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Weitsichtigkeit +2.5 beim Kleinkind / Therapie notwendig?

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eddie  fragt am 30.05.2012
Meine Tochter ist 3 Jahre und 8 Monate alt und es wurde ihr gestern eine Brille verschrieben. Sie habe Weitsichtigkeit 2.5 und 2.0 (re und li), wurde per Pupillenerweiterung und Gerät bestimmt. (Mit 2.5 und 3 Jahren in der Sehschule bei einer Optistiin, war alles OK, Pupillenerweiterung haben wir jetzt zum 1. Mal machen lassen)
Wir haben ihr gestern schon die Brille geholt, die Pupillen sind noch ziemlich weit, man habe uns gesagt, so gewöhnt sie sich an die Brille praktisch automatisch.
Nun ist meine Frage, da meine Tochter die Brille am Tisch sitzend, beim Essen, beim Zeichnen als unangenehm empfindet und sagt, mit der Brille sehe sie gleich, wie ohne, ob die Brille überhaupt notwendig ist? Der Augenarzt war mit seinen Antworten ziemlich sachlich, spärlich, unbefriedigend und kein bisschen an meiner Sorge um mein Kind interessiert, sodass ich ziemlich verunsichert bin. Klar ist meine Tochter zu klein und auch kein Arzt zu beurteilen, ob sie eine Brille braucht oder nicht, aber schlau genug, um auf ihre Aussagen Acht geben zu müssen. (und sie ist stolz auf ihre Brille, also ich denke, es ist kein Versuch, die Brille nicht tragen zu müssen)
Ich bin selber kurzsichtig (bin mit 14 geworden, also vor über 20 Jahren, mein Mann hat wohl eine Sehschwäche an einem Auge, braucht aber keine Brille, da er zweitäugig scharf sieht)
Kann mir jemand bitte sagen, wie der neueste Stand der Weitsichtigkeits-Behandlung bei so einer Stärke bei Kleinkindern ist?
Herzlichen Dank!

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