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falsche künstliche Linse

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Remark  fragt am 11.09.2008
Hallo!
Ist es möglich, dass bei einer Katarakt-Operation eine falsche Linse eingesetzt wird?
Ist ein Austausch möglich?
Danke und freundlichen Gruß
Werner Kramer
 
newton  sagt am 12.09.2008
Hallo Werner, wie kommt du denn darauf, dass dir der Arzt eine flasche Linse eingesetzt hat?
 
alexandra  sagt am 10.10.2008
Hallo, bei mir wurde, meiner Meinung nach und der Meinung eines Augenarztes auch eine "falsche" Linse eingesetzt. Dies lag wohl an der fehlerhaften Beratung. Die Kurzsichtigkeit wurde fast ganz behoben, die Weitsichtigkeit stieg sehr stark an. Man sagte mir auf Nachfrage, innerhalb der ersten zwei Monate wäre die Kapsel noch sehr weich und ein Austausch der Linse wäre kein Problem. Ich habe mich nicht zu einer weiteren OP durchringen können. Gruß Ellen
 
puschel  sagt am 10.11.2008
Hallo,bei meinem Mann soll eine Katarakt OP gemacht werden.Der Arzt empfiehlt eine asphärische Linse.Er teilte uns weiter mit das die Kosten nicht von der Kasse übernommen werden.Für die Voruntersuchungen haben wir insgesammt schon 300Euro bezahlt.Die eigentliche OP kostet 900 Euro.Für ein Auge.Auf unseren Einwand,das wir uns das eigentlich nicht leisten können meinte er nur,er wäre nicht auf einem Türkischen Basar.
Wenn ich jetzt das Problem von Ellen lese,es geht einem womöglich schlechter und soll dann noch eine 2.OP machen?Und bezahlen?
Wir sind inzwischen sehr verunsichert und überlegen ob wir den Eingriff wirklich wagen sollen.
Hat jemand Erfahrung mit dieser asphärischen Linse?
Ist das wirklich besser wie die Standartlinse von der Kasse?
Liebe Grüße Annette
 
samson111  sagt am 16.11.2008
hallo puschel,
meiner Frau wurde die Standartlinse eingesetzt, auch ihr wurde
die asphärische Linse angeboten.
Meine Meinung: Auch wir konnten uns die Linsen nicht leisten,
nach Informationen aus dem Internet sind wir der Überzeugung:
Wir können mit einem Fiat oder BMW autofahren. Kleinwagen oder
ein vorzeige Auto. Wir haben uns dann für die Kassen-Linse
entschieden und alles ist OK. Wir hoffen Du verstehst unseren Vergleich. Du kannst ja auch mal im Internet nachschauen.
Gruß Karin und Klaus
 
puschel  sagt am 18.11.2008
Hallo Karin und Klaus
Danke für eure Info.Davon können wir in unserer Situation nicht genug bekommen.
LG Annette
 
waller  sagt am 27.07.2009
Hallo Ellen,
suche verzweifelt jemand, dem das gleiche passiert ist wie meine Mutter. Sie hat eine falsche Linse eingesetzt bekommen. Die OP war vor 2 Wochen. Heute hat dann nach etlichen Arztbesuchen eine Ärztin festgestellt, daß sie eine falsche Linse hat! Wie ist es bei dir weitergegangen?
Gruß Petra
 
Meutz  sagt am 23.08.2009
Hallo Petra!
Deinen Beitrag finde ich sehr interessant überhaupt alle. Es gibt also auch falsch eingesetzte Linsen. Diesen Verdacht habe ich auch bei mir. Meine Linse wurde 2000 eingesetzt. Ich sehe natürlich jetzt besser; jedoch schrumpfe ich, wenn ich eine Brille aufsetze. Ich bin dann erdverbundener. Niemand kann mir dieses Phänomen erklären.
Ich soll noch auf dem zweiten Auge operiert werden. Habe jetzt natürlich große Bedenken, daß ich dann noch kleiner werde.
Hat eventuell jemand damit Erfahrung?
Gruß Meutz
 
Danke  sagt am 09.09.2009
Hallo, leider wurde auch bei mir vor 3 Wochen eine falsche künstliche Linse eingesetzt. Ich hatte anschl. große Probleme und der Arzt gab mit die Empfehlung diese schnellstens wieder auszutauschen.

Jetzt habe ich seit 14 Tagen die "angeblich richtige Linse" nach einer weiteren OP im Auge. Mein Sehvermögen ist jedoch deutlich schlechter als vor den Operationen.

Wo kann ich Hilfe bekommen ? Der Versuch ein Krankenhaus aufzusuchen ist gescheitert, da dort nur Nachbehandlungen von "eigenen Patienten" gemacht werden. Sollte ich einen weiteren Arzt aufsuchen ? Bin sehr verzweifelt und finde keine wirkliche Unterstützung(weder von der Krankenkasse noch von der Ärztekammer).

Danke schon vorab für Eure Antworten !
Viele Grüße
Monika
 
buck-danny  sagt am 12.12.2010
Hallo,
vor 5 Wochen wurde bei mir (mitte 40) an beiden Augen die Katarakt OP durchgeführt. Ich hatte vorher -5,5 für die Ferne und ca +0,5/1,0 für die Nähe. Bei der OP sollte meine Sehstärke auf ca. -3,0 eingestellt werden, dann damit, so sagte mein Augenarzt, würde sich der Nahbreich sogar fast auf +0 oder jedenfalls relativ schwach, also etwa wie vorher einstellen. Nun liege ich jedoch nach der OP bei nur ca. -1,0 in Fernbereich, dafür aber bei +2,50 im Nahbreich. Die Folge ist das im Nahbreich nur sehr schlecht sehe und sogar mit einer Gleitsichtbrille starke Probleme habe. Und selbst damit nur schwer lesen kann, von Arbeiten am PC etc mal ganz zu schweigen. Dass man so stark am Ziel vorbei kommt, durch die Änderungen am Auge ist wohl eher unwahrscheinlich. Also sind wohl Implantate in falscher Stärke eingesetzt worden..... Was kann ich nun tun...

Danke schon mal
 
Cornelia  sagt am 05.01.2011
Hallo, auch mir (Mitte 50) sollen demnächst wegen Katarakt Kunstlinsen eingesetzt werden. Meine Werte -5,5 und -4,5 für die Ferne, und plus 2 zum Lesen. Ich möchte danach in der Ferne u n d Nähe super sehen können. Ist das zu positiv gedacht ? Der Augenarzt macht mir Mut und empfiehlt mit eine Multifokale Linse, die beide Sehschwächen korrigiert. Vor einigen Monaten hatte ich mal beim Optiker eine Kontaktlinse für Nach und Fern ausprobiert, konnte damit aber kaum Sehen. Nach vielen Lesungen im Internet werde ich zunehmend unsicher, wer kann mir etwas raten ?????? Liebe Grüße von Connie.
 
TPAN  sagt am 03.03.2011
Hallo,
mir (38) wurden vor 4 Wochen in beiden Augen torische Multifokalinsen eingesetzt. Seither sehe ich alles doppelt und somit deutlich schlechter als vor der Katarakt-OP. Hat jemand Erfahrungen mit torischen Linsen? Ich weiß nicht ob ich mich nur dran gewöhnen muß oder ob die Linsen falsch vermessen sind. Letzteres kommt mir aber seltsam vor, denn die Augen werden ja einzeln vermessen und wie hoch ist schon die Wahrscheinlichkeit, dass beide Linsen nicht passen?
@ Connie: Meine Schwiegermutter hat einfache Multifokallinsen bekommen und von Anfang an auf beiden Augen 100% nah und fern gesehen.
Viele Grüße
TPAN
 
Siemes  sagt am 23.06.2011
Hallo stehe jetzt vor genau dem selben Problem. Was ist aus Ihnen geworden? wäre nett wenn Sie sich melden..
0211 3112179
 
Siemes  sagt am 23.06.2011
Also bei mir wurde der graue star jetzt mit einer nah linse operiert auf einem auge. jetzt würde ich aber gerne das andere auge auf fern operieren ist das ratsam ???
meine meinung nach bin ich falsch beraten worden , denn ich war im glauben das ich mit der operierten nah linse besser sehen kann und nicht nur bis 40 cm...
kann mir jemand helfen?? freu mich über jede antwort
 
TPAN  sagt am 04.07.2011
Ich denke es ist sehr unangenehm auf beiden Augen einen unterschiedlichen Fokus zu haben. Man ist zwar froh um alles was man irgendwie erkennen kann, aber wenn die Augen zusammenarbeiten ist das mit Sicherheit besser. Es ist bei Einfokallinsen kein Problem mit einer Brille gut zu sehen. Dennoch ist generell die Empfehlung den Fernfokus zu wählen.
Ich habe nach einer zweiten OP nun torische Multifokallinsen, die besser passen, aber das Sehen bleibt schwierig. Mir wurde ja gesagt ich könne ohne Brille bis 100% Sehkraft erreichen. De Fakto erreiche ich die kaum mit einer leichten Brille. Aber ich komme mit einer Fernsehkraft von ca. 70% auch ohne Brille zurecht und sehe immerhin besser als vor der OP. Bei guten Lichtverhältnissen kann ich auch in einem gewissen Abstand lesen. Aber alles steht und fällt mit dem Licht. Ist es nicht richtig hell (z.B. in Räumen) sehe ich auch mit Brille alles etwas verschwommen. Das ist z.B. beim Einkaufen schwierig.
Am Computer kann ich nur ohne Brille arbeiten, zum Lesen neben dem PC brauche ich sie aber wieder. Die Umstellung von vormals Kurzsichtig auf nun Weitsichtig ist schwierig. Generell kann ich mit meiner Situation aber gut leben und finde schon meinen Weg. Muß mich eben noch dran gewöhnen. ABER: Ich würde zur Zeit noch jedem von torischen Multifokallinsen abraten. Mit monofokalen Linsen ist das Sehen mit Brille viel besser einzustellen, d.h. die Probleme mit hell/dunkel und Zonen in denen ich mehr und wieder weniger sehe, mal mit Brille, mal ohne fallen weg. Ich werde nie wieder ein einheitlich scharfes Bild sehen.
 
Divik  sagt am 07.07.2011
Hallo, hab alle diese Beiträge gelesen.Es geht immer nur um Katarakta-Op. Mich würde interessieren wie ist es mit Glaukom-Op.
Ich habe seit mehrere Jahre Glaukom. War in Augenklinik in Stuttgart (Katharinen-Hospital), die wollen meine natürliche Innenlinse mit einer künstlichen ersetzen.
Mene Frage: Ist es richtig, dass auch bei Glaukom (erhöhter Augeninnendruck)eine künstliche Innenlinse eingepflanzt wird, oder ist das eher Geldmacherei?
Der Aug-Arzt sagt meine natürliche Linse tut nicht mehr richtig fokussieren.
Danke im Voraus für ihre Antworten.
Divik.
 
visisoneye  sagt am 25.07.2011
Eine Glaukomoperation wird meist mit einer kataraktoperation verbunden ob das aber zwingend notwenidig ist stellt sich erst nach einer untersucheung fest die in dem fall schon bei dir gemacht worden ist. auf jedefall sollte das glaukom vor der evtl kataraktoperation stehen denn wenn der augeninnedruck zu hoch wird ist die folge eine evtl. quetschung des sehnervs was soviel heisst wie eine querschnittslähmung des auges. dann bist du blind und alles andere ist dann geschichte.
 
jubl  sagt am 30.07.2011
Habe ähnliche Probleme.Nach Kataraktop vor 1 Woche wurde vom operierenden Arzt festfestellt, dss eine falsche Linse eingesetzt wurde.Keiner kann sich das erklären. Wie ist denn bei Ihnen das Problem erklärt worden? wer trägt die Schuld bzw. wer har einen Fehler gemcht?
JUBL
 
TPAN  sagt am 01.08.2011
Hallo JUBL,
der Fehler liegt auf jeden Fall nicht bei Ihnen. Den Ersatz der Linse muß der Operateur klären oder finanzieren, ebenso die Fehler Ursache. Und dann darf er Sie kostenlos noch einmal operieren. Ihnen bleibt das Risiko einer erneuten OP. Hier muss die Linse diesmal zerschnitten werden um sie wieder zu entfernen. Das hat bei mir gut geklappt, aber die Augen sind danach deutlich gereizter als nach der ersten OP. Jetzt, nach 5 Monaten merke ich nichts mehr.

Zeit haben Sie ca. 8 Wochen, in denen man die Linse noch gut wieder entfernen kann. Bei mir waren es am Ende fast 10 Wochen. Aber die Linse wächst langsam ein und dann kann sie nicht mehr entfernt werden.

Bei mir lag das Problem vermutlich am Sitz der Linse im Auge. Es kann scheinbar trotz aller Vermessung nicht exakt ermittelt werden ob die errechneten Werte einwandfrei passen, da schon eine kleine Abweichung in der Lage der Linse im Auge zu verändertem Sehen führt. Bei mir hat der Arzt das mit der Linsenfirma geklärt und die haben aus Kullanz eine neuberechnete Linse zur Verfügung gestellt. Die allerdings auch nicht zum erwarteten Erfolg geführt hat und so habe ich im Endeffekt auch diese Linse nicht bezahlen müssen. Aber ich muß weiter Brillen kaufen.
Viel Glück für die zweite OP!!
TPAN
 
Spruchbeitl  sagt am 01.08.2011
-- Hallo zusammen.....,
hab jetzt den Trade gelesen und mich mit einigen Betroffenen identifizieren können. Meine Kataract-OP ist nun schon einige Jahre her und anfangs habe ich fast geheult über meine wieder gewonnene Sehschärfe! Keine Lichtempfindlichkeit und und und....!
Jetzt nach 5Jahren werden meine Augen zunehmend trüb und wesendlich schlechter, abhängig vom Licht, im Nahbereich.Selbst mit einer Gleitsicht-Brille habe ich nicht den gewünschten Erfolg!?
Eigentlich sehe ich alles, aber mit der Genauigkeit habe ich Probleme.
PC-Schrift vergrößern, Autokennzeichen-dicht auffahren,Brille runter,Brille rauf,morgens anlaufschwierigkeiten........
Nach einem 10-Tage Urlaub kommt Besserung ins Spiel! Doch sind wir nicht alle in der gleichen Situation, daß Streß und alltägliche Forderungen das Auge (neg.) beeinflussen? Handy,PC,TV,Navi.......alles
klein und kompakt.....
Ich bin Selbständig,jeden Tag 16 Stunden; damit das Geld reicht auch noch So-Nacht! Verrückt oder? Ich will nur den Faktor Psyche mit ins Spiel bringen, den Druck überall zu bestehen und gegen zu halten.....!!
Ich habe jedenfalls gelesen, daß eine nachträgliche Linsentrübung durch eine Laser-OP behoben werden kann.Hat das schon jemand machen lassen?
Gruß Werner
 
TPAN  sagt am 02.08.2011
Ja, meine beiden Eltern. Einmalige Sache, bester Erfolg, trübt vermutlich nie wieder ein.

Die Trübung kommt ja durch Eiweißeinlagerung in den Linsen. Der Eiweißüberschuß besteht ja auch nach der OP. Klar, dass sich das wieder anlagert. Aber es wird in die künstlichen Linsen eben nicht eingelagert und kann daher problemlos entfernt werden.

Tut nicht weh, geht ganz schnell.
 
happysixties  sagt am 08.08.2011
Oh je, oh je, jetzt traue ich mich ja schon gar nicht mehr! Ich sehe sowieso nur mit einem Auge, und wenn das schief geht ..... Aber lesen kann ich oft kaum noch - trotz ständigen Tragens einer Gleitsichtbrille - weil ich meist den Text nur verschwommen sehe. Ohne Brille sehe ich nicht mehr, wie anfangs, alles doppelt, sondern z.B. bei einer Ampel 2 Lichter unten und ein drittes in der Mitte darüber (bei jeder Farbe!). Sehschärfe auf dem sehenden Auge zuletzt für die Brille gemessen -2,5/+2,5.

In Bochum soll es eine Augenklinik geben, die Linsen einsetzt, die einige Zeit nach der OP von außen erst richtig eingestellt werden und auch noch - ich weiß nicht wie lange - korrigiert werden können. Hat jemand damit schon Erfahrung???

Und wie finde ich den besten und erfahrensten Arzt, am besten im Raum Hannover, aber auch Hamburg und notfalls alles andere wäre machbar. Ich habe zum Glück eine Krankenhaus-Zusatzversicherung mit Anrecht auf Chefarzt-OP und möchte mein eines Auge wirklich nur dem erfahrensten und sichersten Operateur anvertrauen!

Ich hoffe sehr, daß Ihr mir weiterhelfen könnt, denn ich muß langsam wirklich zur Entscheidung kommen.
 
TPAN  sagt am 08.08.2011
Keine Angst vor der ersten OP! Bei einer Monofokallinse kann fast nichts schief gehen. Da wird eine Linse mit einem festen Fokus(am besten Fernfokus) eingesetzt und alle anderen Bereiche werden mit Hilfe einer Brille "scharf gestellt". Die meisten, die ich kenne haben so eine Sehkraft von über 100% erreicht. Bei der OP nur eines Auges macht das Experimentieren mit Multifokallinsen vermutlich gar keinen Sinn. Mein Arzt war der Meinung es müssen schnell hintereinander beide Augen gemacht werden, damit sich das Gehirn auf das neue Sehen einstellen kann. Das fällt bei den ganz einfachen Monofokallinsen weg.
Beim grauen Star ist ja das entscheidende, dass die Trübung der Linse nicht mehr da ist.
Die Uniklinik Erlangen hat einen guten Ruf. Die haben bei meiner Nachbarin das Auge selbst bei Netzhautablösung gerettet.
 
Friedel  sagt am 04.09.2011
Oje, ich bin 54 und muss an beiden Augen operiert werden.Bisher sagte mir jeder-null Problem- aber jetzt wird mir mulmig.Frage: Wem wurde angeboten für eine optische Vermessung und bessere Vorbereitung etc. 180.- zu zahlen. (Privat Leistung). Bin verunsichert, werde aber wohl zahlen.
 
TPAN  sagt am 05.09.2011
Die Vermessung der Augen für torische Multifokallinsen kostet auf jeden Fall um die 200€. Möglicherweise kostet die Vermessung für normale Multifokallinsen ebenso viel. Wie oben erwähnt würde ich bei Hornhautverkrümmung von den torischen Multifokallinsen abraten. Haben Sie keine Hornhautverkrümmung stehen die Chancen für Multifokallinsen sehr gut. Meine Schwiegermutter sieht damit 100%.
Keine Angst und viel Erfolg! Besser als vorher wirds bestimmt!

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