Folgen Sie uns auf  

falsche künstliche Linse

70 Beiträge - 25637 Aufrufe
 
Friedel  sagt am 07.09.2011
DANKE!!!!!!!!!!!!!!
 
breydis  sagt am 28.12.2011
Hallo zusammen
Ich bin vor 3 Wochen an beiden Augen operiert worden "Multifocal Linse" .Nun brennt mir ab und zu mein rechtes Auge und am Pc kann ich nicht so gut lesen . Weis jemand wie lange es dauern kann bis ich mich richtig auf die Linsen einstelle . Was kann ich gegen das brennen im Auge machen ?
Marianne
 
TPAN  sagt am 29.12.2011
Also mir wurd gesagt ich solle in den ersten Wochen nicht lesen und nicht am Computer arbeiten. Der Heilungsprozess dauert mind. 6-8 Wochen und in dieser Zeit sollten die Augen nicht angestrengt werden. Dass nach einer Augen-OP ein brennen auftreten kann ist glaube ich nichts Ungewöhnliches. Ich habe noch bis 6 Monate nach der OP gelegentlich befeuchtende Augentropfen genommen, weil die Augen schnell gereizt waren. Gerade am PC blinzelt man ja auch nicht so oft, wie es die Augen brauchen um nicht auszutrocknen. Es gibt auch Augentropfen, die Dexpanthenol enthalten. Das beruhigt und heilt.
Gute Besserung!
 
breydis  sagt am 30.12.2011
Hallo
Ich danke dir für deine Antwort ,muß ich Geduld haben .
Gruß Marianne
 
Friedel  sagt am 30.12.2011
Hallo, kann mich TPAN nur anschließen. Bin Anf. u. Mitte November 2011 am grauen Star operiert worden (beide Augen)mit neuer Linse. Habe KEINE Probleme mehr.!!!! Alles braucht etwas Geduld.
Guten Rutsch und alle guten Wünsche für 2012
 
breydis  sagt am 31.12.2011
Hallo
Ich danke ihnen und wünsche auch ein Frohes Neues Jahr .
 
mondlicht  sagt am 09.02.2012
Hallo
werde demnächst am grauen star operiert,und bin noch unsicher wegen Wahl der Linse.Ich hätte schon gerne die Multifokallinse,allerdings hab ich auch viel negatives gelesen.
z.b. das man ca.ein halbes Jahr braucht um sich daran zu gewöhnen.
Man sieht ''Ringe'', und Schatten. Kann mir jemand sagen, wie er die ersten Monate mit der neuen Multifokal-Linse gesehen hat?
Ich wäre über jeden Beitrag sehr dankbar
Vielen Dank
 
Friedel  sagt am 10.02.2012
Also liebes Mondlicht. Ich bin im Nov. 2011 an beiden Augen am grauen Star operiert worden. Die teure Zusatzuntersucheng habe ich nach Rücksprache mit dem mediz. Dienst meiner Krankenkasse bez. (wird nicht übernommen). ABER als dann das Angebot im Raum stand eine "bessere" teurere Linse zu bekommen (ab ca 250€ aufwärts)
habe ich mich für die "Kassenlinse" entschieden. Ich bin voll zu frieden !!!!!!u. habe null Probleme.
 
TPAN  sagt am 13.02.2012
Hallo Mondlicht,
wenn es eine normale Multifokallinlse ist, gibt es sicher keine Probleme. Nur wenn noch eine Hornhautverkrümmung vorliegt, würde ich von den Multifokallinsen abraten.
Meines Wissens nach ist eine "Kassenlinse" - wie Friedel schreibt - immer eine Monofokallinse. Da bleiben einem für immer die Kosten für eine Brille. Die Brille fällt mit den Multifokallinsen weg.
Ich habe seit einem Jahr Multifokallinsen und keine Probleme mit Schatten. Die Ringe entstehen durch den Schliff der Linse. Die sieht man aber im Alltag nicht. Nur wenn man geblendet wird kann man sozusagen seine eigene Linse sehen. Stören tut das nicht.
Manchmal schaue ich sogar bewußt in gleißendes Licht - z.B. Sonne auf Schnee, weil ich dann die lustigen kleinen Ringe sehen kann, die mir sonst verborgen bleiben.
Also, Multifokallinse ist empfehlenswert für Leute, die keine Hornhautverkrümmung haben und keine ständige Brille mehr wollen.
 
Blindschleiche  sagt am 03.05.2012
Schade, dass ich (47 J.) erst jetzt in diesem Forum gelandet bin ... Bin vor 6 bzw. 4 Wochen erst am linken, dann am rechten Augen operiert worden und habe Monofokallinsen, die mich kurzsichtig machen. Aufgrund einer vorhandenen Hornhautverkrümmung wurde mir von Multifokallinsen abgeraten. Kurzsichtig war ich vorher auch, hatte aber immer Kontaktlinsen und zuletzt zusätzlich eine Fernbrille fürs Autofahren, Kino etc., da ich mit für die Ferne passenden Kontaktlinsen nicht mehr hätte lesen, PC-Arbeiten etc. können.
Nun benötige ich für die Ferne (d. h. immer außerhalb des Hauses) eine Brille. Seit 1 Woche arbeite ich wieder und komme mit der Entfernung zum PC weder ohne noch mit Brille zurecht. Ev. wird es auf eine Gleitsichtbrille hinauslaufen. Schwanke zwischen großer Unzufriedenheit und der Haltung, dass ich mich einfach an mein neues Sehen gewöhnen muss. Fakt ist, dass ich nun ohne Brille / Kontaklinsen lesen kann, aber für alles andere Brillenträgerin bin, was ich die letzten 12 Jahre durch die Kontaklinsen vermieden hatte. Zweifle sehr, ob Monofokallinsen für die Ferne für mich nicht besser gewesen wären ... Machen solche Überlegungen jetzt überhaupt noch Sinn??
 
TPAN  sagt am 04.05.2012
Liebe Blindschleiche,

nein, solche Überlegungen machen keinen Sinn mehr. Die OP ist ja gelaufen und die Linsen wieder austauschen sollte man nicht ohne Not, denn eine zweite OP hat mit Sicherheit kein kleineres Risiko als die erste. Ich bin letztes Jahr mit 38 Jahren operiert worden und klar hat man hohe Erwartungen an die OP, gerade als Brillenträgerin, die ich auch nie sein wollte, hatte ich immer die Hoffnung hinterher auch ohne Brille super sehen zu können. Aber wenn man sich nach einiger Zeit mit der Situation nach der OP abgefunden hat, lernt man es Wert zu schätzen, dass man wieder alles hell und bunt sieht und wenns mit der Brille dann klappt freut man sich auch wieder scharf zu sehen. Unterm Strich hat sich die OP gelohnt und sie hat Ihren Zweck, den grauen Star zu beseitigen, erfüllt.
Ich persönlich würde einen Fernfokus bevorzugen, denn das Weit-Sehen hat mir mit dem Grauen Star immer besonders gefehlt. Aber die Umstellung erst kurzsichtig gewesen zu sein und nun im Nahbereich nichts mehr scharf zu sehen, fiel mir ganz schön schwer. Ich habe mir einen beleuchteten Lupenspiegel angeschafft und trage für Handarbeiten meine Brille und die von meinem Mann noch drüber, sonst kann ich keine Nadel einfädeln. Man muss sich auf die neue Situation einstellen, dann findet man schon Lösungen. Und es gibt auch schöne und dezente Brillen.
Mein Vater hat auch den Nahfokus gewählt und hat mit einer Gleitsichtbrille ein prima Bild.
 
Blindschleiche  sagt am 04.05.2012
Hallo TPAN!
Danke für die Antwort. Ich habe mich auf den Rat meines Arztes und meines Optikers verlassen, die mir zum Nahfokus geraten haben. Ich selbst konnte mir auch nicht vorstellen, im Nahbereich nicht mehr scharf sehen zu können. Die Konsequenzen für die Ferne = immer mit Brille waren mir allerdings nicht wirklich bewusst. Vielleicht wäre ich mit dem Fernfokus auch nicht zufrieden? In 3 Wochen können meine Brillenwerte angepasst werden. Bin gespannt, wie es mir dann geht ...
Schönes Wochenende!
 
Charlotte-Inge  sagt am 12.07.2012
Hallo ihr Lieben, :)

auf Grund eines Kataraktes habe ich im Elisabeth Krankenhaus Hohenlind in Köln Linsen der Firma "Technoko" einoperiert bekommen. Seitdem habe ich stark entzündete und geschwollene Augenlider und auch gerötete Augen. Hatte das auch jemand von Euch, meine Op ist nun schon fast ein Jahr her.
Am linken Auge, welches zu erst operiert wurde, habe ich eine Art Begrenzung am linken Augenrand, dort ist es schwarz. Ein Arzt beschrieb dies als Rand der Linse.

Nach diesen schmerzhaften Erfahrungen wollte ich das rechte Auge erst einmal nicht operieren lassen, allerdings rieten mir meine Augenärztin sowie mehrere Ärzte in der Klinik sehr dazu, da es sonst möglich sei, neurologisch bedingte Sehstörungen zu bekommen.
So lies ich das zweite Auge operieren und habe nun nahezu das gleiche Problem mit dem rechten Auge.

Nun ist die letzte Op 8 Monate her.
Es wurden etliche Tropfen ausprobiert, ebenso Rotlicht, warme Kompressen, auch wurden die Talgdrüsen an den Augenlidern aufgestochen. All dies half nichts. Zuletzt bekam ich Ciclosporin Augentropfen, welche ich überhaupt gar nicht vertrug. Mir lief das Wasser aus Augen und Nase, meine Augen waren feuerrot und die Lider wie verätzt, ebenso die Stellen wo die Flüssigkeit an den Wangen herunterlief.

Jetzt langsam weiß ich nicht mehr weiter.
Kann mir jemand helfen und hat jemand ähnliches oder sogar das gleiche erlebt ? Könnte es sogar eine Unverträglichkeit der Linsen sein ?

Liebe Grüße

Charlotte-Inge
 
Ruby  sagt am 28.02.2013
Hallo,
ich bin nur leicht Altersweitsichtig und mit einer leichten Hornhautverkrümmung. Bin jetzt 45 und frage mich ob ich noch warten soll oder durch den Eindatz einer torischen Multifokallinse meine leichte Sehschwäche für immer los habe. Was raten Sie mir, warten oder operieren, ich meine es ist bei mir noch nicht unbedingt nötig. Nur warum nicht 100% Sehkraft schon jetzt als noch warten bis es schlechter wird?? Danke.
Portrait Dr. med. Tobias Neuhann, AaM Augenklinik am Marienplatz, Augenärzte an der Oper, Dr Tobias Neuhann & Kollegen MVZ München, München, Augenarzt
Dr. med. Neuhann  sagt am 28.02.2013
Leichte Alterssichtigkeit ist keine Krankheit, sondern ein Merkmal des Erwachsenen. Diese Fehlsichtigkeit, die nahezu jeden trifft, ist relativ einfach mit eine Brille auszugleichen. Wenn dies nicht hilfreich ist oder gewünscht wird gibt es verschiedene nicht operative Methoden. Dies empfehle ich erst mal zu versuchen. Sollten alle diese Versuche scheitern, dann kann man über eine operative Korrektur reden. Nur eins schon vorab: die Korrektur der Altersweitsichtigkeit besteht immer aus optischen "Tricks" und man muß immer irgendwelche Kompromisse eingehen. Welche dieser Kompromisse für sie akzeptabel sind oder nicht kann nur das Gespräch mit dem Augenarzt ihres Vertrauens klären.
Portrait Dr. med. Tobias Neuhann, AaM Augenklinik am Marienplatz, Augenärzte an der Oper, Dr Tobias Neuhann & Kollegen MVZ München, München, Augenarzt
Dr. med. Neuhann  sagt am 28.02.2013
Es ist nachvollziehbar, daß einem vor einer Augenoperation mulmig wird. Will man jedoch wieder besser sehen, dann geht es leider eben nur über den Weg der Operation. Ihr Augenarzt hat Ihnen - so lese ich dies aus ihren Zeilen - Premiumlinsen ([Link anzeigen]) vorgeschlagen. Diese werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, aber sie müssen nur den Aufpreis zu der Standardoperation bezahlen. Das ist laut Gesetz seit 1.1.2012 möglich! Dies ist vergleichbar mit Brillen. Sie können eine "Kassenbrille" haben, oder eben eine Brille die wesentliche bessere Eigenschaften hat. Und so ist es mit den Premiumlinsen. Diese sind eine denkbar gute Investition, da sie lebenslang halten. Nur gibt es die halt nicht zum Kassenpreis. Sie können also wählen, welche Versorgung sie für ihre Augen wünschen. Ihr Arzt hat sie perfekt informiert. - Zu den torischen Multifokallinsen teile ich nicht die Meinung von TPAN. Natürlich kann man auch torische Multifokallinsen implantieren und auch mit perfektem Erfolg z.B.([Link anzeigen]) oder http://www.medite[Link anzeigen]
 
Ruby  sagt am 01.03.2013
Hallo Dr. Neuhann,
vielen Dank für Ihre Antwort. Brille kommt für mich nicht in Frage, bzw. ich kann mich damit nicht anfreunden.
Ich empfinde es als Luxus wieder 100% Sehkraft zu erhalten bin aber unsicher welche Methode ich wählen soll. Denn im Hinterkopf ist da noch der Gedanke dass man sein Augenlicht verlieren könnte oder es schlehter als vorher wird. Wenn es Kontaktlinsen gibt für Altersweitsicht wäre ich auch zufrieden und es wäre auch wesentlich günstiger. Herzlichen Gruß Ruby
Portrait Dr. med. Tobias Neuhann, AaM Augenklinik am Marienplatz, Augenärzte an der Oper, Dr Tobias Neuhann & Kollegen MVZ München, München, Augenarzt
Dr. med. Neuhann  sagt am 01.03.2013
Völlig richtig, es gibt diese Kontaktlinsen. Es gibt auch die Möglichkeit nur eine Kontaktlinse zu tragen um sowohl die Ferne alsauch die Nähe gut zu erkennen. Sie haben völlig recht, erstmal ohne großes Risiko nicht-operative Methoden zu versuchen bevor sie sich für eine operative Behandlung entscheiden.
 
TPAN  sagt am 05.03.2013
Hallo,
ich würde aus eigener Erfahrung dringend davon abraten eine Augen-OP durchführen zu lassen, wenn es keinen medizinischen Grund gibt. Im Falle vom grauen Star bleibt einem irgendwann keine andere Wahl und dann ist man mit dem Ergebnis zu frieden, weil alles heller geworden ist, auch wenn man nicht auf 100% Sehkraft kommt.
Mir wurde vor zwei Jahren in Aussicht gestellt mit künstlichen Linsen auch bei Hornhautverkrümmung 100% Sehkraft zu erreichen, als ich wegen des Grauen Stares operiert werden musste.
Das hat so nicht funktioniert. Darüber hinaus muss man wissen, dass das Sehen durch künstliche Linsen in keiner Weise mit dem natürlichen Sehen zu vergleichen ist! Meine Linsen sind multifokal, d.h. ich sollte nah wie fern gut sehen. Konkret heißt das aber, ich habe einen festen Nahfokus und einen Fernfokus. Wenn ich im Nahbereich etwas richtig scharf sehen will, muss es schon exakt in der richtigen Entfernung liegen. Ich kann nichts mehr scharf stellen, was etwas weiter weg oder etwas näher dran liegt. Ein Schriftstück beiläufig zu überfliegen, was irgendwo auf dem Tisch liegt ist nicht mehr möglich. Produkte im Regal beim Einkaufen zu lesen, bedeutet nicht mehr am Regal entlang gehen und erfassen was darin liegt, sondern stehen bleiben, in die richtige Distanz gehen und konzentrieren. Zusätzlich hängt das alles von der Helligkeit der Umgebung ab. Es ist jetzt eben ein technisches sehen und kein natürliches Sehen mehr! Zuhause nehme ich zwei verschiedene Brillen zur Hilfe, wenn ich außerhalb meines Fokus arbeiten und richtig scharf sehen möchte.
Das alles ist viel besser als mit dem grauen Star, aber sehen wie früher ist es nicht! Dazu kommt, dass ich die restliche Unschärfe auch nicht über eine Gleitsichtbrille ausgleichen kann, weil der Optiker die Scheibchen, in denen ich mehr oder weniger scharf sehe nicht erfassen und auf eine Brille übertragen kann.
Aus meiner Sicht sollte man das Risiko einer Augen-OP und des Einsatzes passender künstlicher Linsen nicht ohne Not eingehen! Ich verweise zudem auf meine Erfahrungsberichte zur OP von 2011 auf der ersten Seite dieses Forums.
Viele Grüße
Nadine
 
Horror  sagt am 07.03.2013
Bin am 11.2.13 am rechten Auge operiert worden. Hatte lediglich eine leichte Sehschwäche ( Alterssichtigkeit 52 Jahre) die ich durch eine Multifocallinse beseitigen lassen wollte ,da ich es leid war ständig Brillen zu suchen. Ich kann jedem nur raten es nicht zu machen ,das sehen mit der natürlichen Linse ist mit dem einer Multifocallinse nicht zu vergleichen.
Ich sehe Hallos / und Geisterbilder / extreme Blendung / doppelt Sehen sind nur einige der unangenehmen Begleiterscheinungen.
Wenn es nicht bald besser wird werde ich die Linse wieder entfernen lassen, was allerdings sehr riskant sein soll und ob es danach besser wird kann keiner sagen.
Portrait Ludmila Gorodezky, Zell (Mosel), Augenärztin
Gorodezky  sagt am 08.03.2013
Eine künstliche Linse kann niemals die kompletten Funktionen einer natürlichen übernehmen. Die Vorteile einer Multifocallinse liegen in der geringeren Notwendigkeit einer Nahbrille, die Nachteile sind die von Ihnen beschriebenen Hallos und die verstärkte Lichtstreuung. Das menschliche Gehirn verfügt über ein unglaubliches Anpassungsvermögen. Versuchen Sie, sich an diese Nachteile einige Zeit lang zu gewöhnen, sollte dies nicht gelingen, bleibt die Möglichkeit die Multifocal- auf eine Monofocallinse auszutauschen. Bei der letzten wird sowohl der Hallos als auch die Lichtstreuung geringer sein, aber Sie werden wieder auf eine Brille für den mittleren und nahen Bereich angewiesen sein.
 
Adolf  sagt am 10.09.2013
Ich habe vor zwei Jahren beide Augen gemacht.Ich hatte eine Miopie von 0,5- L-R und eine Prespiopie 1,0+ bei mir ist das sehn in die Verne gut,und bis 40cm vor mir auch.Nur das Lesen muss ich 1.0+ haben.Aber ich hörte auch schon davon das es Leute gibt wo falsche Werte hatten.Achtung bei Multifokallinsen,da ist nicht alles Gold was so scheint!
 
piwift  sagt am 11.09.2013
Hallo, ich habe Multifolalinsen die OP ist jetzt 7 Wochen her, ich habe aber noch nicht so wirklich einen klaren Blick. Autofahren im dunkeln ist grausam. die Schatten um die Scheinwerfer sind gefühlte 3 Meter vom Durchmesser. wird das noch besser wie lange dauert es. Bin etwas beun ruhigt.. Danke für eine schnelle Antwort
 
TPAN  sagt am 11.09.2013
Keine Panik! Die Gewöhnung dauert eine Weile! Ich habe im ersten halben Jahr riesengroße Lichtkränze um jede Lichtquelle, besonders bei entgegenkommenden Autos gesehen. Irgendwann waren die ganz weg.
Wenn die OP vorbei ist, kann man sich nur noch Zeit geben, sich an die neuen Linsen zu gewöhnen und muss dann damit leben wie es ist, auch wenn es die eine oder andere Einschränkung gibt. Mit den Jahren stört man sich nicht mehr dran.
Ich sehe auch nur in einer bestimmten Entfernung (etwa ausgestreckter Arm) richtig scharf. Mit einer Brille kann ich den Bereich näher zu mir hin verschieben. Wenn es sehr hell ist sehe ich schärfer, als bei künstlichem Licht. Und in der Ferne sehe ich auch am schräfsten mit einer Brille. Die Schärfe ist genau das Thema, in dem sich die Multifokallinse von der natürlichen unterscheidet. Das Auge kann die etwas unscharfen Bereiche nicht mehr scharf stellen. Was man sehen will, muss man auf die richtige Entfernung bringen.
In früheren Berichten habe ich bereits einiges dazu geschrieben.
Viele Grüße
TPAN
 
Michelleee  sagt am 03.11.2013
mir ist das glöeiche passiertr vor 3 tagen sollte weit Linsde bekommen,jetzt sehe ich nur mein Gesicht, und schlechter als vorher , weiss auch nicht was ich machen soll

Ihre Antwort

Haben Sie bereits ein Benutzerkonto? Anmelden (Login)


Ja, ich möchte Antworten per E-Mail erhalten

Ich stimme den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen zu.

War dieser Artikel hilfreich?

Augenheilkunde

Fachwissen Grauer Star »
Grauer Star, Katarakt
Grauer Star (Katarakt)
Getrübte Linse kann durch eine Kunstlinse ersetzt werden

Augenärzte
Portrait Dr. med. Tobias Neuhann, Augenärzte an der Oper - Medizinisches Versorgungszentrum  Dr. Tobias Neuhann & Kollegen, München, Augenarzt Dr. T. Neuhann
Augenarzt
in 80333 München
Portrait Dr. med. Andreas J. Gross, Augenarztpraxis und AugenCentrum Burghausen/ambulante Tagesklinik, Burghausen, Augenarzt Dr. A. Gross
Augenarzt
in 84489 Burghausen
Portrait Ludmila Gorodezky, Zell (Mosel), Augenärztin L. Gorodezky
Augenärztin
in 56856 Zell (Mosel)
Alle anzeigen Zufall