wieder laufen können? Wir (Kinder)machen uns große Sorgen. Danke!!!
 
Bluediver  sagt am 17.08.2011
Hallo. ich habe oben schon über mein Problem mit Wundheilstörung geschrieben. Habe meinen Bypass im Januar bekommen und mache jetzt noch mit Entzündungen herum und habe auch kein Diabetis. Das Problem dafür sind diese verfluchten Keime. Ich werde wohl in den nächsten Tage deswegen auch wieder in den OP müssen. Die Entzündungen gehen jetzt in die Tiefe und machen immer mehr Probleme. Also lassen sie bei ihrer Mutter auf Keime untersuchen. ich möchte Ihnen hier jetzt keine Anst machen, aber eine Nachbarin von mir hat mir gesagt das ihr Vater an sowas gestorben ist. Gruss Bluediver
 
Wieeso  sagt am 09.12.2011
Bypass-OP Unterschenkel am rechten Bein meines Mannes, (72Jhr. Marcumarpatient nach Herzklappen-Inpl. vor genau 2 Jahren).
Alles begann vor 4 Wochen (am 14.11.11) zunächst wurde die Vene gedehnt, Durchblutung funktionierte dann doch nicht, dann eine Woche später Bypass, gut eine Woche danach Bluterguß an Wunde öffnete sich bzw. blutete, 3 Tage später Wunde entzündete sich und wurde gespült bzw. ein Schwamm wurde eingelegt und heute ist das Bein bzw. diese kritische Stelle etwas hart. Könnten sich da auch
Keime eingeschlichen haben , bzw. wie können sich da überhaupt Keime einschleichen ? Wer hat Erfahrung ? Danke im Voraus und Gruss Wieeso
 
Weitersburg  sagt am 01.03.2012
Nach all dem was ich hier gelesen habe , denke ich das ich keinen Bypass in mein rechtes bein machen lasse. Bin schon 4 mal im krankenhaus gewesen und die aterie ging immer wider zu. zuletzt wurde mir ein Stand eingesetzt der aber oberhalb nach zwei tagen wieder zu wenig blut durchlässt.
Nun will man mir einen bypass setzen. Aber wenn ich so lese was da alles auf mich zu kommen kann , komme ich ja vom Regen in die Trauve.
zudem habe ich noch Diabetes . Gibt es denn kein Mensch der auch mal etwas
posetives schreiben kann zu diesem teufelskreis .
Wünsche allen gute besserung . liebe grüße Harry
 
DieEnkelin  sagt am 03.03.2012
Das macht mir alles Angst!
Mein Opa wird bald operiert.
Der Fuß ist schon schwarz und die versuchen es echt noch mit einer Durchblutungstherapie. Nehme an das bedeutet Bypass. Er hat starke Schmerzen und der Fuß ist schon über 1Jahr immer wieder offen.
Schrecklich. Er ist Diabetiker und hat auch eine Niereninsuffizienz.
Was kann man nur machen?!?
Wir wohnen 650km entfernt, bald zieht er zu uns. Der Hausarzt scheint nicht allzu großes Interesse zu haben, warum wartet man nur so lange?!
Hat jemand eine Idee was man noch machen kann?!
Homöopathisch, mit Cremes oder Vitaminen?!
Dankeschön , Nicole
 
DieEnkelin  sagt am 03.03.2012
Ach ja...
Wie lange ist denn dann sein Krankenhausaufenthalt?

Die Infos die ich bekomme sind immer sehr wage,
bzw. trauen sich meine Großeltern erst gar nicht den Ärzten Fragen zu stellen.
 
Annekin  sagt am 27.04.2012
Ich erfahre gerade eine ähnliche Situation wie Libuse (der erste Eintrag). Mein Vater (58 Jahre, Diabetiker) wurde heute zum 7. Mal seit Ende Januar, diesen Jahres wohlgemerkt, am rechten Bein-Bypass operiert. Im September letzten Jahres wurde der Bypass erstmals im rechten Bein Im Hanseklinikum Stralsund gelegt. Anfang diesen Jahres ist sein Unterschenkel stark angeschwollen. Der Hausarzt tat die Schwellung leider als "geplatztes Äderchen" (Vorgeschichte war Ihm bekannt!) ab und verschrieb nur eine Salbe. Meine Eltern sind dann selbst wieder in die Notaufnahme nach Stralsund gefahren und er wurde umgehend operiert. Dabei kam es leider zu Komplikationen. Er wurde in der selben Nacht zweimal operiert, erlitt einen Herzstillstand mit geglückter Reanimation und wie Tage später festgestellt wurde, auch einen Schlaganfall. Trotz schlechter Prognosen bezgl. des Schlaganfalls, kann er noch laufen und hat "nur geringe" Einschränkungen.
Nach diesen vier Wochen Krankenhausaufenthalt, wo noch eine weitere OP stattfandt, ist er in die Reha gekommen. Er hat dort super Vortschritte gemacht, äußerliche Wunden inkl. der der Hauttransplantation, alle gut verheilt und sich sehr wieder auf zu Hause gefreut. Nach vier Wochen Reha traten wieder Verstopfunssymptome im Bypass auf... Bei der Kontrolle, Eingabe des Kontrastmittels über den rechten Oberarm, wurde etwas verletzt, sodass er kein Gefühl mehr in den Fingern der rechten Hand hat. (Der linke Arm ist durch den Schlaganfall fast komplett gelähmt!) Die Ärzte meinten, sowas kann passieren...
Erneut Operation am Bypass. Nach einer Woche, durfte er nach Hause.
Nach einer Woche zu Hause, ohne körperlich starke Belastung, ist zu Hause der Bypass geplatzt/gerissen, dadurch ist die Wundnaht aufgegangen. Der ein oder andere kann sich vielleicht vorstellen wieviel Blut er verloren hat. Also mit dem Notarzt wieder ins Krankenhaus, das war vor zwei Wochen, seit dem vier weitere OP´s, da der Bypass immer wieder verstopft und heute die Aussage des Arztes, sie wissen nicht wieso der Bypass immer wieder verstopft, wollen meinen Vater jetzt erstmal nicht mit noch mehr OP´s belasten, da er ja schon sehr abgebaut hat. Sie versuchen es jetzt wohl mit Medikamenten und Schmerzmitteln und wenn er sich etwas erholt hat, werden sie wohl das Bein amputieren müssen!
Gibt es da nicht eine Alternative, neue Medikamente...?
Er hat bereits vor fünf Jahren eine Bypass im linken Bein bekommen und überhaupt keine Probleme!!
Meine Familie ist nach den letzten Monaten echt fertig, würde mich freuen, ein paar Tips zu bekommen!
Entschuldigt die länge des Beitrages, musste es mir wohl von der Seele schreiben!
 
Heidi1940  sagt am 05.05.2012
Ich bin gerade 72 geworden. Ich war in diesem Jahr schon 2x im Krankenhaus und habe 2 Stents ins linke Becken bekommen. Seit 206 habe ich im Becken und im rechten Oberschenkel nun 5 Stents. Am 4 Juno gehe ich wieder in Kh. und bekomme meinem 9.ten Bypass. Die 8 Bypässe sind auf beide Oberschenkel, Leisten und Bauch verteilt.
Ich gehe einmal die Woche zum Gefäßsport, war schon 2x in der Tagesreha und gehe danach in die stationäre Reha.
Ich habe z.Zt. eine Gehstrecke von ca.80-100m Ich verspreche mir nun noch eine Besserung von der Op.
Liebe Grüße Heidi immer positiv denken und nicht unterkriegen lasse
 
kondomi  sagt am 06.06.2012
Bei mir wurde vor ca. 12 Wochen die Aterie im Knie per OP geöffnet.
Jetzt war ich gestern zum MRT und dort sagte man mir, ist wieder an der gleichen Stelle zu und ich müßte dann wohl einen Bypass bekommen. Bin 41 Jahre alt..... Schon der Gedanke an das KH macht mir unwahrscheinlich Angst. Wer hat gute Erfahrungen nach so einer OP. Wie lange muss man im KH bleiben ? werde ich große Schmerzen nach der OP haben ? Ab wann darf ich wieder aufstehen ???
Ich verstehe das langsam nicht mehr ! Innerhalb dieser 12 Wochen war ich bestimmt 6x im KH, weil ich nicht laufen konnte !!! zudem auch extra bei einem anderen Spezialisten...... Aber alle sagten, das wäre normal
 
Sirius47  sagt am 27.07.2012
Also zu mir: Ich hab 31 Jahre lange geraucht, die letzten 3/4 Jahr 40 bis 60 Kippen am Tag. Am 9. April exat um 15:00 letzte Zigarette gequalmt. 22. April kam dann die Diagnose AVK in beiden Beinen, links 7 cm und kein Puls weder am Knöchel noch auf dem Fußrücken, rechts 2,5 cm Puls kaum Tastbar. 25 April war der Termin fürs Linke Bein (Stent) der arme Doc hat 3/4 Std. darin rumgestochert und kam einfach nicht in die Arterie ergo OP (Bypass). Nächsten morgen runter 3 Schnitte innenseite Oberschenkel einen Kurz vorm Knie einen etwas höher als die Mitte und einen über die Leiste bis auf den Oberschenkel. Man hat mir eine Vene entnommen die 4 mm unter der Haut langläuft und daraus einen Bypass gemacht. 16 Tage Aufenthalt nach der OP, dann ab nach Hause. 4 Wochen später wieder beschwerden in der Wade (bis dahin war alles gut). Kontrolle im KH ergab verschluss des Bypasses, was im übrigen ca. 1% aller Operierten wiederfährt. Also wieder ins KH ab in die Radiologie, der wollte den Bypass wieder öffnen und siehe da er kam diesmal in die Schlagader und konnte den verschluss durchstossen musste allerdings 2 Stents setzen da sich unterhalb noch nen verschluss zeigte nachdem Kontrastmittel gegeben wurde. 3 Tage zur Kontrolle und ab nach hause seit dem ist alles gut im linken Bein, Gehstreckentest wurde nach 500 m eingestellt keine Beschwerden mehr. War im übrigen im EVK in Gelsenkirchen und operiert hat Prof. Dr. Nottberg also ich kann Ihn nur weiter empfehlen. So jetzt steht auch mal was positives hier ^^ LG und alles gute für die bei denen es nicht so gut geklappt hat ;-)

PS.: Nein ich rauche immer noch nicht und werde damit auch nicht wieder anfangen :-D
 
kondomi  sagt am 28.07.2012
hallo sirus,

hattest du keine probleme nach der op ? meine war am 10.07...dann 10 tg kh... bein besonders am knie bis knöchel vol geschwollen.... kann gar nicht richtig laufen, geschweige autofahren.... hattest du keine probleme ?????
 
michael49  sagt am 11.08.2012
Hallo Harry
Ich bin 49j und letztes Jahr hat sich meine Gehstrecke sehr verschlechtert und da wurde mir Empfohlen mich in Vogtareuth in der Schönklinik Untersuchen lassen
Nach einer Angiographie hat man festgestellt das die Arterie im linken Oberschenkel fast ganz zu war ,und die Ärtzte haben beschlossen mir einen Baypass legen aus der Leiste bis zum Knie
Ich hatte Angst aber es war gar nicht schlimm am 4 juni 2011 hat man mich operiert nach der Op ging es mir sehr gut ich mein von der Narkose hehr nach 10 Tage bin ich Entlassen worden und klar hat dann so leicht gespannt eine Weile aber ich kann wieder laufen als hätte ich nie etwas mit dem Bein gehabt und im November 2011 hat man mir nach zwei Ausschälungen in der rechten Leiste doch auch nen Baypass gelegt auch wie an der linken Seite
ich kann zig von Kilometer gehen und das ohne Schmerzen
Also in die Klinik kommen Leute aus ganz Deutschland ich kann die wirklich nur weiter Empfehlen super Pflegepersonal und die Ärtzte sind wirklich Super die nehmen sich soviel Zeit für die Patienten
Gruß Michael
 
Optimist  sagt am 17.09.2012
Hier auchmal eine schlichte Info für alle Interessierten:
Ich bin männlich, 52, Habe mit 13 das Rauchen angefangen,ca 20 Stck tägl., Mitte Januar 2012 aufgehört.
September 2002 bekam ich einen iliaco - femoralen Kunststoffbypass rechts. Mit gelegentlichem Joggen und Schwimmen funktionierte er fast 10 Jahre, bis er sich vor einem Vierteljahr langsam zusetzte - wie ich hörte, für einen Kunststoffbypass eine beachtliche Zeit.
Übermorgen wird er operiert - wieder im Henriettenstift in Hannover, dessen Team schon damals erstklassige Arbeit geleistet hat.
Ich bn guter Dinge und möchte allen hier Mut zusprechen.
Gruß
der Optimist
 
leander  sagt am 13.11.2012
Ich soll in beiden Beinen Beipässe bekommen. Ich habe aber sehr viel Angst. Da der Arzt sagte das die Ader Platzen kann.Ich frage mich jetzt ob ich es machenlassen soll.
 
Schaetzelein45  sagt am 26.12.2012
Meine Mutter(72) hat seit 30 Jahren Diabetis die aber gut im Griff ist und hinzukommend eine Leberzirhose ab und an hatt sie immer starke entzündungen in den Unterschenkeln was starke Schmerzen hervorruft. Sie ist dazu noch Schmerzpatientin und muss taglich Morfine und andere Schmerzmittel schlucken. Durch eine Op im Rücken ist ihre bewegung sehr eingeschränkt, so dass sie auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sie kann zwar noch einige Schritte laufen aber nicht ohne halt. Da sie durch die ständigen schmerzen kaum noch Muskulatur in den Beinen hat ist es natürlich sehr schwierig sie irgendwie zu motivieren doch mehr zu laufen oder zumindest übungen zu machen damit die Muskulaur wieder aufgebaut werden kann. Nun hat sie seit einigen wochen wieder die Unterschenkel stark entzündet . Sie hat jetzt 3 Wochen Antibiotika bekommen welches aber nicht angeschlagen hat. Die Ärzte haben dann mit Kontrastmittel ein CT gemacht und konnten so sehen das in beiden Beinen kaum noch eine Durchblutung ist. Nach Weihnachten wollen die Ärzte nun Stands setzen und versuchen so die Adern frei zu bekommen. Und sollte das fehlschlagen beide Beine amputieren . Gibt es denn keine andere möglichkeit? Ich habe große Angst da ich meine Mutter kenne und sie dem niemals zustimmen würde. was können sie mir Raten??

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen vielen Dank!!!!
 
Luna01  sagt am 24.01.2013
hallo

Mein Vater hat vor 2 wochen einen Baypass bekommen am rechten Bein und jetzt nach 1,5 wochen war es etzündet und er wurde dann wieder Op es wurde gereinigt und und es wurde ein Schwamm eingelgt nach zwei tagen soll er wieder im op , da es wieder gereinigt werden soll.

Es ist voll mit eiter.

Mein Vater ist 66 jahre und ist es denn gut so oft eine Nakose zu bekommen???

Bitte um hilfe
 
holzland  sagt am 29.01.2013
Hallo,
habe am 14.11.2012 am rechten Bein ein Baypass aus Kunststoff bekommen. OP verlief gut und hatte danach auch keine Schmerzen. 30 klammern haben die Naht zusammen gehalten. Nur das Bein war und ist noch immer richtig geschwollen. Bekomme 2x wöchentl. Lympfdrenage Massage und trage einen Kompressions Strumpf aber es tut sich nichts .Kann schlechtLaufen weil das Bein sich spannt. Frage an Betroffene wird das jemals wieder so wie es war und wielange dauert sowas.Eine Ewigkeit zahlt die Kasse auch keine Massage mehr.
Freue mich auf hilfreiche Antwort
Danke
 
DanaK  sagt am 16.05.2013
Ich kann dir zwar leider keine antwort auf deine frage geben ... aber wenn du mittlerweile einen artz gefunden hast bitte sag bescheid denn bei mir in der familie ist ein ähnlicher fall
 
Besenbinder  sagt am 29.05.2013
Halo Harry

Würde gerne wissen, in welcher Klinik das gemacht wurde.

Annabella
 
Heinz48  sagt am 03.08.2013
Also wen ich das hier lese bekomme ich mit der Angst zu tun,habe 2011 im Dezemer Bypässe bekommen,wie aufgewacht bin habe ich wie Dr Frankenstein ausgesehen,nach vier Wochen Rea sind meine Bybas endzündet,meine Naht war 30Zentimeter lang und Zentimeter Breit und 2Zentimeter tiet,war schon am verfehsen Dan hat mei Hausarzt sofort mich eingewiesen,hab mich für Heidelberg entschieden.Die haben nur eine leiste auf geschnitten und mir Stents gesetzt.
Konnte Dan wieder laufen und nach 14 Tagen habe ich meine Selbständig wieder ausführen.
Jetzt vor 2 Monate hatte ich wieder schmerzen das geht von Waden bis Oberschenkel,nur fünf Minuten kann ich laufen,Dann muß ich mich setzen vor lauter Schmerzen,und der Puls ist weg am rechten Bein.Das ist wie ein Krampf von Waden bis zu Oberschenkel.Habe irgendwie keine lußt mehr,ich bin der Meinung ist alles Geld nur machrerei,wer kann mir mal einer Positives sagen.

Kg Heinz

Ihre Antwort

Haben Sie bereits ein Benutzerkonto? Anmelden (Login)


Ja, ich möchte Antworten per E-Mail erhalten

Ich stimme den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen zu.

War dieser Artikel hilfreich?