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Nach Gebärmutterentfernung extrem zugenommen und sehr dicken, geschwollener Bauch

164 Beiträge - 127140 Aufrufe
 
Bommelchen  sagt am 10.11.2014
20 kg. stramme Leistung!!! Da will ich auch hin.

Marta unser Körper verändert sich nun mal aber, wir Frauen sind es ja gewohnt was aus uns zu machen.

Liebe Grüße Bommelchen
 
Hexe1301  sagt am 10.11.2014
Hallo meine Lieben,
Ich melde mich auch mal wieder zu Wort
 
Hexe1301  sagt am 10.11.2014
Und wiedermal spinnt mein IPad...die Hälfte meines Textes ist weg und jetzt fang ich von vorne an
Also mittlerweile habe ich mein altes Gewicht zurück. Bei einer Körpergröße von 162cm wiege ich jetzt wieder 58 kg. Ich bin so happy :)
Ich habe letztendlich mein Essverhalten gering verändert und arbeitsbedingt bewege ich mich natürlich auch mehr. Aber trotz allem, es ist nicht unmöglich und egal, was hier so manch andere vom Stapel gelassen hat; ich bin immernoch felsenfest davon überzeugt, wir haben uns richtig entschieden! Mein Leben ist auf jeden Fall wieder lebenswert und ich freue mich auf jeden neuen Tag :)
Es grüßt und drückt euch ganz lieb
Hexe1301
 
Rauchquarz  sagt am 11.11.2014
@Marta: Genau das, was Du zu (vermutlich nicht nur unserer) Vermutung da schreibst, versteht man unter "Personalunion" (Ausübung versch. Ämter/Funktionen durch dieselbe Person). ;-)

Ansonsten stelle ich fest, dass mein Bauch nach zwei Jahren nun wieder flacher wird und zur alten Form zurückfindet (hatte Bauchschnitt). Der Test auf Laktose- und Fructoseunverträglichkeit brachte zu meiner totalen Überraschung (mir geht´s ohne Milchprodukte besser) keine Auffälligkeiten. Dazu habe ich festgestellt (mehrtägige Testreihe mit belg. Pralinen :-)),dass ich nicht mehr nur am Bauch zunehme, sondern insgesamt. Wiederabnehmen bei vernünftiger Ernähung ist offensichtlich kein Problem.

Möglicherweise sollte frau wegen des Blähbauches darauf achten, nicht zuviel Zwiebeln, Kohl etc. zu essen, was lange im Darm bleiben kann, und ergänzend noch spezielle Tees zu trinken (z. B. Kümmel- oder Fencheltee).
 
roeschen  sagt am 11.11.2014
Ich bin ich und ich bin einmalig. Ihr seid echt schräg drauf.
Dass mein Beitrag gelöscht wurde könnte euch zu denken geben, tuts aber bestimmt nicht.
 
roeschen  sagt am 11.11.2014
Zitat
Marta unser Körper verändert sich nun mal aber, wir Frauen sind es ja gewohnt was aus uns zu machen.
Zitatende

Im www gefunden und es ist soooo passend:Scheinbar emanzipierte Frauen informieren sich in „ihren“ Zeitschriften, wie sie sich attraktiv anziehen, sich
dekorativ schminken, lecker kochen, ihre Männer optimal „bedienen“ und sich in jeder Lebenslage
wünschenswert und rollenkonform verhalten sollen. Kein Wunder, daß sie auch in Sachen Gesundheit als
dankbare Manipulationsobjekte betrachtet werden. Die profitorientierte „Gesundheits“-Industrie schöpft hier
aus dem Vollen, indem sie völlig natürliche Lebensereignisse und -abläufe „medikalisiert“, also als
Krankheiten deklariert. Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt oder Menopause werden so zu angeblich
behandlungsbedürftigen Angelegenheiten und machen laut der Krankheitserfinder das teure Eingreifen ihrer
Hightech-Medizin nötig. Die gezielt verbreitete Angst vor Krankheit, Norm-Abweichung oder Rollen-Versagen
treibt beispielsweise viele Mütter dazu, schon ihre kleinen Töchter zum Frauenarzt zu bringen.
 
Marta  sagt am 11.11.2014
@Rauchquarz..danke für die Aufklärung ;-))

Ich stelle leider, wie schon erwähnt fest, dass ich überall abnehme, nur nicht am Bauch. Die 20 kg, die ich verloren habe (durch komplettes weglassen der Kohlenhydrate nach 11.00 Uhr),sind gleichmäßig an allen Körperteilen verschwunden....nur nicht da, wo ich es gerne hätte. Auch Sport hilft nicht.
Was solls. Da nützt alles Jammern nicht. Ich hoffe nur, dass sich mal ein paar Ärzte auf diese Seite verirren und dann vielleicht doch zu dem Schluss kommen, dass der "dicke Bauch" eine "Nebenwirkung" der Hysterektomie sein kann. Denn augenscheinlich betrifft es ja nicht nur Einzelfälle, wie man an diesem Forum sieht.
Trotz allem bin ich aber immer noch sehr glücklich, die GM los zu sein. Dieses freie Lebensgefühl, ohne Schmerzen etc. ist einfach phantastisch. Ich würde es jederzeit wieder tun.

@roeschen.....da ist jedes weitere Wort überflüssig !!
 
Bayernfee  sagt am 23.07.2015
Deim Beitrag ist jetzt schon über zwei Jahre alt, aber ich möchte trotzdem darauf antworten:
Was Du schreibst, regt mich gerade sehr auf! Bist Du wirklich der Meinung, dass die Betroffenen selber daran schuld sind, dass sie Beschwerden haben? Bzw. dass sie sich haben operieren lassen?

Ich arbeite selber als Krankenschwester und habe mir diese Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht - mir wurde nicht gesagt, dass man meine Beschwerden (massive Blutungen) auch anders in den Griff bekommen könnte. Ich war bei zwei Gynäkologen, und beide waren der Meinung, dass nur eine Hysterektomie helfen würde.
Ich wurde vor sieben Jahren operiert und habe mittlerweile noch andere Beschwerden - erst jetzt bin ich bei einer Internistin gelandet, die vieles in einem anderen Licht sieht!
Vielleicht wäre ja eine Möglichkeit, sein Wissen zu publizieren, als in Foren andere Frauen so selbstherrlich abzukanzeln.....
 
Eiermann  sagt am 30.07.2015
...und es geht doch,

habe mich entschlossen hier meine Erfahrung zu schreiben, weil sie dem entgegenlaufen, was hier größtenteils beschrieben wird.
Vor 1 Jahr wurde meine Gebärmutter entfernt (auch ich habe meine Eierstöcke noch) und habe seit dieser Zeit stetig zugenommen: + 7 Kilo. Bei einer zierlichen und sportlichen Figur ist das eine Menge. Jeans haben nicht mehr gepasst und andere Klamotten wurden eng.
Damit wollte ich mich auf keinen Fall abfinden.
Mein Weg zum Erfolg:
2 Wochen Fasten nach Buchinger
Während dieser Zeit Beginn eines Trainings: 4-5 Mal pro Woche 1 H auf dem Crosstrainer.
Ernährung wieder angepasst (obwohl ich immer gesund gegessen habe),wenig bis kein Alkohol, kleinere Mahlzeiten.
Trotz Disziplin im Alltag viel Freude und Genuss - absolut kein Widerspruch.

Das halte ich jetzt schon 4 Monate durch und habe ALLE Kilo wieder runter, meine Lieblingsjeans passt wieder perfekt und ich fühle mich rundum wohl.
Dass ich am Bauch einen kleine Wölbung zurück behalten habe schreibe ich meinem Alter zu, etwas darf sich ruhig auch verändern. Gezieltes Bauchtraining hält diesen aber absolut in Schach!!
Also: nur Mut - es kann klappen - bloss nicht aufgeben.
 
speedi27  sagt am 08.08.2015
ja lieber Herr Doktor. Ich habe das gleiche Problem, ich esse mittlerweile immer weniger und nehme trotzdem zu seit OP 2005 25 kg. Ich verzweifle bald da es nicht aufhört und jeder Arzt sagt sie können nichts tun.
Ich will es nun mal mit homöopatischen Mittel probieren. Wenn ich das vorher gewußt hätte, wäre es nie zur OP gekommen.
Haben Sie für mich und meine Leidensgenossinnen keine Hilfe. Ich glaube viele Frauen wären überglücklich. Ich habe einfach Angst, das aus 25 kg vielleicht noch viel mehr wird. Ich gehe schon heute nur noch raus um die wichtigsten Dinge zu erledigen.
Liebe Grüsse
 
speedi27  sagt am 08.08.2015
ich habe das gleiche Problem, ich esse mittlerweile immer weniger und nehme trotzdem zu seit OP 2005 25 kg. Ich verzweifle bald da es nicht aufhört und jeder Arzt sagt sie können nichts tun.
Ich will es nun mal mit homöopatischen Mittel probieren.
 
speedi27  sagt am 30.08.2015
Hallo
mir geht es ebenso, habe 2005 die GM rausbekommen, wegen starker Blutungen und ca.25 kg zugenommen. Das witzige ist, dass mein
Appetit zurückgegangen ist. Ansonsten hat sich essenstechnisch nichts verändert. Ich habe sowas von der Nase voll und lasse nun
meine ganzen damit verbundenen Sachen testen wie Hormone,
Prosgestron usw. und im weiteren Verlauf die Darmbakterien.
Sollte ich danach schlauer sein, werde ich wieder schreiben.
 
Transfer  sagt am 26.11.2015
Wenn man das alles so liest, kriegt man fast Panik. Meine vaginale HE (nur GM +GMH) ist jetzt 2 Wochen her.Ich habe im Bekanntenkreis auch schon von der bevorstehenden Gewichtsabnahme gehört, aber auch von einem recht positiven Fall. Die Frau war danach noch viel schlanker. Ernährt sich bewusst und treibt viel Sport. Eine Krankenschwester sagte mir neulich, ich solle in den ersten 6 Wochen auf Säfte, Süßes, Obst und Gemüse verzichten, weil ich arge Darmprobleme und Stechen in den Eierstöcken und Nieren hatte. Meine Gynäkologin meinte, ein bisschen ist während der Weihnachtszeit erlaubt. Na dann verzichte ich mal lieber auf das eine oder andere und schaue, was passiert. Meine ES und Nieren meckern momentan mehr als mein Darm, aber ich merke sehr deutlich die innerliche Veränderung dieser Organe.

Was mich interessiert, ist, gibt es überhaupt eine Hormonbehandlung im Nachgang oder etwas anderes für Frauen mit einer Thrombophilie? Die Mirena habe ich vor der HE nicht vertragen. Die Cerazette durfte ich dann auch nicht nehmen. Alles andere an Hormonpräparaten war mir aufgrund der angeborenen Thrombophilie und der Mutation des Prothrombingens von der Charité (Amt für Transfusionsmedizin/Gerinnungssprechstunde) vor Jahren schon abgeraten worden.

Jemand schrieb von euch etwas über das Progesteron. Wäre das eine Alternative? Ich werde am besten in der Charité anrufen und mein Ergebnis hier posten. Vielleicht gibt es noch jemand hier, den es ebenfalls betrifft.
 
TransferJ  sagt am 27.11.2015
Also, ich möchte mir selbst und vielen Anderen Frauen hier mehr Mut und Zuversicht geben, dass es vielleicht doch gelingt, an sein altes Gewicht heranzukommen bzw. zu behalten. Ja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt... Ich möchte aber auch nicht in Angst und Frust versinken. Vielleicht kann die eine oder andere doch noch ein paar Erfolgsrezepte für alle weitergeben. Das würde uns nicht so gegenseitig herunterziehen.

Ich muss dazu sagen, noch bin ich schlank, 58 kg auf 167 cm und 43 J. Ich hoffe sehr, dass es nicht mehr als 5 kg werden, am liebsten wäre mir natürlich gar nichts zusätzlich. Mir wurde gesagt, es hat auch was allgemein mit der Genetik jedes einzelnen, mit den Essgewohnheiten, mit der Rauchentwöhnung etc. bei manchen und mit sportlichen Aktivitäten zu tun (bin selbst Nichtraucher und treibe etwas Sport). Ich habe keinen Blähbauch nach der OP und bin sehr schlank.

Ich werde euch über meinen Erfolg oder meine Niederlage bei der Gewichtserhaltung in ein paar Monaten berichten.

Nun, ich denke, einiges kann man zwar beeinflussen, aber es gibt auch viele Frauen ohne HE, die während bzw. nach den Wechseljahren aufgrund der allgemeinen hormonellen Umstellung und der Veränderung des Stoffwechselprozesses zugenommen haben. Wir sind jetzt in dem Alter. Ich komme mehr nach meinem Vater und der ist schlank. Meine Mutter (jetzt Rentnerin) wurde durch die Pille und das 3. Kind damals etwas korpulenter. Ein ES müsste ihr vor einigen Jahren entfernt werden. Mit Ernährungsumstellung und Sport verlor sie einige Kilos trotz Wechseljahre und hält dieses Gewicht seit mehreren Jahren. Richtig schlank, wie mit 14, ist sie nie wieder geworden. Mit Pille und zu vielem Essen war sie damals viel, viel fülliger (über 80 kg bei 150 Cm). Jetzt hat sie seit Jahren durch Disziplin die Kontrolle über ihr WOHLFÜHLgewicht (ca. 68 kg). Das bisschen Fülle steht ihr gut.

Lasst euch bitte nicht unterkriegen!
 
Transfer2  sagt am 27.11.2015
Auf der Seite "rund ums Baby" fand ich einen Hinweis zu denm von mir eben in Verdacht gebrachten Anhaltspunkt "Wechseljahre":

'die Hormone

Nach einer Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) kann es durch hormonelle Nebenwirkungen schon einmal zu einer Gewichtszunahme kommen. Anderseits findet eine solche Operation häufig zu einer Zeit statt, in der durch eine hormonelle Änderung allemal das Gewicht schwerer zu halten ist.

Gruß Dr. Mallmann

Antwort von Dr.Mallmann am 14.02.2013'
 
0kapi0815  sagt am 25.01.2016
Hallo!
Leider habe auch ich meine Gebärmutter 2008 wegen starken Myomen und sehr sehr starken Blutungen entfernen lassen.Kein Arzt bei dem ich war und es waren 3 Gynäkologen/innen hat mir eine Alternative zur Op gegeben.Ausserdem leide auch ich unter dieser sehr starken Gewichtszunahmen.
mfg
 
hedako  sagt am 26.01.2016
Ich habe auch 1982 die GM entfernt bekommen und leide seitdem unter einen dicken Bauch. Ich habe 30 Kilo zugenommen und alle Diäten haben nichts gebracht. Der Bauch blieb, mitlerweile sehe ich aus als wenn ich Zwillinge bekomme, habe auch immer Darmprobleme es kann niemand mir sagen woher das kommt. Rehas und soweiter brachten nichts im gegenteil da nahm ich noch zu. Zuhause achte ich auf jede Kalorie aber der Bauch bleibt.Ich traue mich in keinen Badeanzug oder engeren Klamotten zeigen.Ich bin jetzt 60 Jahre habe mich immer schick gekleidet aber solangsam verzweifel ich.
 
DuundIch  sagt am 27.01.2016
hedako,
ich wünschte mir, dass in dieser Seite mehr über moderne gebärmuttererhaltende minimalinvasive Operations- Behandlungsmethoden geschrieben würde. Hilfesuchende betroffene Frauen wird hier der Eindruck erweckt, als gäbe es bei Blutungen oder Myomen nur die Gebärmutterentfernung, schlimmstenfalls auch noch vaginal.
Eine entwürdigende Operationsart, die angewendet wird, weil die Kassen für diese unnötige folgenschwere vaginale Hysterektomie 5000€ mehr bezahlen, als für eine minimalinvasive gebärmuttererhaltende OP. Das ist die Folge der letzten Gesundheitsreform!
So ist es in vielen Gynäkologien an der Tagesordnung, dass man den Frauen die vaginale Totaloperation aufschwatzt, weil mehr verdient ist. Die Frauen fragen zu wenig und lassen sich Reihenweise mit dem Argument einfangen, dass angeblich bei der vaginalen OP keine sichtbaren Narben bleiben. Dabei sind minimal invasive gebärmuttererhaltende Methoden auch ohne sichtbare Narben - die Folgen der vaginalen Hysterektomie jedoch unverhältnismäßig groß im Vergleich zu einer Laparoskopie, Embolisation, Gebärmutterspiegelung, fokussierten Ultraschall usw. usw.
Es wäre daher wünschenswert, hier aufzuhören den Anschein zu erwecken als sein die Gebärmutterentfernung nicht so schlimm – sie zerstört nicht nur den Beckenboden, sie bringt viele Frauen wieder auf den OP-Tisch.
hedako, die „dicken Bäuche“ kommen davon, dass bei der Totaloperation die Blutversorgung der Eierstöcke ganz oder teilweise unterbrochen wurde, zudem drückenden Eingeweide nach weil der Beckenboden zerstört wurde.
 
Andy66  sagt am 03.02.2016
Hallo, bei mir ist die Gebärmutter vor 5 Monaten entfernt worden durch den Bauchnabel und einen ca. 7cm langen Schnitt im Bauch. Meine Eierstöcke konnten erhalten werden erhalten. Ich habe nur 2 kg zugenommen aber mein Bauch ist sehr dick, bin schon gefragt worden ob ich schwanger wäre. Habe das Gefühl mich hat jemand aufgeblasen..einfach schlimm diese dicke Wampe..ich könnte heulen. Und die Verdaungsprobleme machen das ganze nicht wirklich besser..
 
AuchBetroffen  sagt am 06.02.2016
Hallo Andy66.
Für betroffene Frauen wäre es interessant zu Wissen, warum man dir die GM herausgenommen hat - und warum man einen Bauchschnitt UND eine Laparoskopie durch den Nabel gleichzeitig gemacht hat.
Ein Bauchschnitt ist nicht nachvollziehbar, wenn man mit der Laparoskopie über den Nabel schon im Bauchraum war. Wäre wirklich wissenswert!!!
Vermutlich warst du gut beraten und hast dir etwas Würde bewahrt, weil du dir die GM nicht durch die Scheide (vaginal) hast herausschneiden lassen. Offenbar war es eine grössere Sache und du musst froh sein, dass man es nicht vaginal gemacht hat, weil der operierende Arzt bei einer vaginalen OP dabei im Endeffekt im "Blindflug" durch die Scheide die GM herausschneidet, aber nicht sieht was dahinter in deinem Bauchraum tatsächlich los ist.
Sei vorsichtig wegen der Verdauungsprobleme, die kommen vermutlich daher kommen, weil durch die Entfernung der GM auch die Haltebänder durchtrennt wurden und somit dein Darm ungünstig nachgerutscht ist in den Platz wo vorher die GM war.
Eine GM-Entfernung ist immer ein grosser Eingriff in den Körper einer Frau, weil neben vielen anderen Folgen auch der Blutzufluss der Eierstöcke teilweise oder ganz unterbrochen wurde. Hormonelle Folgen werden dich daher vermutlich auch noch plagen...daher wäre es wichtig zu Wissen warum du diese OP hattest.
 
funnygirl  sagt am 16.03.2016
Hallo mädels.
Um mal kurz meine geschichte zu erzälen.
Ich wurde vor über 3 jahren operiert.mir wurde nur die Gebärmutter entfernt.ich hatte ein Myom von 17 cm. Und 1,5 kilo gewicht.mein hb wert war zu dem zeitpunkt bei 6,4.ihr könnt euch nicht vorstellen wies mir ging.nach der o.p die 7 std.gedauert hat bekam ich 2 blutkonserven.
Ich dachte nun kanns nur besser werden.
Aber von wegen, leider wurde ich nicht über die folgeschäden aufgeklärt.
Ich habe immer wenn ich mein besuch hätte alle symthome.brust schmerzen, Rückenschmerzen usw.
Neu ist, nierenschmerzen, magenschmerzen, und ziehen im unterleib.und due Verwachsungen tun dolle weh.muss dann auch wieder schmerztabletten nehmen so wie vor der o.p
10 tage dauert es und pünktlich wie ein uhrwerk und das mit 47.
Ich hatte mal mein hormonspiegel messen lassen ob ich schon in den wechseljahren [Link anzeigen]nn mit durchschlafen ist nicht mehr.ich habe schon einige sympthome die darauf schliessen.
Z.b :übelkeit, ich wache nachts auf u mir ist spei übel, kein durchschlafen mehr.jede nacht so gegen 1:00 werde ich wach und liege dann da.manchmal wache ich mit herzrasen auf.launisch.ab und zu völlige schweissausbrüche.aber die meiste zeit ist mir sau kalt.kein appetit.
Ich frage mich wie geht's euch nach dem eingriff? Schreibt doch mal warum eure GM entfernt wurde und ob ihr verwachsungs beschwerden habt.
Ich bin oft depressiv.wie heute gerade.
Vlg
 
Kiki31051981  sagt am 05.05.2016
Hatte letzten freitag meine Op gehabt. Entfernung der Gebärmutter und gebärmutterhals. Mir ging es bis montag relativ gut aber seit dienstag keine Ahnung was los ist. Fühle mich total müde , starkes schwitzen, dann noch mehr schuppen wie vorher, hab zu nix bock u s.w ist das normal so kurz danach?
 
magicm  sagt am 16.07.2016
Es begann mit Gebärmutterhalskrebs und einer op, die keine Punkte brauchte...6 Monate später kam die Gebärmutter raus und nach weiteren 8 Monaten auch die Eierstöcke. ... seither(erste op) bin ich nicht mehr in der Lage einen Orgasmus zu erleben beim normalen Verkehr, also keinen vaginalen, sondern nur noch über die klitoris. Zugenommen habe ich auch stetig, es helfen keine Diäten und kein Sport, der Bauch bleibt, während alles andere wie busen etc abnimmt. Es ist zum kotzen!
 
Annia  sagt am 04.01.2017
Hallo Ihr lieben betroffenen Frauen!
Mir wurde vor drei Monaten die Gebärmutter entfernt. Ich bin 50 Jahre, sehr klein (1.54 m) und habe mein ganzes Leben sehr auf meine Figur geachtet. (50 kg). Mir geht es so sehr gur. Nehme auch Estradiolgel. Aber ich habe auch immer noch einen kleinen "Trommelbauch", der mir nicht gefällt. Verdauungseitig hatte ich selbst drei Tage nach der OP und bis heute keinerlei Probleme. Wenn ich früh aufstehe, ist der Bauch noch sehr schön flach, aber ca. nach einer halben Stunde wölbt er sich fest und rund. Ich bin Vegetarierin und habe nicht zugenommen. Aber folgendes fängt, bei mir zu helfen: Heisse feuchte Umschläge machen, damit die Muskein schön gelockert sind. Dann innerhalb einer Stunde abwechsend im Liegen immer Beine heben und Situps ca. 20 mal. Schön die Hand auf den Bauch legen, ruhig etwas pressen. Schön ruhig sein dabei. Und zum Schluss 20 min Massage mit Melkfett. Ruhig etwas fester und im Uhrzeigersinn. Kriegt man eigentlivh gut im Alltag unter. Meine Bauchdecke ist wesentlich fester schon und ich merke, dass die Richtung stimmter wird flacher. NICHT AUFGEBEN.
 
Selma78  sagt am 04.03.2017
Hallo ihr lieben,
Mir wurde vor 2 Jahren meine Gebärmutter per Lash durch die
Bauchdecke entfernt. Ich habe eine Blutgerrinnungsstörung daher immer sehr starke Blutungen gehabt.
Seit meinem 12.Lebensjahr musste ich sehr oft in die Frauenklinik Uni Köln. Habe sehr oft Blutkonserven bekommen was mit der Zeit dazu geführt hat das ich Antikörper gegen das Blut bekommen habe. Hab 3 Söhne per Kaiserschnitt bekommen obwohl die Ärzte mir es verboten hatten Schwanger zu werden. Aber ich konnte mir ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen. Durch meine Blutkrankheit habe ich seit meinem 8. Lebensmonat viel gelitten.
Das Kinderkrankenhaus war wie meine 2. Wohnung
ich bin so froh das ich trotz Risiko meine Kinder bekommen konnte.
Aber nach meinem 3. Kaiserschnitt hatte ich sehr starke Blutungen und musste innerhalb 4 Monaten mehrmals ins KH um Bluttransfusionen zu bekommen. Mir gings sehr schlecht, konnte nicht mal die ersten Monate mit meinem Baby genießen. Die Ärzte hatten mir schon sehr oft (Jahre lang) geraten die GM zu entfernen aber ich wollte aufkeinenfall.
Jedes mal kämpfte ich dafür damit ich sie behalten konnte bis an dem Tag wo ich keinen Ausweg mehr hatte. Die Blutungen waren so stark ich konnte nicht mehr. Ärzte haben nix gemacht ausser mir Blut zu geben was ja wieder rauslief. 10 Ärzte aufeinmal redeten mir ein das das jetzt meine letzte Chance sei und ich mich entscheiden sollte einzuwilligen.
Ich weinte Tag und Nacht hatte grosse angst davor und fragte ob es keine andere Möglichkeit geben. Aber NEIN gab es nicht. Der Oberartz persönlich hat mir versichert dass die GM nur dafür da sei um Kinder zu kriegen und das es heutzutage unnötiger Blutverlust für die Frauen sei jeden Monat Periode zu bekommen. Ich wurde sozusagen bedrängt die OP machen zulassen. Also mit Tränen und Trauer wurde meine Gebärmutter entfernt. Mit 36 haben sie es mir entfernt :(
Die schlimmste OP meines Lebens!
Mein Baby war 5 Monate und wog mehr als 5 Kilo.
Die ersten 6 Wochen waren anstrengend Dank meiner Mutter und meiner Schwester konnte ich mich schonen.
Die schmerzen wurden nach jeder Woche besser.

Beschwerden nach der Op:
Stimmungsschwankungen, Meine Haut, meine Haare haben sich verändert. Ich weine sehr oft und bin nur noch traurig.
Hab auch zugenommen paar Kilos denke aber durch Stress nasche ich viel süsses. Bin nicht mehr so oft unterwegs wie früher weil mich das so beschäftigt wieso warum ect..
Ich bereue es weil ich merke das es mir nicht gut getan hat.
Aus einer fröhlichen Person ist eine Meckerliese geworden.
Stress mit meinem Mann habe ich auch öfter.
Habe vor paar Monaten mein Hormonspiegel testen lassen und das Ergebniss war das der Gelbkörperhormon niedrig sei. Könnte Beginn der W.jahre sein sagte die Ärztin mir am Telefon und dann brach eine Welt für mich zusammen.
Ich brach in Tränen aus und weinte fast 2std.
Ich konnte das nicht glauben da mir die Ärzte versichert hatten solange die Eierstöcke da sind werden die Hormone ganz normal weiter produzieren und ich würde eventuell 1-2 Jahre vorher als sonst in die W.jahre kommen. Bin im Moment 38 und hätte noch fast 10 Jahre Zeit bis dahin.
Ich bin sehr traurig und fühle mich unnormal schlecht.
Tut mir leid wenn ich euch mit meinen Problemen vollgetextet habe es ist auch das 1.mal das ich mich traue darüber zu schreiben.
Wenn ihr mir einen Rat geben könnt würde ich mich freuen.
Also ich rate es den Frauen ab die vor so einer Entscheidung stehen ausser es geht wirklich um Leben und Tod..
Kämpft dafür um einen anderen Ausweg zu finden.
Es gibt eine Methode die heisst Gold-Netzt.
Das wird in die Gebärmutter eingesetzt und da verödet so das man keine Blutungen mehr hat und die GM behalten kann.
Mir hat der Oberarzt damals gesagt: " Das machen wir nicht"
Ich wünsche euch allen alles gute!!


Nach der op

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