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Verwachsungen nach linkslateraler Leberresektion

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michi78  fragt am 06.06.2015
Hallo,

habe seit einer Oberbauchlaparotomie im November 2014 unerträgliche Oberbauchbeschwerden. Bei dieser OP wurde mir der linke Leberlappen entfernt, da sich dort eine symptomatische FNH befand. Einige Tage nach der OP bekam ich brennende Schmerzen im rechten Oberbauch. Diese wurden (ohne Sonographie) als Nervenschmerzen eingestuft und es wurde eine Einnahme des Medikaments Lyrica empfohlen. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hatte ich bei einer Änderung der Liegeposition immer das Gefühl, eine frisch verheilte Stelle in der Körpermitte reißt durch die Bewegung wieder auseinander. Es entstand ein unerträglicher Schmerz. Mein Hausarzt meinte alles normal, war eine große OP. Die Schmerzen dauerten weiter an. Ich hatte immer häufiger "krampfartige" Schmerzen die von der Körpermitte nach rechts zogen. Nach diesen zum Teil minutenlangen bis zu stundenlangen Krämpfen habe ich immer das Gefühl, mein Oberbauch ist "von innen wund". Ich habe sehr oft das Gefühl mir wird ein Messer in den Bauch gerammt. Auch habe ich mit ständigem Aufstoßen zu tun (150 bis 250 mal am Tag). Nachts fällt mir das Einschlafen aufgrund der Schmerzen sehr schwer, und ich werde in der Nacht sehr häufig wach, weil mir der Oberbauch weh tut. Ich kann nur noch kleine Portionen zu mir nehmen, da mir ansonsten übel wird.

Bei einer MRT Untersuchung fand sich der Magen an die in der Körpermitte befindliche Leberresektionsfläche herangezogen, und der Magen ist wohl auch mit der Bauchdecke verwachsen.

Nun meine Frage:

Können meine Beschwerden durch diese Verwachsungen entstehen (andere Ursachen wurden bereits ausgeschlossen)?

Über Antworten wäre ich sehr glücklich

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